® siehe Farad.
Abkürzung für face-to-face. Persönlich, im Gegensatz zum Kontakt über das Internet. Dieser Begriff wird in E-Mails verwendet.
Beim Drucken und bei der Typografie eine Abkürzung für Schriftart.
Die Zeit, die persönlich mit einer anderen Person verbracht wird.
Gerätekomponente, auf der zwei sich schneidende, dünne Linien aufgedruckt sind. Fadenkreuze werden bei einigen Eingabegeräten dazu eingesetzt, um die Ansteuerung von bestimmten x-y-Koordinaten zu erleichtern und die angesteuerte Position optisch hervorzuheben. Auch der Bildschirmcursor wird in einigen Programmen als Fadenkreuz dargestellt.
Schnelles Durchblättern eines Stapels Druckerpapier, um sicherstellen, daß die Seiten alle lose sind und somit in den Drucker eingelegt werden können.
Eine Doktrin im amerikanischen Recht, die die Grenzen für den legitimen Gebrauch von urheberrechtlich geschützter Software oder von anderem veröffentlichten Material beschreibt.
® siehe Fax.
Bezeichnet in der Mathematik die Operanden bei einer Multiplikation. Beispielsweise sind 2 und 3 die Faktoren im Ausdruck 2 × 3. Unter Primärfaktoren einer Zahl versteht man die Menge der Primärzahlen, die nach Multiplikation wieder die Zahl liefern.
Wird ausgedrückt als n! (n Fakultät). Es handelt sich um das Ergebnis der Multiplikation sukzessiver Ganzzahlen von 1 bis n; n! ist gleich n × (n
Eine Serie von Hardware- oder Software-Produkten, die gemeinsame Eigenschaften haben. Hierbei kann es sich um eine Serie von PCs oder CPU-Chips des gleichen Herstellers handeln, für die die gleichen Befehle gelten. Bei einer Familie kann es sich auch um einen Satz mit Schriftarten handeln, die einer Einheit angehören (z.B. Times New Roman). ® siehe auch Befehlssatz, CPU, Schrift.
Das Abfangen von Programm-Aktionen oder -Ereignissen, noch bevor sie wirksam werden, meist um statt dessen eine andere Aktion auszuführen. Dieses Abfangen ist ein bei Debug-Programmen häufig eingesetztes Verfahren, um eine Unterbrechung der Programmausführung an einem definierten Punkt zu bewirken. ® siehe auch Interrupt, Interrupt-Handler.
Die maximale Anzahl von Signalen, die sich bei einem gegebenen elektronischen Bauelement, z.B. einem logischen Gatter, gleichzeitig einspeisen lassen, ohne daß es zu einer Verfälschung der Signale kommt. Der Fan-In ist sowohl von Typ als auch von der Herstellungstechnologie eines Bauelements abhängig. ® Vgl. Fan-Out.
Die maximale Anzahl von Signalen, die sich bei einem gegebenen elektronischen Bauelement, z.B. einem logischen Gatter, gleichzeitig speisen lassen, ohne daß das Signal unzulässig geschwächt wird. Der Fan-Out ist sowohl vom Typ als auch von der Herstellungstechnologie eines Bauelements abhängig. ® Vgl. Fan-In.
Eine Zeitschrift, die Online oder über Postversand erhältlich ist, die in der Regel von Fanclubs veröffentlicht wird. ® siehe auch Ezine.
Abkürzung für Frequently Asked Questions (Häufig gestellte Fragen). Ein Dokument, in dem Fragen und Antworten zu einem bestimmten Thema aufgelistet sind. FAQs werden oft an Internet-Newsgroups gesendet, um neuen Teilnehmern allgemeine Fragen zu beantworten, die in der Vergangenheit gestellt wurden.
Kurzzeichen F. Die Maßeinheit der elektrischen Kapazität (d.h. die Fähigkeit zum Speichern einer Ladung). Ein Kondensator mit einer Kapazität von 1Farad kann eine Ladung von 1 Coulomb bei einer Potentialdifferenz zwischen seinen Platten von 1 Volt speichern. Praktisch stellt 1 Farad eine unvorstellbar große Kapazität dar, so daß man die Kapazität normalerweise in Microfarad (10
Der Prozeß der Anpassung der Bildausgabe, bei dem die ausgegebenen Farben mit Farben abgestimmt werden, die gescannt oder eingegeben wurden.
Eine auf diese Weise erzeugte Ausgabedatei wird ebenfalls als »Farbseparation« bezeichnet.
Eine Einwegkassette, die ein Gewebefarbband oder ein kohlenstoffbeschichtetes Kunststoffband enthält. Farbbandkassetten werden in den meisten Anschlagdruckern verwendet, da sie einen einfachen und sauberen Wechsel des Farbbands ermöglichen.
Eine vordefinierte Anzahl an benachbarten Bits, die jedem darstellbaren Pixel zugeordnet sind und dessen Farbe bei der Anzeige auf einem Farbmonitor festlegen. Beispielsweise sind 2 bit für 4 Farben, 4 bit für 16 Farben und 8 bit für 256 Farben erforderlich. ® siehe auch Pixelgrafik. ® Vgl. Bit-Ebene.
Ein Computerdrucker, der farbige Ausdrucke herstellen kann. Die meisten Farbdrucker können auch Schwarzweiß-Ausdrucke erzeugen.
Die subjektive Sinnesempfindung, die durch sichtbares Licht bestimmter Wellenlänge auf der Netzhaut des Auges hervorgerufen wird. Der vom Menschen wahrnehmbare Bereich erstreckt sich von Violett am hochfrequenten Ende des sichtbaren Lichts bis zu Rot am unteren Frequenzende. (Das sichtbare Licht ist nur ein winziger Ausschnitt des gesamten elektromagnetischen Spektrums.) Bei der Bildschirmdarstellung werden die einzelnen Farben aus einer Kombination von Hardware und Software erzeugt. Die Softwarekomponente ändert dabei Bitkombinationen, die unterschiedliche Farbtöne darstellen und für bestimmte Positionen auf dem Bildschirm (für Zeichen oder Pixel) bestimmt sind. Die Hardwarekomponente, der Video-Adapter, übersetzt diese Bits in elektronische Signale, die wiederum die Helligkeit der verschiedenfarbigen Phosphor-Leuchteinheiten an den entsprechenden Stellen auf dem Schirm eines CRT-Monitors (üblicher Monitor mit Bildröhre) steuern. Jeweils drei unmittelbar nebeneinanderliegende Leuchteinheiten (eine rote, eine grüne und eine blaue) bilden einen Farbpunkt. Das menschliche Auge nimmt dabei bei einem gewöhnlichen Betrachterabstand keine Einzelfarben wahr, sondern die entsprechende Mischfarbe. ® siehe auch CRT, Farbmodell, Farbmonitor, HSB, Monitor, RGB, Video, Video-Adapter.
® siehe Bit-Ebene.
Eine Tabelle im Video-Adapter eines Computers, die eine Liste von einzelnen Farbsignalwerten enthält. Diese Werte entsprechen den einzelnen auf dem Monitor darstellbaren Farben. Wenn Farben indirekt dargestellt werden, wird eine kleine Anzahl an Farbbits für jedes Pixel gespeichert, die dazu verwendet werden, um einen Satz an Signalwerten aus der Farb-Indextabelle auszuwählen. ® siehe auch Farb-Bits, Palette, Pixel. ® auch genannt Farbtabelle, Farbzuordnungstabelle, Video-look-up-Tabelle.
