In Windows und einigen anderen Betriebssystemen die Bezeichnung für das erste
Ein Duplikat, eine Kopie oder eine Darstellung des Gesamtinhalts oder eines Bestandteils einer Festplatte oder einer Diskette bzw. eines Abschnitts von einem Speicher oder einer Festplatte, einer Datei, einem Programm oder von Daten. Eine RAM-Disk kann z.B. ein Abbild des Gesamtinhalts oder eines Bestandteils eines Datenträgers im Hauptspeicher halten. Ein RAM-Programm kann ein Abbild eines Teils des Hauptspeichers des Computers auf einem Datenträger erstellen. ® siehe auch RAM-Disk.
Allgemein das vorzeitige Beenden. Der Begriff wird häufig in bezug auf ein Programm verwendet, bei dem es im laufenden Betrieb zu einem Abbruch kommt.
Bei der Programmierung die vorzeitige Beendigung eines fehlerhaft arbeitenden Programms oder Programmteils (wie einer Routine oder eines Moduls), um dieses zu korrigieren.
Beim Einsatz eines Debuggers auch das Stoppen der Programmausführung an einer vorgegebenen Stelle, gewöhnlich zum Zwecke der Fehlerbehebung (Debugging). ® siehe auch Haltepunkt.
Die für das Abbremsen des Zugriffsarms bei der Annäherung an den gewünschten Teil einer Diskette oder Platte benötigte Zeit. Je schneller sich ein Zugriffsarm bewegt, desto höher ist auch der durch die Masse bedingte Kraftimpuls.
Allgemein die vorzeitige Beendigung der Programmausführung, indem der Benutzer die entsprechende Unterbrechungstaste drückt (bei IBM-kompatiblen Tastaturen die Tastenkombination Strg+Untbr [Unterbrechen]).
In der Kommunikationstechnik die ungewollte Beendigung einer Datenübertragung, die dadurch bedingt ist, daß die empfangende Station oder die Sendestation den Vorgang vorzeitig stoppt.
Abkürzung für »Atanasoff Berry Computer«. Der erste elektronische, digitale Computer überhaupt. Er wurde 1942 von John Atanasoff und Clifford Berry an der Universität des US-amerikanischen Bundesstaates Iowa entwickelt.
Abkürzung für »Automatic Brightness Control«, zu deutsch »automatische Helligkeitssteuerung«. Ein Schaltkreis, der die Leuchtdichte eines Monitors automatisch variiert, um die spezifischen Beleuchtungsverhältnisse am Arbeitsplatz auszugleichen.
Eine imperative Programmiersprache und Programmierumgebung von der Firma CWI, Niederlande. Die interaktive, strukturierte Hochsprache ist leicht zu erlernen und anzuwenden. Sie stellt keine Sprache zur Systementwicklung dar, eignet sich jedoch gut für Lehrzwecke und die Herstellung von Prototypen.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Alberta in Kanada angibt.
In Verbindung mit tragbaren Computern das Abtrennen des Computers von der Basisstation. ® siehe auch Docking Station, Laptop.
Im Zusammenhang mit grafischen Benutzeroberflächen das Wegziehen der Systemleiste von der Innenseite eines Anwendungsfensters, so daß die Leiste zu einem eigenständigen, frei beweglichen Bildschirmfenster wird. ® siehe auch Symbolleiste.
Erzeugen einer bestimmten Farbvariation durch Mischen einer reinen Farbe mit Schwarz. ® siehe auch Helligkeit, IRGB.
Kurzwort für »abnormal end«, wörtlich übersetzt »normwidriges Ende«. Das vorzeitige Beenden eines Programms aufgrund bestimmter Programm- oder Systemfehler. ® siehe auch abbrechen, crashen.
Ein Computerspiel, bei dem der Benutzer an einer Handlung teilnimmt. Diese Handlung wird vom Benutzer durch Befehle gesteuert. Die Handlung basiert in der Regel auf dem Erreichen eines bestimmten Ziels, das nur dann erreicht werden kann, wenn die Aktionen in der richtigen Reihenfolge ausgeführt werden.
Das Extrahieren von Daten aus einer Datenbank und die Darstellung dieser Daten für die spätere Nutzung.
»Abfrage« bezeichnet auch einen spezifischen Satz von Befehlen für das wiederholte Extrahieren bestimmter Daten.
Englisch »query by example«, abgekürzt QBE. Eine einfach anzuwendende Abfragesprache, die in mehreren relationalen Datenbank-Managementsystemen implementiert ist. Mit Hilfe von QBE legt der Benutzer anzuzeigende Felder, Verknüpfungen zwischen Tabellen und Abfragekriterien direkt in Formularen auf dem Bildschirm fest. Diese Formulare stellen eine direkte bildliche Repräsentation der Zeilenstruktur dar, aus denen sich die Datenbank aufbaut. Damit wird die Konstruktion einer Abfrage aus der Sicht des Benutzers zu einem einfachen »Abhaken«.
Informationen mit der Aussicht auf eine sofortige Antwort einholen. Beispielsweise kann der Hauptcomputer eines Netzwerks ein angeschlossenes Terminal abfragen, um dessen Status zu bestimmen (bereit zum Senden oder bereit zum Empfangen).
® siehe natürlichsprachliche Abfrage.
Eine Untermenge der Datenmanipulations-Sprache (Data Manipulation Language), insbesondere der Teil, der sich auf das Abrufen und die Anzeige von Daten aus einer Datenbank bezieht. Manchmal verwendet man diesen Begriff auch für die gesamte Datenmanipulations-Sprache. ® siehe auch Datenmanipulations-Sprache.
® siehe strukturierte Abfragesprache.
Inaktive Elemente einer grafischen Benutzeroberfläche werden abgeblendet, d.h., grau unterlegt. Die Zeichen werden also nicht schwarz, sondern grau angezeigt. Abgeblendete Menübefehle können unter den gegebenen Umständen nicht aktiviert werden. So ist z.B. der Befehl Ausschneiden abgeblendet, wenn kein Text markiert ist. Der Befehl Einfügen ist abgeblendet, wenn kein Text in die Zwischenablage kopiert wurde.
In der objektorientierten Programmierung eine Klasse, die aus einer anderen Klasse, der sog. Basisklasse, erzeugt wird und deren gesamte Merkmale erbt. Die abgeleitete Klasse kann dann Datenelemente und Routinen hinzufügen, Routinen der Basisklasse neu definieren und den Zugriff auf Merkmale der Basisklasse einschränken. ® siehe auch Basisklasse, Klasse, objektorientierte Programmierung.
Eine Schrift, die aus einer bereits vorhandenen Schrift skaliert oder modifiziert wurde. Das Betriebssystem von Macintosh ist z.B. in der Lage, Zeichen in Schriftgrößen zu generieren, die im installierten Größenbereich nicht vorkommen. ® siehe auch Schrift. ® Vgl. eingebaute Schrift.
Bei einigen Windows-Versionen, z.B. Windows 95, ein Startmodus, bei dem die meisten Treiber und Peripheriegeräte deaktiviert sind, um Probleme im System lösen zu können. Der abgesicherte Modus wird automatisch vorgeschlagen, wenn das System bei der letzten Sitzung nicht ordnungsgemäß beendet wurde oder starten konnte. ® siehe auch booten.
Das Booten oder Starten eines Computers mit einem Minimum an Systemdateien des Betriebssystems. Das abgesicherte Hochfahren wird als Problembehandlungsmethode verwendet, um das Programm, das den Fehler verursacht, einzugrenzen. Typische Fehler sind darin begründet, daß Programme dieselben Ressourcen gleichzeitig aufrufen, Konflikte verursachen, die die Leistungsfähigkeit des Systems reduzieren, den Betrieb von anderen Programmen stören oder gar zum Systemabsturz führen. ® siehe auch Betriebssystem, booten, crashen.
Eine Variable in einem Programm, deren Wert vom Ergebnis einer anderen Operation abhängt.
Der Zustand, in der eine Entität hinsichtlich der eigenen Definition oder Funktionalität von spezieller Hardware, spezieller Software oder speziellen Ereignissen abhängt. ® siehe auch abhängige Variable, Geräteabhängigkeit, hardwareabhängig, kontextabhängig, softwareabhängig.
Das Abfragen einer Anweisung oder eines Datenelements aus dem Speicher und das Ablegen dieses Elements in ein Register. Fetching ist Bestandteil des Ausführungszyklus eines Mikroprozessors. Das Element muß zuerst aus dem Speicher abgeholt und in ein Register geladen werden. Wenn das Element eine Anweisung ist, kann diese ausgeführt werden. Wenn es Datenelemente sind, können daran Aktionen ausgeführt werden.
® siehe Befehlsausführungszeit.
® siehe binäre Anwendungsschnittstelle.
Abkürzung für »Advanced Basic Input/Output System«. Ein Satz von Routinen mit Eingabe-Ausgabe-Diensten. Sie wurden entwickelt, um Multitasking und Protected Mode der PS/2-PCs von IBM zu unterstützen. ® siehe auch BIOS.
Die zeitliche Abnahme der Signalamplitude.
In der objektorientierten Programmierung eine Klasse (Gruppe), die eine weiter spezialisierte, auf höherer Ebene liegenden Klasse darstellt. ® siehe auch Klasse, objektorientierte Programmierung.
In der Rechentechnik bezeichnet der Begriff einen Prozeß (etwa ein Programm oder einen Task), der durch einen anderen Prozeß aufgerufen wird und bestimmte Eigenschaften des Urhebers erbt, z.B. geöffnete Dateien. ® siehe auch Child, Vererbung. ® Vgl. Client.
Der Bestandteil einer Kathodenstrahlröhre (CRT
® siehe Ablenkspule.
Das Beenden einer Sitzung mit einem Computer, auf den über eine Kommunikationsverbindung zugegriffen wurde. Dabei handelt es sich im allgemeinen um einen Computer, der sich sowohl an einem anderen Ort als der Benutzer befindet als auch vielen Benutzern offensteht. ® auch genannt ausloggen. ® Vgl. anmelden.
Im Zusammenhang mit Netzwerken bedeutet »schließen«, daß die Verbindung eines Computers mit den übrigen Computern des Netzwerks beendet wird.
® siehe Ausloggen.
Die durch den Kunden
® siehe abend.
In Verbindung mit einem Newsreader-Client das Entfernen eines Newsgroup-Eintrags aus der Liste der abonnierten Newsgroups. ® siehe auch Newsgroup.
Außerdem das Entfernen eines Empfängers von einer Verteilerliste. ® siehe auch Verteilerliste.
Eine Newsgroup auf die Liste der Gruppen setzen, von denen ein Benutzer jeweils alle neuen Artikel erhält.
Außerdem das Setzen eines Namens auf eine LISTSERV-Verteilerliste. ® siehe auch LISTSERV.
Das Verarbeiten von Daten, sobald diese verfügbar sind. Durch diese Echtzeit-Verarbeitung brauchen keine Daten gespeichert zu werden, die noch nicht verarbeitet wurden. ® Vgl. datengesteuerte Verarbeitung.
Bestimmte, angeforderte Elemente oder Datensätze lokalisieren und an ein Programm oder den Benutzer zurückgeben. Computer können Informationen von beliebigen Speicherquellen abrufen
In der Textverarbeitung jeder Teil eines Dokuments, dem eine Absatzmarke vorangeht und der mit einer Absatzmarke endet. Für das Programm stellt ein Absatz eine Informationseinheit dar, die sich als Ganzes auswählen läßt und deren Formatierung sich von den umgebenden Absätzen unterscheiden kann.
® siehe Hurenkind, Schusterjunge.
Etwas unterdrücken oder verhindern. Abschalten bezeichnet eine Methode zur Steuerung der Systemfunktionen, wobei bestimmte Aktivitäten unterbunden werden. Ein Programm kann z.B. vorübergehend unwesentliche Interrupts (Anforderungen von Diensten der Systemgeräte) abschalten, um Unterbrechungen kritischer Prozeßabschnitte zu vermeiden. ® Vgl. einschalten.
Eine Vorrichtung
Eine spezielle Steckverbindung, die an jedes Ende eines Ethernet-Buskabels angeschlossen werden muß. Fehlen eine oder gar beide Abschlußkappen, kann das Ethernet-Netzwerk nicht in Betrieb genommen werden.
Ein Bauelement, das als letztes Gerät in einer Gerätekette (z.B. SCSI) oder einem Busnetzwerk (z.B. Ethernet) angeschlossen werden muß. ® siehe auch Abschlußkappe.
Den Anfang oder das Ende einer Folge von Zeichen oder Zahlen entfernen; insbesondere eine oder mehrere der niederwertigsten Ziffern (in der Regel die am weitesten rechts stehenden) eliminieren. Durch das Abschneiden werden die Ziffern einfach eliminiert. Beim Runden hingegen wird die verbleibende, am weitesten rechts stehende Ziffer gegebenenfalls um 1 erhöht, um Genauigkeitsverluste zu vermeiden. ® Vgl. runden.
Eine Adresse, die die genaue, numerische Position im Arbeitsspeicher angibt, im Gegensatz zu einem Ausdruck, der die Adresse berechnet. ® siehe auch absolute Codierung. ® auch genannt direkter Zugriff, echte Adresse, Maschinenadresse. ® Vgl. relative Adresse, virtuelle Adresse.