In der Drucktechnik die Gesamtheit an Verfahren, die sicherstellen, daß auf unterschiedlichen Ausgabegeräten exakt die gleichen Farbtöne dargestellt und produziert werden. Das Farbmanagement umfaßt folgende Vorgänge: die exakte Konvertierung von RGB-Farbdaten (die z.B. von einem Scanner, einer Kamera oder einem Monitor stammen) in CMYK-Ausgabedaten, die für einen Drucker bestimmt sind; die Anwendung eines Geräteprofils für den Drucker oder ein anderes Ausgabegerät, auf dem die Druckgrafik vervielfältigt wird; die entsprechende Behandlung von Schwankungen bestimmter Umgebungsgrößen, z.B. Feuchtigkeit und Luftdruck. ® siehe auch CMYK, RGB.
Abkürzung: CMS oder FMS. Von der Firma Kodak entwickelte Technik, die von vielen Softwareherstellern lizenziert wurde und der Kalibrierung dient. Mit Hilfe von CMS wird sichergestellt, daß die Farbtöne, die auf Video- und Computer-Monitoren angezeigt werden, mit den Farbtönen übereinstimmen, die ausgedruckt werden.
Ein Gerät, das zur Bewertung und Feststellung von Farbtönen in bezug auf eine Standardpalette an synthetischen Farbtönen dient.
Eine Methode oder Konvention zur Darstellung von Farben. Im Bereich der Grafik und der Drucktechnik werden Farben häufig mit dem Pantone-System beschrieben. In der Computergrafik sind verschiedene Farbmodelle üblich: HSB (Hue, Saturation, Brightness, zu deutsch: »Farbton, Sättigung, Helligkeit«), CMY (Cyan, Magenta, Yellow) und RGB (Rot, Grün, Blau). ® siehe auch CMY, Farbsynthese, HSB, Pantone-System, Rasterpunktfarbe, RGB.
Ein Computer-Display, das in Verbindung mit einer Videokarte (Adapter) für die farbige Darstellung von Texten oder Grafiken vorgesehen ist. Im Unterschied zu einem Monochrommonitor, dessen Bildröhre nur mit einer einfarbigen Phosphorschicht versehen ist, verfügt ein Farbmonitor über ein Muster aus unterschiedlich farbigen Phosphorpunkten, wobei jeweils ein roter, grüner und blauer Punkt unmittelbar nebeneinander (in Streifen- oder Deltaform) angebracht sind. Trifft der Elektronenstrahl auf einen Farbpunkt, leuchtet dieser in der entsprechenden Farbe. Um beliebige Farben zu erzeugen, werden die Einzelfarbpunkte mit einer bestimmten Intensität zum Leuchten gebracht. Die dadurch entstandenen Einzelfarben verschmelzen bei einem üblichen Betrachterabstand zu einer Mischfarbe. Eine Videokarte, die eine große Anzahl an Bits (6 oder mehr) zur Farbbeschreibung verwendet und analoge (kontinuierliche, übergangslose) Signale erzeugt, erlaubt eine sehr große, fast unbegrenzte Anzahl an Farbnuancen. ® siehe auch Cycolor, Farbe, Farbmodell.
Im Malprogramm »Paint«, das sich im Lieferumfang von Windows NT und Windows 95 befindet, ein Bildschirmelement, das einem Malkasten nachempfunden ist und zur Auswahl der Vorder- und Hintergrundfarbe dient.
® siehe Palette.Der Anteil eines Farbtons, der in einer Farbe enthalten ist. Je größer die Sättigung, desto intensiver erscheint die Farbe. ® siehe auch Farbmodell, HSB.
Ein Scanner, der Vorlagen in eine digitalisierte Form bringt und dazu in der Lage ist, Farbtöne zu interpretieren. Die dabei mögliche Farbtiefe hängt von der Bit-Tiefe des Scanners ab, genauer, seiner Fähigkeit, Farbtöne in einen Farbwert zu übersetzen, der durch eine bestimmte Anzahl an Bits repräsentiert wird (üblicherweise 8, 16, 24 oder 32 bit). Hochwertige Farbscanner, die im Druckbereich eingesetzt werden, können Vorlagen mit einer hohen Auflösung (in dpi angegeben) abtasten. Semiprofessionelle Scanner dagegen, deren Qualität im allgemeinen nur für die Bildschirmdarstellung ausreicht, erzielen eine weit geringere Auflösung, die typischerweise bei 72 dpi liegt. ® siehe auch Auflösung, Scanner.

Farbscanner
In der Drucktechnik das Erzeugen von separaten Ausgabedateien für die einzelnen in einem Dokument enthaltenen Grundfarben. Jede dieser Dateien wird mit der entsprechenden Farbtinte gedruckt. Es gibt zwei Arten der Farbseparation: die Punktfarbseparation und die Prozeßfarbseparation. ® siehe auch Farbmodell, Farbsynthese, Rasterpunktfarbe.
Eine Aufzeichnungstechnologie für optische Discs, bei der in einer plastischen Polymerbeschichtung eingebettetes Farbpulver verwendet wird, um winzige Beulen auf der Oberfläche zu erzeugen, die sich mit einem Laser abtasten lassen. Da diese Farbstoff-Polymer-Beulen geglättet und erneut erzeugt werden können, erhält man eine überschreibbare optische Disc.
® siehe Volltondrucker.
Ein Verfahren zur Codierung der Farbe in einem Composite-Video-Signal, das ursprünglich entwickelt wurde, damit Schwarzweiß-Fernsehgeräte Sendungen, die in Farbe ausgestrahlt werden, störungsfrei in Schwarzweiß wiedergeben können. Der Farb-Burst besteht aus einem Luminanzsignal, das eine Kombination der roten, grünen und blauen Intensität darstellt und für die Schwarzweiß-Wiedergabe verwendet wird, sowie zwei Farbdifferenzsignalen, die separat die Intensitäten für Rot, Grün und Blau bestimmen (für die Farbwiedergabe). ® siehe auch Farb-Indextabelle.
Eine Methode der Handhabung von Farben beim Drucken eines Dokuments, bei der jeder Farbblock in seine subtraktiven Primärfarbenanteile zerlegt wird: Zyan, Magenta und Gelb (neben Schwarz). Alle anderen Farben erzeugt man durch paßgerechtes Übereinanderdrucken von Schichten, die aus Halbton-Punkten verschiedener Größen in der jeweiligen Grundfarbe (Zyan, Magenta, Gelb) bestehen. ® siehe auch Farbmodell, Farbseparation. ® Vgl. Rasterpunktfarbe.
® siehe Farb-Indextabelle.
Im HSB-Farbmodell eine der drei Kenngrößen einer Farbe, die zum Beschreiben dieser Farbe verwendet wird. Dieses Attribut unterscheidet eine Farbe am deutlichsten von anderen Farben. Der Farbton wird bestimmt durch die Frequenz einer Lichtwelle im sichtbaren Spektrum. ® siehe auch Farbmodell, HSB. ® Vgl. Helligkeit, Sättigung.
® siehe Farb-Indextabelle.
Ein Ethernet, das 100 Megabit pro Sekunde unterstützt. ® siehe auch Ethernet.
Abgekürzt FFT. Eine Menge von Algorithmen zur Berechnung der diskreten Fourier-Transformation einer Funktion, die ihrerseits für die Lösung von Differentialgleichungssystemen, Durchführung von Spektralanalysen und Ausführung anderer signalverarbeitender und signalerzeugender Aufgaben verwendet werden kann. ® siehe auch Fourier-Transformation.
Ein Standard für Hochgeschwindigkeits-Netzwerktechnologien, der die schnelle Vermittlung von Zellen oder Paketen mit fester Länge für die Echtzeitübertragung von Daten einsetzt. ® siehe auch Paket, Paketvermittlung. ® auch genannt Asynchronous Transfer Mode, ATM.
Ein Format der SCSI-2-Schnittstelle. Die Schnittstelle kann 8 Datenbit gleichzeitig und bis zu 10 MB pro Sekunde übertragen. Der Fast SCSI-Stecker hat 50 Pins. ® siehe auch SCSI, SCSI-2. ® Vgl. Fast/Wide SCSI, Wide SCSI.