Die Codierung eines Programms, bei der eine absolute Adressierung erfolgt, im Gegensatz zur indirekten Adressierung. ® siehe auch absolute Adresse, indirekte Adresse.
Koordinaten in Form von Werten, die sich auf die Entfernung vom Ursprung beziehen, also dem Punkt, in dem sich die Achsen schneiden. In mathematischen Graphen und Computergrafiken werden absolute Koordinaten verwendet, um Punkte in einem Diagramm oder Anzeigeraster zu adressieren. Beispielsweise werden Punkte eines zweidimensionalen Graphen in bezug auf die x- und y-Achse angegeben und die Position eines dreidimensionalen Grafikobjektes in Relation zur x-,y- und z-Achse. ® siehe auch kartesische Koordinaten.

Absolute Koordinaten
Form der Pfadangabe zu einer Datei, die von der höchsten Ebene der Baumstruktur des Laufwerks ausgeht (also dem Stammverzeichnis). Beispiel: »C:\Dokumente\Arbeit\Vertrag.txt«. ® siehe auch Pfad. ® Vgl. relativer Pfad.
Die Größe einer Zahl ohne Berücksichtigung des Vorzeichens (+ oder
Ein Zeigegerät, dessen Lage mit der Position des Bildschirmcursors verknüpft ist. Bewegt der Anwender z.B. den Stift eines Grafiktabletts in die rechte obere Ecke des Tabletts, bewegt sich der Cursor in die rechte obere Ecke des Bildschirms bzw. des entsprechenden Fensters. ® siehe auch absolute Koordinaten, Grafiktablett. ® Vgl. relatives Zeigegerät.
Die Größe einer Zahl ohne Berücksichtigung ihres Vorzeichens (+ oder
Ein Sortiervorgang, bei dem die Elemente in fallender Reihenfolge angeordnet werden, z.B. von A bis Z und größere Zahlen vor kleineren Zahlen. ® siehe auch alphanumerische Sortierung. ® Vgl. aufsteigende Sortierung.
Abkürzung: ASN.1. Von der ISO genormte Notation, die unabhängige Spezifikationen von Datentypen und Strukturen für die Syntax-Konvertierung definiert. ® siehe auch Datentyp, ISO, Syntax.
In bezug auf Zeichenerkennungssysteme die Eigenschaft eines Symbols, das, im Gegensatz zu einem Buchstaben und einer Ziffer, keine eigentliche Bedeutung aufweist und zunächst definiert werden muß, bevor es interpretiert werden kann.
Bei der Programmierung die Eigenschaft eines Datentyps, der durch die Operationen definiert ist, die mit Objekten dieses Typs durchgeführt werden können, nicht aber durch die Eigenschaften der Objekte selbst. ® siehe auch abstrakter Datentyp.
In der Programmiersprache C++ das Gegenstück zu einer konkreten Klasse (einer Klasse, in der Objekte angelegt werden können). In einer abstrakten Klasse können dagegen keine Objekte erzeugt werden. Vielmehr werden abstrakte Klassen dazu verwendet, Unterklassen zu definieren; die Objekte werden dann von den Unterklassen angelegt. ® siehe auch Objekt.
Ein Prozessordesign, das nicht für die tatsächliche Umsetzung (im Sinne eines greifbaren, physischen Prozessors) gedacht ist. Es repräsentiert vielmehr das Modell der Verarbeitung einer Zwischensprache, die als »abstrakte Maschinensprache« bezeichnet wird und bei einem Interpreter oder Compiler zum Einsatz kommt. Der Befehlssatz einer abstrakten Sprache kann Befehle verwenden, die der kompilierten Sprache stärker ähneln als den Maschinenbefehlen des jeweiligen Computers. Außerdem kann die abstrakte Sprache eingesetzt werden, um die Implementierung einer Programmiersprache so zu gestalten, daß diese einfacher auf andere Rechnerplattformen portiert werden kann.
In der Programmierung ein Datentyp, der durch die Informationen, die er aufnehmen kann, und die Operationen, die mit ihm durchgeführt werden können, definiert ist. Ein abstrakter Datentyp ist allgemeiner als ein Datentyp, der durch die Eigenschaften der Objekte festgelegt ist, die er enthalten kann. Beispielsweise ist der Datentyp »Tier« allgemeiner als die Datentypen »Tier Hund«, »Tier Vogel« und »Tier Fisch«. Das Standardbeispiel für die Veranschaulichung eines abstrakten Datentyps ist der Stapel, ein kleiner Speicherbereich, der für die
Eine baumähnliche Darstellung von Programmen, die in vielen integrierten Programmierumgebungen und strukturorientierten Editoren verwendet wird.
Eine Beschreibung einer Datenstruktur, die unabhängig von Hardwarestrukturen und Codierungsarten ist.
Vollständiges, abruptes Zusammenbrechen eines Systems oder Programms. Das System oder Programm reagiert nicht mehr auf Benutzereingaben. Um wieder weiterarbeiten zu können, muß das System oder Programm neu gestartet werden. ® siehe auch abend, Bug, crashen, hängen.
Die Ursache für einen Absturz liegt meist in einem schweren Programmfehler. Typischerweise wird ein derartiger Fehler hervorgerufen, wenn ein Programm versucht, einen zulässigen Wertebereich zu verlassen oder über die Grenze eines Speichers hinauszuschreiben und gleichzeitig keine Methode existiert, die das unterbindet. Ein typischer Ausspruch eines Programmierers, der einen derartigen Fehler verursacht hat, lautet: »Ich versuchte, außerhalb des Fensters zu zeichnen, und die Grafikroutinen stürzten ab.«. ® siehe auch abbrechen, abend.
In der Fernsehtechnik und bei Computerbildschirmen die zeilenweise Bewegung des Elektronenstrahls über die Leuchtstoffschicht auf der Innenseite des Bildschirms, um durch Anregung der Leuchtstoffe ein sichtbares Bild zu erzeugen.
Die Frequenz, mit der Proben einer physikalischen Variablen, wie beispielsweise Schall, entnommen werden. Je höher die Abtastrate (d.h., je höher die Anzahl der entnommenen Proben pro Zeiteinheit), um so mehr ähnelt das digitalisierte Ergebnis dem Original. ® siehe auch Sampling.
Beim Druck mit Endlospapier das Abreißen eines Einzelblatts an der Perforation, typischerweise, wenn dieses fertig bedruckt und aus dem Drucker herausgeschoben wurde.
Eine Einrichtung mit einem Wählschalter, der zwei Positionen einnehmen kann. Wenn der Benutzer eine Position wählt, wird das Signal entweder vom Eingang der Umschaltbox zu einem der beiden Ausgänge geleitet oder vom gewählten Eingang zum Ausgang. ® siehe auch Schalter.
Quellcode oder Programme, die auf einer neueren, verbesserten Systemumgebung bzw. Compiler-Version entwickelt wurden, die sich aber dennoch mit einer einfacheren (älteren) Version ausführen bzw. kompilieren lassen. ® Vgl. aufwärtskompatibel.
Allgemein eine konstante oder systematische Differenz zwischen einem Wert und einem Bezugspunkt.
Bei der Datenübertragung eine Form einer Verzerrung mit der Länge der übertragenen Bits. Sie ist durch eine Verzögerung bedingt, die auftritt, wenn die Spannung beim Signalwechsel von 0 auf 1 und umgekehrt ansteigt oder fällt.
In der Mathematik eine Maßzahl, die den Betrag angibt, um den der Mittelwert einer Gruppe von Werten von einem Bezugspunkt divergiert.
Das Abrufen von Daten von einem Netzwerk-Server. ® siehe POP. ® Vgl. push.
® siehe Wechselstrom.
Ein externes Netzteil, das die übliche 220- oder 110-Volt-Wechselspannung in Gleichstrom-Niedrigspannung umwandelt, wie sie zum Betrieb von elektronischen Halbleitergeräten benötigt wird. Externe AC-Adapter werden in Verbindung mit Geräten eingesetzt, die nicht über ein eingebautes Netzteil verfügen (z.B. Laptop-Computer).

AC-Adapter
Ein bidirektionaler Bus, der zum Anschluß von Peripheriegeräten an den PC dient. Der ACCESS.bus erlaubt es, bis zu 125 Geräte der niedrigen Geschwindigkeitsklasse wie Drucker, Modems, Mäuse und Tastaturen an einen einzigen Mehrzweck-Port anzuschließen. Peripheriegeräte, die den ACCESS.bus unterstützen, verfügen über eine Steckverbindung (Stecker oder Buchse), die Ähnlichkeiten mit einem Telefonstecker (mit dem amerikanischen Mikrostecker, nicht mit dem in Deutschland üblichen TAE-Stecker) aufweist. Die Geräte werden dabei hintereinander in Reihe verbunden, hängen also an einer Kette. Dennoch kommuniziert der PC direkt mit jedem einzelnen Peripheriegerät und umgekehrt. Wird ein Gerät (z.B. ein Drucker) über den ACCESS.bus mit dem System verbunden, wird das Gerät automatisch identifiziert und so konfiguriert, daß eine optimale Leistungsfähigkeit erreicht wird. Peripheriegeräte können während des laufenden Betriebs an den Computer angeschlossen werden (Hot Plugging), wobei dem neuen Gerät automatisch eine eindeutige Adresse zugewiesen wird (Auto-Adressierung). Der ACCESS.bus wurde von DEC entwickelt und steht in Konkurrenz mit dem USB von Intel. ® siehe auch bidirektional, Bus, Daisy Chain, Einbau im laufenden Betrieb, Peripherie, portieren. ® Vgl. USB.
In einem Online-Dienst eine Einrichtung, die dazu dient, den Benutzer zu identifizieren und dessen Aktivitäten zum Zwecke der Abrechnung zu protokollieren. In diesem Zusammenhang wird »Account« (wörtlich übersetzt: »Konto, Guthaben«) auch als »Benutzerkonto« bezeichnet.
In lokalen Netzwerken und Mehrbenutzer-Betriebssystemen stellt der Account eine vergleichbare Einrichtung dar. Da die Benutzung jedoch in der Regel nicht mit Kosten verbunden ist, wird der Account dort zum Zwecke der Identifikation, Verwaltung und Sicherheit angelegt, nicht aber zur Abrechnung.
® siehe Association of C and C++ Users.
In einem Diagramm oder einem anderen zweidimensionalen System, das Koordinaten verwendet, entweder die horizontale Linie (x-Achse) oder vertikale Linie (y-Achse), die als Bezug für die darzustellenden Werte dient. In dreidimensionalen Koordinatensystemen wird die Tiefe durch eine dritte Linie (z-Achse) repräsentiert. ® siehe auch kartesische Koordinaten.

Achse
Abkürzung für »Andy, Charles, Ian's System«. Ein objektorientiertes Toolkit zur geometrischen Modellierung. Es dient als »geometrische Engine« im Bereich von 3D-Modellierungsanwendungen. ACIS stellt ein offenes System für die Erzeugung von Draht-, Oberflächen- und Volumenmodellen mit Hilfe einer allgemeinen, einheitlichen Datenstruktur dar. Das System wird im allgemeinen als der De-facto-Standard für die Herstellung von Volumenmodellen betrachtet. ACIS wurde von der Firma Spatial Technology, Inc. entwickelt.
Abkürzung für »acknowledgment« (positive Quittung). Eine Nachricht, die von der Empfangseinheit an die Sendestation oder den Computer übermittelt wird, um entweder die Empfangsbereitschaft zu signalisieren oder die fehlerfreie Übertragung zu bestätigen. ® Vgl. NAK.
® siehe Zugriffskontroll-Liste.
® siehe Association for Computing Machinery.
Ein kommerzielles Programm der Firma Adobe, das ein formatiertes Dokument, welches unter Windows, mit dem Macintosh, unter MS-DOS oder UNIX angelegt wurde, in eine sog. PDF-Datei umwandelt. PDF steht für »Portable Document Format«, zu deutsch »portables Dokumentformat«. Acrobat ermöglicht es den Benutzern, Dokumente, die unterschiedliche Schriftarten, Farben, Grafiken und Fotografien aufweisen, an die Empfänger zu übermitteln, unabhängig davon, mit welcher Anwendung das Originaldokument angefertigt wurde. Der Empfänger benötigt zum Betrachten des Dokuments lediglich den Acrobat Reader, der für diverse Rechnerplattformen erhältlich ist und kostenlos verteilt wird.
® siehe Association Control Service Element.
Eine Data-Warehousing-Anwendung, die von den Firmen Microsoft sowie Texas Instruments entwickelt wurde und eine Umsetzung des Microsoft-Standards zum Umgang mit Metadaten darstellt. ® siehe auch ActiveX, Metadaten.
Eine plattformübergreifende Technologie für digitales Video. Sie wurde von Microsoft für den Multimedia-Einsatz, auch im Online-Bereich, entwickelt.
Ein Satz von Technologien, der es Softwarekomponenten ermöglicht, in einer vernetzten Umgebung miteinander zu kommunizieren, unabhängig von der Programmiersprache, mit der sie entwickelt wurden. ActiveX
Wiederverwendbare Softwarekomponenten auf Basis der ActiveX-Technologie. Derartige Komponenten können dazu verwendet werden, spezialisierte Funktionalität zu integrieren, z.B. Animationen und Pop-up-Menüs in Web-Seiten, Desktop-Anwendungen und Software-Entwicklungswerkzeuge. ActiveX-Steuerelemente lassen sich mit einer Vielzahl von Programmiersprachen entwickeln, beispielsweise mit C, C++, Visual Basic und Java. ® siehe auch ActiveX. ® Vgl. Hilfsprogramm.