Ein Format der SCSI-2-Schnittstelle, die Daten zu je 16 Bit mit einer Geschwindigkeit von bis zu 20 MB pro Sekunde übertragen kann. Der Fast/Wide SCSI-Stecker hat 68 Pole. ® siehe auch SCSI, SCSI-2. ® Vgl. Fast SCSI, Wide SCSI.
® siehe Dateizuordnungstabelle.
Ein Fehler, der zu einem Absturz des Systems oder der Anwendung führt, d.h. zu einem abrupten Versagen ohne Chance auf Erholung.
Eine Anwendung, die bei Macintosh-Computern mit PowerPC-Prozessor und auf Macintosh-Computern mit 68K-Prozessor ausgeführt werden kann.
Ein Anwendungsformat, das auf Macintosh-Computern mit PowerPC-Prozessor und auf Macintosh-Computern mit 68K-Prozessor ausgeführt werden kann.
»Fette Bit«. Ursprünglich ein Merkmal des Apple MacPaint-Programms, bei dem sich ein kleiner Ausschnitt einer Zeichnung pixelweise vergrößern und verändern läßt.
In der Folgezeit setzte sich diese Bezeichnung für ein ähnliches Merkmal in allen Programmen durch, die eine Modifikation auf Pixelbasis über ein »Zoom«-Merkmal erlauben.
Ein Begriff aus dem Bereich der Client/Server-Architektur. Ein Client, der nahezu die gesamte Verarbeitung ohne den Server ausführt. Der Client behandelt die Präsentation und die Funktionen, der Server verwaltet die Daten und den Zugriff auf die Daten. ® siehe auch Client, Client-Server-Architektur, Server, Thin Server. ® Vgl. Fat Server, Thin Client.
Das im Betriebssystem MS-DOS verwendete Dateisystem zum Organisieren und Verwalten von Dateien. Die FAT (File Allocation Table) ist eine Datenstruktur, die MS-DOS während der Formatierung auf der Diskette erzeugt. Wenn MS-DOS eine Datei auf einer formatierten Diskette speichert, legt das Betriebssystem die Informationen über die gespeicherten Daten in der FAT ab, so daß MS-DOS die Datei bei einer späteren Anforderung wieder aufrufen kann. MS-DOS unterstützt lediglich das FAT-Dateisystem. Die Betriebssysteme OS/2, Windows NT und Windows 95 sind in der Lage, das FAT-Dateisystem neben ihren eigenen Dateisystemen (HPFS, NTFS bzw. VFAT) zu verwenden. ® siehe auch Dateizuordnungstabelle, HPFS, NTFS, OS/2, VFAT, Windows 95, Windows NT.
Ein Begriff aus dem Bereich der Client/Server-Architektur. Ein Server, der nahezu die gesamte Verarbeitung ohne den Client ausführt. Die Anwendungslogik und die Daten befinden sich auf dem Server, die Präsentation wird vom Client behandelt. ® siehe auch Client, Client-Server-Architektur, Server, Thin Client. ® Vgl. Fat Client, Thin Server.
Software, die den Speicherplatz und die Systemleistung stark in Anspruch nimmt, weil diese Software grafisch unnötig aufwendig gestaltet ist und über eine Vielzahl von zum Teil überflüssigen Funktionen verfügt. ® auch genannt aufgeblähte Software.
Ein Begriff aus Microsoft Internet Explorer. Der Begriff bezeichnet eine benutzerdefinierte Verknüpfung zu einer Seite im World Wide Web, die einem Lesezeichen in Netscape Navigator entspricht. ® siehe auch Favoriten-Ordner, Hotlist. ® Vgl. Lesezeichen.
Ein Begriff aus Microsoft Internet Explorer. Der Begriff bezeichnet eine Auflistung von Verknüpfungen zu Websites, die von einem Benutzer häufig benötigt werden. Andere Web-Browser verwenden hierfür andere Bezeichnungen (z.B. Bookmark oder Hotlist). ® siehe auch Internet Explorer, Lesezeichen-Datei, URL. ® Vgl. Hotlist, Lesezeichen.
Abkürzung für Faksimile. Die Übertragung von Text oder Grafiken über Telefonleitungen in digitalisierter Form. Konventionelle Fax-Maschinen tasten ein Originaldokument ab, senden ein Bild des Dokuments als Bitmap und reproduzieren das empfangene Bild auf einem Drucker. In den CCITT-Empfehlungen Gruppe 1-4 sind Auflösung und Codierung standardisiert. Mit entsprechender Hardware und Software ausgerüstet, lassen sich auch mit Mikrocomputern Faxe sowohl senden als auch empfangen. ® siehe auch CCITT Groups 1-4.
Abkürzung für Faksimilegerät. Ein Gerät, das Seiten scannt, die Bilder dieser Seiten in ein digitales Format umwandelt, das dem internationalen Standard für Faxgeräte entspricht, und das Bild über eine Telefonleitung überträgt. Ein Faxgerät ist auch in der Lage, diese Bilder zu empfangen und auf Papier auszugeben. ® siehe auch scannen.

Faxgerät
Ein Modem, das Daten sendet (und unter Umständen auch empfängt), die in einem Faxformat (in der Regel ein CCITT Faxformat) codiert sind, die ein Faxgerät oder ein anderes Modem decodiert und in ein Bild umwandelt. Das Bild muß bereits auf dem Host-Computer codiert worden sein. Text und Grafikdokumente können in das Faxformat über spezielle Software umgewandelt werden, die in der Regel mit dem Modem geliefert wird. Papierdokumente müssen erst eingescannt werden. Faxmodems können intern im Rechner eingebaut oder als externes Zusatzgerät angeschlossen sein und neben den normalen Modemfähigkeiten auch Faxübertragungen unterstützen. ® siehe auch Fax, Modem.

Faxmodem
Eine Computeranwendung, mit der Benutzer Fax-Übertragungen senden, empfangen und drucken können. ® siehe auch Fax.
Ein Computer eines Netzwerks, der in der Lage ist, Fax-Übertragungen an Computer und von anderen Computern des Netzwerks zu senden und zu empfangen. ® siehe auch Fax, Server.
® siehe Dateisteuerblock.
Abkürzung für Federal Communications Commission, zu deutsch »Vereinigte Fernmeldekommission«. Durch den Communications Act von 1934 gegründete Kommission, die im zwischenstaatlichen und internationalen Bereich drahtgebundene, drahtlose und andere Rundfunk- und Fernsehübertragungen einschließlich Telefonie, Telegrafie und Telekommunikation regelt.
Abkürzung für Fiber Distributed Data Interface. Von ANSI (American National Standards Institute) entwickelter Standard für lokale Hochgeschwindigkeits-Netzwerke auf Glasfaserbasis. FDDI sieht Übertragungsraten von 100 Megabit (100 Millionen Bit) pro Sekunde auf Netzwerken mit Token-Ring-Topologie vor. FDDI II ist eine Erweiterung des FDDI-Standards und enthält zusätzliche Spezifikationen für Echtzeit-Übertragung von analogen Daten in digitalisierter Form. ® siehe auch Token-Ring-Netzwerk.
Abkürzung für Full Duplex Handshaking Protocol. Ein Protokoll, das von Duplexmodems eingesetzt wird, um den Quelltyp der Übertragung zu ermitteln und in Übereinstimmung zu bringen. ® siehe auch Duplex, Handshake.
Abkürzung für Frequency-Division Multiplexing, zu deutsch »Frequenzmultiplex«. Die gleichzeitige Übertragung mehrerer Signale auf separaten Bändern eines einzelnen Kommunikationskanal. FDM wird bei analogen Übertragungen eingesetzt, z.B. in einem Basisband-Netzwerk oder bei Gesprächen über eine Telefonleitung. Bei FDM unterteilt man den Frequenzbereich des Kanals in schmalere Einzelbänder, die jeweils unterschiedliche Übertragungssignale aufnehmen. Ein Sprachkanal mit einer Bandbreite von 1400 Hz läßt sich bei Verwendung von FDM z.B. in vier Unterkanäle
Eine einzigartige, attraktive, charakteristische oder wünschenswerte Eigenschaft eines Programms oder eines Computers oder anderer Hardware.