Eine objektorientierte Programmiersprache, die von der Firma The Whitewater Group, Ltd., entwickelt wurde. Sie wurde hauptsächlich dafür konzipiert, die Programmierung unter Microsoft Windows zu vereinfachen. ® siehe auch objektorientierte Programmierung.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Andorra angibt.
Eine Hochsprache, die auf der Programmiersprache Pascal basiert und unter der Führung des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums (U.S. Department of Defense, DoD) in den späten 70er Jahren entwickelt wurde. Die Absicht bestand darin, eine Sprache zu schaffen, die nahezu die komplette Software-Entwicklung für das Verteidigungsministerium abdeckt. Ada wurde nach Augusta Ada Byron benannt, der Assistentin von Charles Babbage, die ihn bei der Entwicklung von Programmen für seine Analytical Engine unterstützte, den ersten mechanischen Computer (19. Jahrhundert). ® siehe auch Pascal.
Eine Steckkarte für einen PC, die es ermöglicht, Peripheriegeräte

Adapter
Abkürzung: ADPCM. Eine Klasse von Codierungs- und Decodierungsalgorithmen für komprimierte Signale, die in der Audio-Kompression und anderen Anwendungen in der Datenkompression eingesetzt werden. ADPCM speichert digital abgetastete Signale (Samples) als Folge von Wertänderungen, wobei der Änderungsbereich mit jedem Sample bei Bedarf angepaßt wird und sich demzufolge die effektive Bitauflösung der Daten erhöhen kann. ® siehe auch Pulscode-Modulation. ® Vgl. adaptive differentielle Puls-Code-Modulation.
Ein digitaler Audio-Kompressionsalgorithmus, der die Samples (also die abgetasteten Signale) als Differenz zwischen der linearen Kombination vorangehender Samples und dem aktuellen Sample speichert, nicht also in Form des Meßwertes selbst. Die Formel zur linearen Kombination wird jeweils nach wenigen Samples geändert, um den Dynamikbereich des erzeugten Signals zu verkleinern mit dem Zweck, die Daten effizienter zu speichern. ® siehe auch Pulscode-Modulation. ® Vgl. adaptive Delta-Puls-Code-Modulation.
Die Fähigkeit eines Modems, festzustellen, ob es sich bei einem eintreffenden Anruf um ein Fax oder aber um eine Datenübertragung handelt, und sich entsprechend korrekt darauf einzustellen. ® siehe auch Modem.
Ein System, das fähig ist, sein Verhalten anzupassen, basierend auf bestimmten Merkmalen seiner »Erfahrung« oder der Umgebung. ® siehe auch Expertensystem.
® siehe Apple Desktop Bus.
® siehe Analog-Digital-Wandler.
Ein Bestandteil der zentralen Verarbeitungseinheit (central processing unit, CPU), der zwei durch entsprechende Befehle an ihn übermittelte Zahlen addiert. ® siehe auch CPU.
Ein Schaltkreis, der die Amplituden zweier Eingangssignale addiert, wird ebenfalls als »Addierer« bezeichnet. ® siehe auch Halbaddierer, Volladdierer.
® siehe paralleler Addierer.
® siehe serieller Addierer.
® siehe Add-On.
Im Zusammenhang mit Hardware eine Einrichtung, z.B. eine Steckkarte oder ein Chip, die in den Computer eingebaut werden kann, um seine Fähigkeiten zu erweitern. ® siehe auch offene Architektur.
Im Bereich der Software ein Zusatzprogramm, das die Fähigkeiten eines Anwendungsprogramms erweitert. ® siehe auch Utility-Programm.
Abkürzung für »adjacent«, zu deutsch »benachbart«. Ein Boolescher Operator, der bewirkt, daß nur Fälle berücksichtigt werden, bei denen Elemente direkt nebeneinander stehen. In bezug auf einen Suchstring führt die Eingabe »Microsoft ADJ Word« dazu, daß nur Textstellen gefunden werden, in denen sich die Begriffe »Microsoft« und »Word« unmittelbar nebeneinander befinden.
® siehe Advanced Digital Network.
Software der Firma Adobe Systems, die PostScript-Schriften auf einem Computersystem verwaltet. ® siehe auch PostScript.
® siehe Datenverarbeitung.
® siehe adaptive Delta-Puls-Code-Modulation.
Der Vorgang, bei dem eine Adresse während einer Berechnung aktualisiert wird.
Die Identifizierung eines Computers anhand seiner (numerischen) Hardware-Adresse, indem der zugehörige Eintrag in einer Adreß-Zuordnungstabelle ausfindig gemacht wird. ® siehe auch Adreß-Zuordnungstabelle.
® siehe ARP.
In einem E-Mail-Programm eine Liste mit E-Mail-Adressen und den zugehörigen wirklichen Namen der Empfänger.
Auf Web-Seiten ein informelles Verzeichnis mit E-Mail-Adressen oder URLs.

Adreßbuch
Ein Leitungssystem im Computer mit typischerweise 20 bis 64 separaten Leitungen für die Übertragung der Signale, die die Positionen im Arbeitsspeicher spezifizieren. ® siehe auch Bus.
Ein elektronisches Bauelement, das eine numerische Adresse so konvertiert, daß eine Speicherstelle in einem oder mehreren RAM-Chips ausgewählt wird.
Im Zusammenhang mit dem Arbeitsspeicher eine Zahl, die die Stelle im Speicher angibt, an der sich die entsprechenden Daten befinden oder an der Daten geschrieben werden sollen. ® siehe auch absolute Adresse, Adreßraum, physikalische Adresse, virtuelle Adresse.
Im Bereich des Internet oder eines anderen Netzwerks ein Name oder ein abgekürzter Name, der eine bestimmte Site angibt.
In Verbindung mit E-Mail ein Code, der das Ziel für die E-Mail angibt.
® siehe absolute Adresse.
® siehe aufgeschobene Adresse.
® siehe echte Adresse.
® siehe relative Adresse.
® siehe indizierte Adresse.
® siehe physikalische Adresse.
® siehe relative Adresse.
® siehe relozierbare Adresse.
® siehe symbolische Adresse.
® siehe virtuelle Adresse.
Ein Cursor, der so programmiert wurde, daß er zu einer beliebigen Position auf dem Bildschirm bewegt werden kann, gewöhnlich mit Hilfe der Tastatur oder der Maus.
Auf ein einzelnes Element im Speicher (also eine Speicherstelle) verweisen. ® siehe auch absolute Adresse, Adreßraum, physikalische Adresse, virtuelle Adresse.