® siehe FCC.
Ein System mit Normen, Richtlinien und technischen Methoden für die Datenverarbeitung der Bundesregierung der USA.
® siehe FIX.
Ein gemeinnütziger Verband von Unternehmen für Vernetzungstechnologie in den USA, der sich auf nationaler Ebene für Vernetzungstechnologie einsetzt. Der primäre Schwerpunkt dieses Verbands ist auf die Unterstützung des Bildungswesens, der Forschung und verwandter Branchen gerichtet. ® siehe auch internetwork.
Die Vertretung der USA in der International Federation of Information Processing (IFIP). ® siehe auch IFIP.
Werte oder Bedingungen, die nicht im Einklang mit den richtigen, angegebenen oder erwarteten Werten oder Bedingungen sind. Fehler werden in Computern verursacht, wenn ein Ereignis nicht wie erwartet verläuft oder wenn nicht ausführbare oder illegale Operationen eingeleitet werden. In der Datentechnik wird ein Fehler verursacht, wenn zwischen übertragenen und empfangenen Daten Diskrepanzen vorliegen. ® siehe auch fataler Fehler, Fehlermeldung, Fehlerrate, Fehlerverhältnis, fortgesetzter Fehler, harter Fehler, inhärenter Fehler, intermittierender Fehler, korrigierbarer Fehler, kritischer Fehler, Lesefehler, Logikfehler, Maschinenfehler, Paritätsfehler, Schreibfehler, Syntaxfehler, Systemfehler, Überlauffehler. ® Vgl. Defekt.
Die Philosophie der Fehlererkennung in numerischen Berechnungen, insbesondere in langen und komplizierten Berechnungen, bei denen die Fehlerwahrscheinlichkeit steigt.
Der Prozeß, in dem ein Programm Fehler während der Ausführung ermittelt.
Außerdem der Vorgang, bei dem Funktionen, Programme oder Prozeduren entwickelt werden, die trotz eines Fehlerzustandes weiter ausgeführt werden können.
Des weiteren bezeichnet »Fehlerbehandlung« die Reaktion auf Fehlersituationen (manchmal auch »Ausnahmen« genannt), die während der Ausführung eines Programms auftreten. Einige Programmiersprachen, z.B. C++, Ada und Eiffel, verfügen über Merkmale, die die Fehlerbehandlung vereinfachen und regeln. ® siehe auch Bug.
Eine Software-Routine, die einen kritischen Fehler entweder korrigiert oder diesen elegant umgeht. ® siehe auch geregelte Beendigung, kritischer Fehler.
Die Diagnose und Beseitigung von Computerproblemen, kurz nachdem sie aufgetreten sind. ® Vgl. vorbeugende Wartung.
Eine Methode der Datencodierung, durch die sich Fehler bei der Übertragung oder Speicherung von Daten erkennen lassen. Die meisten fehlererkennenden Codes sind durch die maximale Anzahl von Fehlern gekennzeichnet, die erkannt werden können. ® siehe auch Prüfsumme. ® Vgl. fehlerkorrigierende Codierung.
Bei der Übertragung von Dateien verwendete Methode zur Aufdeckung und Beseitigung von Fehlern. Einige Programme entdecken nur Fehler, während andere Programme Fehler erkennen und versuchen, sie zu korrigieren.
Der Abschnitt eines Programms, einer Prozedur oder einer Funktion, der Fehler ermittelt. Bei diesen Fehlern kann es sich um nicht übereinstimmende Zeichen, Überläufe und Unterläufe, bezugslose oder illegale Zeigerverweise und um Speicher-Inkonsistenzen handeln.
Daneben stellt die Fehlerkontrolle das Vorgreifen von Programmfehlern während der Software-Entwicklung dar.
® siehe automatische Fehlerkorrektur.
Eine Code für die Übertragung von elektronischen Daten. Durch diese Codierung der Daten können Übertragungsfehler erkannt und korrigiert werden, indem die verschlüsselten Daten am Empfangsende geprüft werden. Fehlerkorrekturcodes werden von den meisten Modems verwendet. ® siehe auch Modem.
® siehe vorauseilende Fehlerkorrektur.
Eine Methode der Informationscodierung, durch die sich Fehler während der Übertragung erkennen und korrigieren lassen. Die meisten fehlerkorrigierenden Codes sind durch die maximale Anzahl von Fehlern, die sich als fehlerhaft nachweisen lassen, und die maximale Zahl von Fehlern, die korrigiert werden können, gekennzeichnet. ® siehe auch Fehlererkennung und -beseitigung. ® Vgl. fehlererkennende Codierung.
Eine Meldung vom System oder von einem Programm, die auf einen Fehler hinweist, der zu beseitigen ist.
Eine Datei, in der die Uhrzeit und der Fehlertyp aufgezeichnet werden, der bei der Datenverarbeitung und Übertragung verursacht wurde.
Ein während des Dateitransfers stattfindender Prozeß zur Aufdeckung von Unstimmigkeiten zwischen gesendeten und empfangenen Daten.
In der Kommunikationstechnik die Anzahl der Bits oder der anderen Elemente, die während einer Übertragung fehlerhaft ankommen. Die typische Fehlerrate für ein 1200-b/s-Modem liegt bei etwa 1 pro 200.000 Bit. ® siehe auch Parität, Paritätsbit, Xmodem, Ymodem.
Die Fähigkeit eines Computers oder eines Betriebssystems, auf katastrophale Ereignisse oder Fehler, z.B. einen Stromausfall oder einen Hardware-Ausfall, in einer Weise zu reagieren, daß kein Datenverlust eintritt und laufende Arbeiten beschädigt werden. Fehlertoleranz läßt sich mit einer batteriegestützten Stromversorgung, redundanter Hardware, Vorkehrungen im Betriebssystem oder einer Kombination dieser Verfahren realisieren. In einem fehlertoleranten Netzwerk kann das System entweder den Betrieb ohne Datenverlust fortsetzen oder eine geregelte Abschaltung des Systems ausführen, wobei nach dem Neustart alle Zustände vor Eintreten des Fehlers wiederhergestellt werden.
Das Verhältnis der Fehler zur Anzahl der verarbeitenden Dateneinheiten. ® siehe auch Fehlerrate.
Die Leistung von Hardware oder Software durch abschließende, kleinere Änderungen verbessern. Einem fast fertiggestellten Produkt den letzten Schliff verleihen.
Eine Position in einem Datensatz, an der ein bestimmter Datentyp gespeichert wird. Der Datensatz ANGESTELLTER-SATZ kann z.B. Felder zur Speicherung von Nachname, Vorname, Adresse, Stadt, Staat, Postleitzahl, Einstellungsdatum, derzeitiges Gehalt, Lohngruppe, Titel, Abteilung usw. enthalten. Zu jedem Feld gehören Informationen, die u.a. die maximale Länge und den Typ (z.B. alphabetisch, numerisch oder Währungsformat) der zu speichernden Daten spezifizieren. Die Hilfsmittel für die Erzeugung dieser Spezifikation sind in der Regel Bestandteile der Datendefinitions-Sprache (DDL). In relationalen Datenbank-Managementsystemen bezeichnet man Felder als »Spalten«.
Ein Feld ist außerdem der Leerraum in einer Bildschirmmaske, in die bestimmte Informationen vom Benutzer eingegeben werden.
® siehe FET.
® siehe feste Feldlänge.