Die Zuweisung einer Adresse oder der Verweis auf eine Adresse. In der Programmierung ist die Adresse typischerweise ein Wert, der einen Ort im Speicher angibt. ® siehe auch adressieren.
® siehe lineare Adressierung.
® siehe punktweise Adressierung.
Eine Nummer, die bewirkt, daß alle Informationen aus der Netzwerkadreßnummer, mit Ausnahme der wirklich notwendigen, herausgefiltert werden, wenn sie vom Computer mit einer Netzwerkadreßnummer verglichen wird. Dazu ein Beispiel: Ein Netzwerk verwendet das Adreßschema XXX.XXX.XXX.YYY, und alle Computer im Netzwerk weisen dieselben ersten Adreßzahlen auf. Mit Hilfe der Maske wird der Adreßbestandteil XXX.XXX.XXX entfernt, so daß nur noch die signifikanten Ziffern der Adressen übrigbleiben, also YYY. ® siehe auch adressieren.
Die Methode, um eine Adresse im Speicher anzugeben. ® siehe auch absolute Adresse, indizierte Adresse, relative Adresse, Seitenadresse.
® siehe Indexmarke.
Der Gesamtbereich an Positionen im Arbeitsspeicher, die von einem Computer adressiert werden können.
® siehe linearer Adreßraum.
® siehe segmentierter Adreßraum.
Ein Hochgeschwindigkeits-Schaltkreis, in dem eine Speicheradresse zum Zwecke der Informationsübertragung zwischengespeichert wird.
Auch »Übergabe als Zeiger« genannt. Eine Methode zur Übergabe eines Arguments oder Parameters an ein Unterprogramm. Die aufrufende Routine übergibt die Adresse (Speicherort) des Parameters an die aufgerufene Routine, die dann unter Verwendung dieser Adresse den Wert des Parameters abrufen oder modifizieren kann. ® siehe auch Argument, aufrufen. ® auch genannt Referenzübergabe. ® Vgl. Wertübergabe.
Der Vorgang, bei dem eine bestimmte Art einer Adresse in eine andere Art konvertiert wird, z.B. eine virtuelle Adresse in eine physikalische.
® siehe dynamische Adreßumsetzung.
Eine Tabelle, die von Routern oder DNS-Servern (Domain Name System) verwendet wird, um
® siehe asymmetric digital subscriber line.
Abkürzung: ADN. Ein Standleitungs-Service für die Übertragung von Daten, Video und anderen digitalen Signalen. ADN weist eine außerordentlich hohe Zuverlässigkeit auf und wird als Hauptdienst von Kommunikationsgesellschaften angeboten. Gewöhnlich erreicht ADN eine Übertragungsgeschwindigkeit von 56 Kilobit pro Sekunde oder darüber. ® siehe auch Standleitung.
Abkürzung: APM. Eine Programmierschnittstelle für Anwendungsprogramme, die von Microsoft und Intel entwickelt wurde. APM dient dazu, den Stromverbrauch eines PCs, im besonderen von akkubetriebenen Laptop-Computern, zu überwachen und zu reduzieren. Dabei wird es Programmen ermöglicht, das System hinsichtlich des von ihnen initiierten Stromverbrauchs zu informieren, so daß das System die Stromversorgung unbenutzter Hardwarekomponenten abstellen kann. ® siehe auch Anwendungs-Programmierschnittstelle.
® siehe APPC.
® siehe ARPANET.
Abkürzung für »Advanced Reduced Instruction Set Computing«. Eine Spezifikation für eine Mikrochiparchitektur und Systemumgebung auf RISC-Basis. Sie wurde von der Firma MIPS Computer Systems entwickelt, um die Binärkompatibilität zwischen Programmen sicherzustellen. ® siehe auch RISC.
Die minimalen Hardware-Anforderungen für ein System auf RISC-Basis, so daß dieses den Standard Advanced Computing Environment erfüllt. ® siehe auch Advanced RISC.
Eine Schnittstellenspezifikation, die von der Firma Adaptec entwickelt wurde, um Befehle an SCSI-Host-Adapter zu senden. Die Schnittstelle stellt eine Abstraktionsschicht (Abstraction Layer) zur Verfügung, die den Programmierer davon befreit, die Eigenheiten bestimmter Host-Adapter berücksichtigen zu müssen. ® siehe auch Adapter, SCSI.
® siehe Analog-Digital-Wandler.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in den Vereinigten Arabischen Emiraten angibt.
Eine Datei, in der Transaktionen aufgezeichnet werden, die in einer Datenbank durchgeführt werden. Auf diese Weise wird eine Basis geschaffen, um später die Stammdatei zu aktualisieren und die Technik des Überwachens und Aufzeichnens (audit trail) zu ermöglichen. ® siehe auch Ergänzungsdatensatz. ® auch genannt Transaktionsprotokoll.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Afghanistan angibt.
Abkürzung für »American Federation of Information Processing Societies«. Ehemaliger Verband, der 1961 zum Zwecke der Förderung von computer- und informationsorientierten Unternehmen gegründet wurde. AFIPS stellte die US-amerikanische Vertretung der IFIP (International Federation of Information Processing) dar und wurde 1990 durch FOCUS (Federation on Computing in the United States) ersetzt.
Abkürzung für »away from keyboard«, zu deutsch »bin (kurz) weg von der Tastatur«. Ein Ausdruck, der gelegentlich in Live-Chats (Internet und Online-Dienste) verwendet wird und angibt, daß der Anwender derzeit nicht antworten kann. ® siehe auch chatten.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse der Luftwaffe der Vereinigten Staaten angibt.
Abkürzung für »Andrew File System«. Verteiltes Dateisystem, das an der Carnegie-Mellon-Universität entwickelt wurde und die Verwaltung von Dateien in großen Netzwerken erleichtert.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf Antigua und Barbuda angibt.
Allgemein ein Programm, das einen Hintergrund-Task durchführt und den Anwender darüber informiert, wenn der Task beendet wurde oder ein erwartetes (vorher definiertes) Ereignis eingetreten ist.
Im Bereich der Datenrecherche ein Programm, das Archive und andere Informationsquellen nach einem Thema durchsucht, das vom Anwender vorgegeben wurde. Agenten dieser Art werden sehr häufig im Internet verwendet und sind gewöhnlich für die Suche nach einem ganz bestimmten Typ an Informationen konzipiert, z.B. Nachrichten innerhalb von Usenet-Gruppen. Eine besondere Art von Agenten sind die im Internet eingesetzten Spinnen (Spider). ® siehe auch Spinne. ® auch genannt intelligenter Agent.
Im Bereich von Client-Server-Anwendungen stellt ein Agent einen Prozeß dar, der eine Vermittlerrolle zwischen dem Client und dem Server einnimmt.