Jedes Zeichen, mit dem ein Datenfeld von einem anderen getrennt wird. ® siehe auch Begrenzungszeichen, Feld.
Ein metrisches Präfix mit dem Wert 10
Abgekürzt fs. Der billiardste Teil (10
In Anwendungen und grafischen Benutzeroberflächen ein Teil des Bildschirms, der ein eigenes Dokument oder eine Mitteilung enthalten kann. Fensterorientierte Programme erlauben die Aufteilung des Bildschirms in mehrere Fenster, die jeweils über einen eigenen Rahmen verfügen und unterschiedliche Dokumente (oder eine andere Ansicht desselben Dokuments) enthalten können.
® siehe aktives Fenster.
Eine mit einem Bildschirmfenster verknüpfte Ressource bei einer Anwendung auf dem Apple Macintosh. Der Macintosh Window Manager ruft diese Funktion z.B. auf, um das Fenster zu erstellen oder seine Größe zu verändern. ® auch genannt WDEF.
Beim Apple Macintosh ein Kontrollfeld in der rechten oberen Ecke eines auf dem Bildschirm angezeigten Fensters. Durch Klicken auf das Fenstergröße-Symbol kann der Benutzer die Größe des Fensters zwischen einer benutzerdefinierten Größe und der maximalen Größe umschalten. ® Vgl. Schaltfläche »Maximieren«.
® siehe inaktives Fenster.
® siehe überlappende Fenster.
Eine Betriebssystemoberfläche (Shell), die sich dem Benutzer mit speziell gestalteten Bildschirmbereichen
® siehe Front-End-Prozessor.
Die Durchführung von Systemverwaltungsaufgaben über das Netzwerk.
® siehe Fernsystem.
Eine Verbindung zwischen einem entfernten Arbeitsplatz (z.B. zu Hause) und einem Hauptbüro herstellen, unter Verwendung eines mit Modem und Kommunikationssoftware ausgestatteten Personal Computers.
® siehe Fax.
Ein Betriebsmodus, in dem ein Computer oder eine Anwendung die Aktionen auf die Fähigkeiten eines Fernschreibers reduziert. Auf dem Display äußert sich der Fernschreibermodus z.B. darin, daß nur noch alphanumerische Zeichen angezeigt werden können. Die Zeichen können nur zeilenorientiert angeordnet und nicht frei auf eine beliebige Position gesetzt werden. ® siehe auch Teletype, TTY.
Ein Computer- oder Netzwerksystem, auf das ein Benutzer mittels eines Modems zugreift. ® siehe auch Fernzugriff. ® Vgl. Fern-Terminal.
Ein Terminal, das sich an einem anderen Ort befindet, als der Computer, zu dem es Verbindung hat. Entfernte Terminals verwenden Modems und Telefonleitungen zur Kommunikation mit dem Host-Computer. ® siehe auch Fernzugriff. ® Vgl. Fernsystem.
Ein Terminal oder einen Computer zusammen mit Kommunikationseinrichtungen für den Zugriff auf entfernte Computer oder Dateien verwenden. Der englische Begriff Teleprocess ist durch IBM geprägt worden. ® siehe auch Fernzugriff, verteilte Datenverarbeitung.
Die Nutzung eines entfernten Computers.
® siehe magnetische Domäne.
Eine Substanz, die stark magnetisierbar ist. Zu den ferromagnetischen Materialien, die häufig in der Elektronik zum Einsatz kommen, zählen Ferrite und pulverisiertes Eisen. Ferromagnetische Materialien werden z.B. als Kerne zur Erhöhung der Induktivität und als Beschichtung von Disketten und Magnetbändern verwendet.
® siehe FRAM.
In einem Datensatz bzw. zur Datenspeicherung verwendetes Feld, dessen Größe in Byte von vornherein bestimmt ist und konstant bleibt. Ein Feld mit fester Feldlänge benötigt immer den gleichen Platz auf einem Datenträger, selbst wenn die im Feld gespeicherten Daten kürzer sind. ® Vgl. Datenfeld, mit variabler Länge.
Die festgelegte Breite des horizontalen Zwischenraums zur Trennung von Zeichen in einem Text
Bezieht sich auf die einheitliche Größe von Dateneinheiten (oder Wörtern), die der Mikroprozessor verarbeitet und die im System auf den Hardwareleitungen, die den Hauptdatenbus bilden, transportiert werden
Bezieht sich auf zwei Verarbeitungsvorgänge, deren erfolgreiche Beendigung und einzelne Leistungswerte wechselseitig stark voneinander abhängig sind.
Bezeichnet außerdem ein Verhältnis wechselseitiger Abhängigkeit zwischen Computern (z.B. bei der Parallelverarbeitung).
Ein elektrisches Bauelement, dessen Funktion auf den elektrischen oder magnetischen Eigenschaften eines Festkörpers (im Gegensatz zu einem Gas oder Vakuum) beruht. Beispiele für Festkörperbauelemente sind Transistoren, Dioden und integrierte Schaltkreise.
Arithmetische Operationen, die mit Festkomma-Zahlen ausgeführt werden. ® siehe auch Festkomma-Notation.
Ein numerisches Format, bei dem der Dezimalpunkt eine festgelegte Position einnimmt. Festkomma-Zahlen bilden einen Kompromiß zwischen ganzen Zahlenformaten, die kompakt und effizient sind, und Gleitkomma-Zahlenformaten, die einen großen Wertebereich umfassen. Wie Gleitkomma-Zahlen können auch Festkommazahlen einen gebrochenen Anteil aufweisen, wobei aber Operationen mit Festkomma-Zahlen in der Regel weniger Zeit benötigen als Operationen mit Gleitkomma-Zahlen. ® siehe auch Gleitkomma-Notation, Integer.
Eine Standleitung, die bei einem Netzbetreiber gemietet und oft für die Verbindung von zwei oder mehr Filialen einer Gesellschaft verwendet wird.
Ein Gerät, das nichtflexible Platten enthält, die mit einem Material beschichtet sind, in dem Daten zusammen mit ihren Schreib-Lese-Köpfen, dem Positionierungsmechanismus für die Köpfe und dem Spindelmotor in einem versiegelten Gehäuse, das vor äußeren Einflüssen schützt, magnetisch aufgezeichnet werden können. Durch die geschützte Umgebung kann der Kopf mit 25 bis 65 Millionstel Zentimeter Abstand über der Oberfläche einer Platte bewegt werden, die sich in der Regel mit 3600 bis 7200 U/min dreht. Aus diesem Grund können mehr Daten gespeichert, und es kann schneller auf die Daten zugegriffen werden, als dies bei einer konventionellen Diskette der Fall ist. Die meisten Festplatten enthalten zwischen zwei bis acht einzelne Platten. ® auch genannt Festplattenlaufwerk. ® Vgl. Floppy Disk.

Festplatte: Um die inneren Teile sichtbar zu machen, wurde im Bild die Abdeckung entfernt
® siehe externe Festplatte.
Eine Leiterplatte, die eine Festplatte und deren Controller enthält, die in einen Erweiterungssteckplatz eingesteckt werden kann, und den Erweiterungsbus für die Energieversorgung und für Daten und Steuersignale verwendet. Im Gegensatz hierzu kommuniziert eine Festplatte in einem Laufwerkschacht mit einer separaten Steuerkarte über ein Flachbandkabel und hat ein direktes Kabel zur Energieversorgung des Computers. ® siehe auch Controller, Erweiterungssteckplatz, Flachbandkabel, Laufwerksschacht.
® siehe Festplatte.
Eine oder mehrere Zahlen, die einen Computer über die Charakteristika einer Festplatte informiert, z.B. Anzahl der Lese-/Schreibköpfe und Anzahl der Zylinder. In der Regel befindet sich auf dem Gehäuse der Festplatte ein Typenschild oder ein entsprechender Aufkleber mit den Kenndaten, die man dem Computer bei der Installation der Festplatte, oft mit dem CMOS-Setup-Programm des Computers, mitteilen muß. ® siehe auch ROM-BIOS.
Ein nichtwechselbares Speichermedium, z.B. eine große Platte, das dauerhaft gekapselt in seinem Laufwerk verbleibt.
Eine Taste, die in den Großbuchstabenmodus schaltet. Die meisten Tasten verhalten sich in diesem Modus so, als wäre gleichzeitig die Umschalttaste (Shift-Taste) gedrückt worden
Nicht durch Programmierung bereitgestellt, sondern in ein System integriert, das Hardware (z.B. logische Schaltkreise) verwendet.
Auch eine Eigenschaft, die angibt, daß ein Computer physikalisch über ein Kabel mit einem Netzwerk verbunden ist. Das Netzwerkkabel ist dabei an der Netzwerkkarte des Computers angeschlossen.
Abkürzung für Field-Effect Transistor, zu deutsch »Feldeffekttransistor«. Ein Transistortyp, bei dem der Stromfluß zwischen Source und Drain über das elektrische Querfeld zwischen Gate-Elektroden gesteuert wird. FETs lassen sich als Verstärker, Oszillatoren und Schalter einsetzen. Sie zeichnen sich durch eine sehr hohe Eingangsimpedanz (Widerstand) aus, die sie insbesondere für die Verstärkung sehr kleiner Signale prädestiniert. Zu den bekanntesten FET-Typen gehören der (abgebildete) SFET (Sperrschicht-FET, englisch:JFET = Junction FET) und der MOSFET (Metall-Oxid-Halbleiter bzw. Metal-Oxide Semiconductor FET. ® siehe auch MOSFET.

FET: Ein N-Kanal Sperrschicht-Feldeffekttransistor
Ein Schriftstil, der den betreffenden Text dunkler und stärker erscheinen läßt. Einige Programme verfügen über einen speziellen »Fett«-Befehl, mit dem sich der markierte Text fett formatieren läßt. Bei bestimmten Systemen müssen dagegen spezielle Codes eingegeben werden, um Anfang und Ende der fettgedruckten Passage zu kennzeichnen. Beispiel für Fettschrift: Dieser Satz ist fettgedruckt.
® siehe Seitenvorschub.
® siehe Fast-Fourier-Transformation.
® siehe Final-Form-Text DCA.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Finnland angibt.
® siehe FDDI.
In der Mathematik eine unendliche Zahlenfolge, bei der sich die jeweilige Ganzzahl aus der Summe ihrer beiden Vorgänger ergibt
® siehe Microfiche.
Ein Protokoll zum Senden von E-Mail, Newsgroups-Postings und Dateien über Telefonleitungen. Fidonet hat seinen Ursprung im Fido BBS, das 1984 von Tom Jennings initiiert wurde. Die geringen Kosten waren ein wichtiger Faktor für die Weiterentwicklung. Fidonet kann E-Mail mit dem Internet austauschen.
Als »Fidonet« wird auch das Netzwerk aus BBS-Systemen (Mailboxen), privaten Unternehmen, NROs (Nicht-Regierungsorganisationen) und Privatpersonen bezeichnet, die das Fidonet-Protokoll verwenden.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse im Fidonet angibt.
® siehe First In, First Out.
® siehe Extent.
® siehe Namensschema.
® siehe FTP.
Ein Gerät, das die Bilder, die am Monitor angezeigt werden, auf 35-mm-Film aufzeichnet.
® siehe Karbonband.
Eine sarkastische Redewendung, die gelegentlich in Newsgroups verwendet wird. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf eine kurze Nachrichtenübersicht im Fernsehen, die das Hauptthema der Spätnachrichten ankündigt. Diese Redewendung deklassiert den vorhergehenden Artikel als uninteressanten Beitrag. ® siehe auch Newsgroup.
Ein Programm oder Funktionen innerhalb eines Programms, die ihren Standard-Input oder zugeteilten Input lesen, den Input wie angegeben umwandeln und anschließend den Output an das Standardziel bzw. an das festgelegte Ziel übertragen. Ein Datenbankfilter kann z.B. Informationen filtern, die ein bestimmtes Alter haben.
In der Kommunikationstechnik und der Elektronik realisiert man Filter sowohl per Hardware als auch per Software, um bestimmte Elemente eines Signals durchzulassen und andere zu eliminieren oder zu minimieren. In einem Kommunikations-Netzwerk muß ein Filter z.B. bestimmte Frequenzen durchlassen, aber darüberliegende Frequenzen (Tiefpaßfilter), darunterliegende Frequenzen (Hochpaßfilter) oder Frequenzen, die überhalb oder unterhalb liegen (Bandpaßfilter), sperren (dämpfen).
Ein Filter ist außerdem ein Muster oder eine Maske, durch die Daten geleitet werden, damit bestimmte Elemente »entfernt« werden können. Ein Filter, der bei E-Mails oder bei Abfragen zu Newsgroups-Nachrichten angewendet wird, ist z.B. in der Lage, Nachrichten anderer Benutzer zu ermitteln. ® siehe auch E-Mail-Filter, Maske.
Im Bereich von Grafikprogrammen stellt ein Filter eine Funktion dar, mit der an Bitmap-Grafiken Spezialeffekte und Produktionseffekte durchgeführt werden können. Hierbei kann es sich u.a. um das Verschieben der Pixel eines Bildes, das Festlegen eines transparenten Hintergrunds für einzelne Bildelemente oder um das Verzerren von Bildern handeln. Einige Filter sind in einem Grafikprogramm
Ein Programm, das Informationen filtert und nur die Ergebnisse anzeigt, die den Kriterien entsprechen, die im Programm definiert sind.
® siehe kollaborative Filterung.
Abgekürzt FFTDCA. Ein Standard in der Document Content Architecture (DCA) für die Speicherung von Dokumenten in druckfähiger Form zum Austausch zwischen verschiedenartigen Programmen. Ein verwandter Standard ist Revisable-Form-Text DCA (RFTDCA). ® siehe auch DCA. ® Vgl. Revisable-Form-Text DCA.
Eine Software-Anwendung, die den Benutzer bei der Ausführung einfacher Vorgänge der Finanzbuchhaltung unterstützt (z.B. beim Saldieren und Bezahlen von Rechnungen).
® siehe suchen.
Die Standardoberfläche des Macintosh-Betriebssystems, die dem Benutzer das Einsehen von Verzeichnissen (Ordnern), das Verschieben, Kopieren und Löschen von Dateien sowie das Starten von Anwendungen ermöglicht. Elemente im System werden oft als Symbole (engl.: Icons) dargestellt und mittels einer Maus oder einem vergleichbaren Zeigegerät manipuliert. Der Finder war die erste kommerziell erfolgreiche, grafische Benutzeroberfläche und löste einen Anstieg des Bedarfs an symbolorientierten Systemen aus. ® siehe auch MultiFinder.
Ein Internet-Dienstprogramm, das ursprünglich nur für UNIX entwickelt wurde, mittlerweile jedoch auch auf zahlreichen anderen Plattformen verfügbar ist. Über dieses Programm können Benutzer Informationen zu anderen Benutzern aufrufen, die sich auf anderen Sites befinden (vorausgesetzt, Finger kann auf diese Sites zugreifen). Wenn eine bestimmte E-Mail-Adresse angegeben wird, gibt Finger den vollständigen Namen des Benutzers sowie die Information zurück, ob der Benutzer derzeit angemeldet ist. Außerdem werden weitere angefragte Informationen zum Profil angegeben. Wenn der Vor- oder Nachname angegeben wird, gibt Finger die Namen der Benutzer zurück, deren Vor- bzw. Nachnamen mit den Suchkriterien übereinstimmen.
Informationen zu einem Benutzer über das Finger-Programm aufrufen.