Im Bereich von SNMP (Simple Network Management Protocol) bezeichnet »Agent« ein Programm, das den Netzwerkverkehr überwacht. ® siehe auch SNMP.
® siehe Agent.
Neuinstallation einer Software in einer Art und Weise, die sicherstellt, daß keine Anwendungs- oder Systemdateien aus der vorherigen Installation erhalten bleiben. Diese Vorgehensweise schützt davor, daß Installationsprogramme Dateien überspringen, da bereits Dateien unter demselben Namen vorhanden sind. Bereits vorhandene Dateien können jedoch defekt sein oder eine inzwischen nicht mehr aktuelle Version darstellen. Bei der aggressiven Neuinstallation werden nach Möglichkeit sämtliche Dateien der jeweiligen Software
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf Anguilla angibt.
Eine Dateinamenerweiterung zur Kennzeichnung von Audiodateien mit einem Format, das ursprünglich in Computern von Apple und Silicon Graphics (SGI) verwendet wurde.
Das Soundformat, das ursprünglich auf Computern von Apple und Silicon Graphics (SGI) eingesetzt wurde. Die Sounddateien werden dabei als Wellenformen mit einer Abtasttiefe von 8 Bit Mono gespeichert. ® siehe auch Wellenform.
Abkürzung für »Advanced Interactive Executive«. Ein Derivat des Betriebssystems UNIX, das von IBM für die eigenen UNIX-Workstations und PCs angeboten wird.
Ein Register, das für logische und arithmetische Operationen konzipiert ist, gewöhnlich zum Zählen von Elementen und zur Berechnung von Summen.
® siehe alternativer Akkumulator.
Ein Ausdruck, der sich aus den Anfangsbuchstaben oder den relevanten Buchstaben einer aus mehreren Wörtern bestehenden Umschreibung bzw. eines anderen Begriffs ableitet und häufig als Gedächtnisstütze dient, deren Buchstaben auf die eigentlichen Wörter im Begriff schließen lassen. Beispiele: RAM (Random Access Memory) und AUTOEXEC.BAT (automatically executed batch file).
Ein Dienstprogramm von Windows 95, das zum Datenabgleich von Dateien zwischen zwei Computern dient, typischerweise zwischen einem Desktop-PC und einem tragbaren Computer wie einem Laptop oder Notebook. Dies ist besonders empfehlenswert für Benutzer, die oft außer Haus an einem Computer arbeiten.
Der Datenabgleich erfolgt dabei über den Systemordner »Aktenkoffer«. Der Inhalt des Aktenkoffers kann per Diskette, Wechselplatte, PC-Direktverbindung oder Netzwerk an einen anderen Computer übertragen werden. Beim Rückübertragen der Daten werden die Dateien miteinander verglichen und auf den neuesten Stand gebracht.
Beim Apple Macintosh eine Datei, die verschiedene Schriften oder Schreibtischprogramme enthalten kann. Bei den früheren Versionen des Betriebssystems sind diese Dateien mit einem Koffersymbol gekennzeichnet. ® siehe auch Font-Koffer.
Das Element
Die Datei, auf die sich der aktuellen Befehl bezieht
Technik bei Flüssigkristall-Displays (LCD), bei der sich das Display aus einem großen Raster von LCD-Zellen zusammensetzt. Jedes Pixel wird durch eine Zelle dargestellt, wobei die in den Zellen erzeugten elektrischen Felder durch Dünnfilmtransistoren (thin-film transistor, TFT) unterstützt werden (daher auch »aktive Matrix«)

Display mit aktiver Matrix
Der zentrale Computer, der sämtliche Signale in einem aktiven Stern-Netzwerk regeneriert und neu überträgt. ® siehe auch aktiver Stern.
Ein Bestandteil einer Web-Seite, der sich zeitabhängig oder in Abhängigkeit von Benutzeraktionen verändert. Aktive Inhalte werden mit Hilfe von ActiveX-Kontrollelementen erzeugt. ® siehe auch ActiveX-Steuerelemente.
Eine Variante der Stern-Netzwerk-Topologie, bei der der zentrale Computer aktiv sämtliche Signale regeneriert und neu überträgt. ® siehe auch Stern-Netzwerk.
In einer Umgebung, in der mehrere Fenster auf dem Bildschirm dargestellt werden, das Fenster, das das Dokument bzw. Element enthält, auf das sich momentan Cursorbewegungen, Befehle sowie Texteingaben beziehen. ® siehe auch grafische Benutzeroberfläche. ® Vgl. inaktives Fenster.
Das Programm, das momentan vom Prozessor ausgeführt wird.
Die hervorgehobene Zelle in einem Tabellenblatt. Es ist die Zelle, auf die sich Eingaben, Formatierungen und andere Operationen beziehen. ® siehe auch Bereich. ® auch genannt aktuelle Zelle, selektierte Zelle.

Aktive Zelle
Eine erneute Kopie der gerade in einem Web-Browser betrachteten Web-Seite anfordern.
Ein Programm, das mit dem Apple Macintosh-Betriebssystem mitgeliefert wird. Der Akzualisierer erlaubt es dem Benutzer, System-Upgrades zu installieren und bootfähige (System-)Disketten zu erstellen.
® siehe Refresh.
Ein Mechanismus in einem Diskettenlaufwerk oder einer Festplatte, der den bzw. die Schreib-Lese-Köpfe über der gewünschten Spur der Diskette oder Magnetplatte positioniert. ® siehe auch Diskettenlaufwerk, Linearmotor, Schrittmotor.

Aktuator: Ein Schrittmotor-Aktuator
Das Verzeichnis, das sich im aktiven Verzeichnispfad ganz hinten befindet. Im aktuellen Verzeichnis wird zuerst nach einer angeforderten Datei gesucht. Außerdem wird eine neue Datei in diesem Verzeichnis gespeichert, wenn kein anderes Verzeichnis angegeben ist. ® siehe auch Pfad.
® siehe aktive Zelle.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Alaska in den Vereinigten Staaten angibt.
Ein Kommunikationsgerät mit zwei isolierten Plastikmuscheln, an denen der Telefonhörer befestigt wird, um eine Verbindung zwischen einem sendenden und einem empfangenden Computer herzustellen. ® siehe auch Modem.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Albanien angibt.
Bei der Programmierung eine asynchrone Benachrichtigung, die ein Thread (also ein Teilprozeß) an einen anderen Thread sendet. Der Alarm unterbricht an genau festgelegten Punkten die Ausführung des empfangenden Thread, der daraufhin einen asynchronen Prozeduraufruf (APC) durchführt. ® siehe auch asynchroner Prozeduraufruf, Thread.