Ein Scanner, der menschliche Fingerabdrücke liest, um sie mit einer Datenbank bereits gespeicherter Bilder von Fingerabdrücken zu vergleichen.
Ein Schutzsystem für das Netzwerk einer Organisation gegen externe Bedrohungen. Eine Bedrohung können z.B. Hacker darstellen, die z.B. über das Internet auf das Netzwerk zugreifen. Ein Firewall verhindert die direkte Kommunikation der Computer des Firmennetzes mit netzfremden externen Geräten (und umgekehrt). Es wird statt dessen die Kommunikation an einen Proxy-Server umgeleitet, der sich außerhalb des Firmennetzes befindet. Dieser Proxy-Server entscheidet, ob bestimmte Nachrichten oder Dateien an das Firmennetz weitergeleitet werden.
Software-Routinen, die im Read-Only Memory (ROM) gespeichert sind. Im Gegensatz zum Random Access Memory (RAM) bleiben die Informationen im Read-Only Memory auch nach Abschalten der Betriebsspannung erhalten. Startup-Routinen und maschinennahe I/O-Befehle werden in der Firmware gespeichert, die hinsichtlich der Änderungsfreundlichkeit eine Zwischenstellung zwischen Software und Hardware einnimmt. ® siehe auch RAM, ROM.
Abkürzung für Fast InfraRed port. Ein drahtloser I/O-Port, der sehr häufig für portable Computer verwendet wird, die Daten über ein externes Gerät mit Infrarot-Übertragung weiterleiten. ® siehe auch infrarot, I/O-Port.
Abkürzung für Forum of Incident Response and Security Teams. Eine Organisation innerhalb der Internet Society (ISOC), die sich in Zusammenarbeit mit CERT für die gemeinsame Nutzung von Informationen und eine einheitliche Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen einsetzt. ® siehe auch CERT, ISOC.
Abgekürzt FIFO. Organisationsprinzip einer Warteschlange, bei dem die Entnahme der Elemente in der gleichen Reihenfolge wie beim Einfügen abläuft
Abkürzung für Federal Internet EXchange. Ein Verbindungspunkt zwischen den verschiedenen Netzwerken der Regierung der USA und dem Internet. Es gibt zwei Federal Internet Exchanges in den USA: FIX West in Kalifornien und FIX East in Maryland. Diese Punkte verbinden die Backbones des MILNET, des ESnet (das TCP/IP-Netzwerk des Department of Energy) und des NSInet (NASA Sciences Internet) mit dem NSFnet. ® siehe auch MILNET, NSFnet, TCP/IP.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf den Fidschi-Inseln angibt.
Ein flaches Kabel mit bis zu 100 parallel geführten Adern für Daten und Steuersignale. Flachbandkabel werden z.B. innerhalb eines Computers für den Anschluß der Laufwerke verwendet.

Flachbandkabel
Ein Plotter, bei dem das Papier fest auf einer flachen Plattform aufliegt und das Bild durch die Bewegung des Stiftes entlang beider Achsen gezeichnet wird. Gegenüber Trommelplottern, die das Papier unter dem Stift hin- und herbewegen, arbeiten Flachbett-Plotter etwas genauer, erfordern allerdings mehr Stellfläche. Flachbett-Plotter eignen sich außerdem für eine größere Vielfalt von Medien, z.B. Pergament oder Acetatfolie, da das Material nicht flexibel sein muß. ® siehe auch Plotter. ® Vgl. Rollenplotter, Trommelplotter.
Ein Scanner mit einer flachen, transparenten Oberfläche, die das zu scannende Bild aufnimmt, bei dem es sich in der Regel um ein Buch oder ein anderes Papierdokument handelt. Unterhalb der Oberfläche befindet sich ein Scanner-Kopf, der sich innerhalb des Bildbereichs bewegt. Einige Flachbett-Scanner können auch transparente Medien (z.B. Dias) verarbeiten. ® Vgl. Einzugs-Scanner, Handheld-Scanner, Trommel-Scanner.

Flachbett-Scanner
® siehe Flachdisplay.
Ein Video-Display mit einer geringen physikalischen Tiefe, dessen Technologie nicht auf einer Kathodenstrahlröhre (CRT) basiert. Flachdisplays werden typischerweise in Laptop-Computern verwendet. Zu den gebräuchlichsten Typen gehören Elektrolumineszenz-, Plasma- und LCD-Displays.
Ein Geschäftsgrafiktyp, der z.B. zur Darstellung quartalsweiser Verkaufszahlen eingesetzt wird und bei dem Schattierungen oder Farbmuster verwendet werden, um visuell den Unterschied zwischen der Verbindungslinie einer Menge von Datenpunkten und der Verbindungslinie einer separaten, aber verwandten Menge von Datenpunkten zu verdeutlichen.

Flächendiagramm
Zu deutsch »Fahne«. Im weitesten Sinne eine beliebige Markierung, die ein Computer bei der Verarbeitung oder der Interpretation von Informationen verwendet. Ein Signal, das die Existenz oder den Status einer bestimmten Bedingung anzeigt. Flags verwendet man in den Bereichen wie Kommunikation, Programmierung und Informationsverarbeitung. Ein Flag kann z.B. als Code in einen Datenstrom eingebettet sein, um einen Zustand zu kennzeichnen. Es kann sich aber auch um ein oder mehrere Bit handeln, die intern per Hardware oder Software gesetzt werden, um auf ein bestimmtes Ereignis, z.B. einen Fehler oder das Ergebnis eines Vergleiches zweier Werte, hinzuweisen.
Im Kommunikationsprotokoll HDLC stellt die eindeutige Bitfolge 01111110 ein Flag dar, das den Beginn und das Ende eines Übertragungsrahmens (Nachrichteneinheit) kennzeichnet. ® siehe auch HDLC.
Beleidigende und verletzende E-Mail-Nachrichten oder Newsgroups-Postings.
Ein Posting an eine Verteilerliste, Newsgroup oder an eine andere Online-Konferenz, die aufgrund eines kontroversen und emotionalen Inhalts ein Kreuzfeuer der Kritik auslösen kann. ® siehe auch flamen, Flame War. ® Vgl. trollen.
Eine Serie polemischer Nachrichten oder Artikel in einer Newsgroup oder in anderen Online-Konferenzen.
Beleidigende und verletzende E-Mail-Nachrichten oder Newsgroups-Postings senden.
Auch das Üben persönlicher Kritik über E-Mail-Nachrichten oder Newsgroups-Postings.
Eine Person, die beleidigende Nachrichten über E-Mail, in Newsgroups und anderen Online-Foren und in Online Chats veröffentlicht. ® siehe auch chatten, Newsgroup.
Eine Diskussion in einer Verteilerliste, Newsgroup oder in einer anderen Online-Konferenz, die äußerst polemische Züge annimmt. ® siehe auch flamen.
® siehe Flash-Speicher.
Ein nichtflüchtiger Speichertyp, der funktionell mit einem EEPROM-Speicher vergleichbar ist, aber blockweise gelöscht werden muß, während sich ein EEPROM byteweise löschen läßt. Durch die blockorientierte Arbeitsweise eignet sich Flash-Speicher als Ergänzung oder als Ersatz für Festplatten in portablen Computern. In diesem Zusammenhang wird Flash-Speicher entweder in das Gerät eingebaut oder
Das Gehäuse eines integrierten Schaltkreises in der Form eines flachen rechteckigen Paketes, an dessen Kanten die Anschlüsse angeordnet sind. Das Flatpack-Gehäuse stellt einen Vorläufer der für die Oberflächenmontage vorgesehenen Gehäuseformen dar. ® siehe auch Oberflächenmontage. ® Vgl. DIP.
Unregelmäßiger Verlauf der linken oder rechten Zeilenenden auf einer Druckseite. Flattersatz ist ein Gegensatz zum Blocksatz, bei dem die linken und rechten Zeilenenden einen geradlinigen Verlauf bilden. ® siehe auch ausrichten, linksbündiger Flattersatz, rechtsbündiger Flattersatz.

Flattersatz
® siehe linksbündiger Flattersatz.
® siehe rechtsbündiger Flattersatz.
® siehe Floppy Disk.
Eine Dateinamenerweiterung für Animationsdaten im Dateiformat FLI.
Die schnellen, wahrnehmbaren Helligkeitsschwankungen in einer Bildschirmanzeige, z.B. bei Fernsehgeräten oder Computermonitoren. Flimmern tritt auf, wenn das Bild für das Auge zu selten oder zu langsam aufgefrischt (aktualisiert) wird und damit keinen kontinuierlichen Helligkeitspegel zeigt. Beim Fernsehen und bei Raster-scan-Displays nimmt man das Flimmern nicht mehr wahr, wenn die Bildwiederholrate oberhalb von 50 bis 60 Hertz liegt. Bei Displays, die nach dem Zeilensprungverfahren (Interlaced) arbeiten, werden die ungeradzahligen Zeilen in einem Durchlauf und die geradzahligen Zeilen im anderen Durchlauf aktualisiert, und sie erreichen eine flimmerfreie effektive Bildwiederholrate von 50 bis 60 Mal pro Sekunde, da die Zeilen scheinbar zusammengeführt werden, obwohl jede Zeile tatsächlich nur 25 bis 30 Mal aufgefrischt wird.
Eine 5,25-Zoll-Diskette, die beide Seiten für die Speicherung nutzt, aber in einem älteren Laufwerk verwendet wird, das jeweils nur eine Seite lesen kann. Die Diskette muß daher physikalisch aus dem Laufwerk entfernt werden und »geflipt« (d.h. umgedreht und wieder eingeschoben) werden, um auf die gegenüberliegende Seite zuzugreifen. Eine doppelseitige Diskette läßt sich als Flip-Diskette verwenden, wenn man eine zusätzliche Schreibschutzkerbe gegenüber der originalen Kerbe ausschneidet. Diese Praxis wird jedoch von den Disketten- und Laufwerksherstellern nicht empfohlen, da das Filzbett auf der gegenüberliegenden Seite des einfachen Lese-/Schreibkopfes auf der Diskettenoberfläche reibt und zu einer Beschädigung der Daten auf dieser Seite der Diskette führen kann. ® siehe auch beidseitige Diskette.
Auch als bistabiler Multivibrator bezeichnet. Eine elektronische Schaltung, die zwischen zwei möglichen Zuständen umschaltet, wenn ein Impuls am Eingang eintrifft. Ist z.B. der Ausgang eines Flipflop High, kippt ein am Eingang empfangener Impuls den Ausgang auf Low. Ein zweiter Eingangsimpuls »flopt« den Ausgang wieder auf High, usw. ® auch genannt bistabiler Multivibrator.
Die Bezeichnung eines Datentyps, die in einigen Programmiersprachen, insbesondere C, zum Deklarieren von Variablen verwendet wird, die Gleitkomma-Zahlen speichern können. ® siehe auch Datentyp, Gleitkomma-Zahl, Variable.
® siehe Gleitkomma-Operation.
Auch als Diskette bezeichnet. Eine runde Kunststoffscheibe mit einer Eisenoxid-Beschichtung, die ein Magnetfeld speichern kann. Wenn die Floppy Disk in ein Diskettenlaufwerk eingelegt wird, rotiert sie, so daß die verschiedenen Bereiche (oder Sektoren) der Disk-Oberfläche unter den Schreib-Lese-Kopf gelangen, der die magnetische Orientierung der Partikel verändern und aufzeichnen kann. Die Orientierung in eine Richtung stellt eine binäre 1, die entgegengesetzte Orientierung eine binäre 0 dar. Eine Diskette mit einem Durchmesser von 5,25 Zoll ist von einer flexiblen Plastikhülle umgeben und hat in der Mitte eine große Öffnung, die um die Spindel im Diskettenlaufwerk paßt. Je nach Kapazität kann eine derartige Diskette von wenigen hunderttausend bis zu über einer Million Daten-Byte speichern. Eine 3,5-Zoll-Diskette, die in einem festen Plastikgehäuse verkapselt ist, bezeichnet man auch als Floppy Disk oder Mikrofloppy-Disk. Darüber hinaus waren 8-Zoll-Floppy Disks in DEC und anderen Minicomputer-Systemen gebräuchlich. ® siehe auch 3,5-Zoll-Diskette, 5,25-Zoll-Diskette, Mikrodiskette.
® siehe Disk-Controller.
Ein elektromechanisches Gerät, das Daten von Disketten oder Mikrodisketten lesen und diese Datenträger auch beschreiben kann. ® siehe auch Floppy Disk.
Abkürzung für FLoating-Point Operations Per Second, zu deutsch »Gleitkomma-Operationen pro Sekunde«. Ein Maß für die Rechengeschwindigkeit, mit der ein Computer Gleitkomma-Operationen ausführen kann. ® siehe auch Gleitkomma-Operation, MFLOPS. ® Vgl. MIPS.
Die Verwendung einer Kombination von magnetischen und optischen Verfahren, um eine sehr hohe Aufzeichnungsdichte auf speziellen 3,5-Zoll-Disketten zu erreichen. Das Lesen und Beschreiben der Diskette erfolgt magnetisch, während die Positionierung des Lese-/Schreibkopfes auf optischem Weg mit Hilfe eines Laser und Rillen auf der Diskette realisiert wird. Der Begriff Floptical wurde von Insite Peripherals geprägt und ist ein eingetragenes Warenzeichen.
Allgemein nichtbeständig, temporär oder unvorhersagbar.
In Verbindung mit dem Arbeitsspeicher ein Speicherbereich, in den Programme (beispielsweise Anwendungen) von einem Datenträger eingelesen werden, und in dem sie vorübergehend verbleiben, bis sie durch andere Programme ersetzt werden. In diesem Zusammenhang bezeichnet man diese Programme als »transient«.
In der Elektronik charakterisiert »flüchtig« eine kurzlebige, abnormale und unvorhersehbare Grenzwertüberschreitung in der Stromversorgung, z.B. durch Überspannungen oder Stromspitzen. Das sog. »Transientenintervall« bezeichnet den Zeitraum, in dem sich eine Strom- oder Spannungsänderung aufbaut oder abklingt.
Ein Speichertyp, z.B. RAM, bei dem die Daten mit dem Abschalten der Betriebsspannung verlorengehen. ® Vgl. nichtflüchtiger Speicher.
Der Begriff kann sich auch auf einen von einem Programm genutzten Speicherbereich beziehen, der sich, unabhängig vom Programm, ändern kann, z.B. bei gemeinsamer Nutzung dieses Speichers mit einem anderen Programm oder einer Interrupt-Service-Routine.
Abgekürzt LCD-Display. Ein Display-Typ auf der Basis von Flüssigkristallen, die eine polare Molekülstruktur aufweisen und als dünne Schicht zwischen zwei transparenten Elektroden eingeschlossen sind. Legt man an die Elektroden ein elektrisches Feld an, richten sich die Moleküle mit dem Feld aus und bilden kristalline Anordnungen, die das hindurchtretende Licht polarisieren. Ein Polarisationsfilter, der lamellenartig über den Elektroden angeordnet ist, blockt das polarisierte Licht ab. Auf diese Weise kann eine Zelle (Pixel), die Flüssigkristalle enthält, über ein Elektrodengitter selektiv »einschalten« und damit an diesem Punkt eine Schwarzfärbung erzeugen. In einigen LCD-Displays befindet sich hinter dem LCD-Schirm eine Elektrolumineszenzplatte zu seiner Beleuchtung. Andere Typen von LCD-Displays können auch Farbe wiedergeben.