Ein Dialogfeld in einer grafischen Benutzeroberfläche, über das eine Nachricht oder Warnung vermittelt wird. ® Vgl. Dialogfeld.

Alarm-Box: Eine Alarm-Box von Windows
Beim Macintosh und in vielen anderen grafischen Benutzeroberflächen ein akustisch oder visuell wahrnehmbares Signal, das auf einen Fehler hinweist oder als Warnung irgendeiner Art dient. ® siehe auch Alarm-Box.
Abkürzung für »Algorithmic Language«. Die erste strukturierte, prozedurale Programmiersprache überhaupt. Sie wurde in den späten 50er Jahren entwickelt und erreichte früher eine große Verbreitung
Eine Programmiersprache (z.B. Ada, Basic, C und Pascal), bei der zur Problemlösung Algorithmen eingesetzt werden.
Eine finite (also endliche) Folge von Schritten zur Lösung eines logischen oder mathematischen Problems.
® siehe paralleler Algorithmus.
® siehe sequentieller Algorithmus.
Allgemein ein alternativer Name für ein Objekt, z.B. eine Datei oder eine anderweitige Gruppe zusammengehöriger Daten.
Im Zusammenhang mit dem E-Mail-Versand in Netzwerken ein Name, der, stellvertretend für eine Person oder eine Gruppe von Personen, als Empfängername verwendet werden kann.
Im Bereich der Kommunikation ein fehlerhaftes Signal, das durch die Digitalisierung eines analogen Audio-Samples bedingt ist.
Im Bereich der Computergrafik ein unerwünschter Effekt, der sich durch ein gezacktes oder stufenartiges Erscheinungsbild von Kurven und diagonalen Linien bemerkbar macht. Die Ursache dafür liegt in der zu geringen Bildschirmauflösung.

Aliasing: Die niedrigere Auflösung der rechten Grafik verdeutlicht den Aliasing-Effekt
Ein heikler Fehler in einem Programmcode, der entstehen kann, wenn mit dynamischer Allozierung gearbeitet wird. Angenommen, es verweisen verschiedene Zeiger (Pointer) auf denselben Speicherbereich, und das Programm gibt mit Hilfe eines der Zeiger den Speicher frei. Greift das Programm dann aber auf einen der anderen
In einer grafischen Benutzeroberfläche mit mehreren Fenstern das (automatische) erneute Anordnen der Fenster bei gleichzeitigem Anpassen der Größe, so daß die Fenster den Bildschirm vollständig ausfüllen, ohne sich zu überlappen.
® siehe Hurenkind, Schusterjunge.
Bei der Programmierung das Reservieren einer Ressource, z.B. eines ausreichend großen Speicherbereichs, für die Verwendung eines Programms. ® Vgl. deallozieren.
Im Zusammenhang mit Betriebssystemen der Vorgang, bei dem Speicher für die Verwendung eines Programms reserviert wird.
® siehe dynamische Allozierung.
Die Größe eines einzelnen Blocks auf einem Speichermedium wie einer Festplatte. Die genaue Größe eines Blocks hängt von diversen Faktoren ab wie der Gesamtkapazität und den eingestellten Partitionsparametern.
Abkürzung: APA. Ein Modus im Bereich der Computergrafik, bei dem alle Punkte (Pixel) einer Grafik einzeln verändert werden können. ® siehe auch Grafikmodus.
Interne Produktbezeichnung für eine Prozessorreihe von Digital Equipment Corporation (DEC). Die Prozessoren basieren auf der 64-Bit-RISC-Technologie. Das erste Modell, der DECchip 21064, wurde im Februar 1992 eingeführt. Aus warenzeichenrechtlichen Gründen erweiterte DEC den Namen zu »Alpha AXP«, der jetzt formell für die DECchip-Technologie verwendet wird. Der Ausdruck »Alpha« ist gelegentlich in der Literatur als Synonym für »DECchip« zu finden, z.B. in der Formulierung «Alpha-basierter Computer«. ® siehe auch DECchip 21064.
Eigenschaft einer Software, die sich im ersten Entwicklungsstadium befindet, also eine Alpha-Version darstellt.
Name für die Technologie der 64-Bit-RISC-Prozessoren von Digital Equipment Corporation (DEC). Die Technologie kommt in der DECchip-Prozessorreihe zur Anwendung. Die Bezeichnung AXP wird von DEC in Verbindung mit den eigenen Personal Computern verwendet, um anzugeben, daß das Gerät über einen DECchip-Prozessor verfügt. ® siehe auch Alpha, DECchip 21064, RISC.
Jede Zeichenmenge, die die Buchstaben einer Schriftsprache umfaßt.
In der Kommunikation und Datenverarbeitung versteht man unter »Alphabet« die Untermenge eines kompletten Zeichensatzes, inklusive Buchstaben, Ziffern, Satzzeichen und anderen üblichen Symbolen, gleichzeitig aber auch die Codes, die diese repräsentieren. ® siehe auch ASCII, CCITT, EBCDIC, ISO, Zeichensatz.
Eigenschaft von Wörtern oder Zeichenketten, die gemäß der Reihenfolge der Buchstaben des Alphabets sortiert sind.
Ein Computer, der zum Einbau des DECchip-21064-Prozessors (auch kurz als »Alpha« bezeichnet) konzipiert ist. ® siehe auch DECchip 21064.
® siehe DECchip 21064.
Im Bereich der Computergrafik, speziell bei Videotext- und Teletextsystemen, die Eigenschaft einer Darstellungsmethode, bei der zur Darstellung von Texten Codes für alphanumerische Zeichen verwendet werden. Für Grafiken stehen geometrische Primitiven zur Verfügung. Dabei handelt es sich beispielsweise um Formen wie horizontale bzw. vertikale Linienstücke und Eckstücke. ® siehe auch alphamosaikbezogen.
Bei einer 32 Bit breiten Darstellung eines Grafikpunktes (Pixel) die höherwertigen 8 Bit. Diese übernehmen Farbmanipulations- und Maskierungsfunktionen; der eigentliche Bildpunkt wird in den verbleibenden 24 Bit gespeichert.
Im Bereich der Computergrafik, speziell bei Videotext- und Teletextsystemen, die Eigenschaft einer Darstellungsmethode, bei der zur Darstellung von Texten Codes für alphanumerische Zeichen verwendet werden. Grafiken werden mit Hilfe von identischen rechteckigen Elementen erzeugt, jedes Element bildet einen Bildpunkt. Mehrere Bildpunkte zusammen bilden eine Form, gewissermaßen ein Mosaik, daher auch die Bezeichnung. ® siehe auch alphageometrisch.
Eigenschaft, die sowohl auf Buchstaben als auch auf Ziffern zutrifft. Manchmal werden auch Steuerzeichen, Leerzeichen und andere Spezialzeichen zu den alphanumeri