J Subst.

Eine hochentwickelte Programmiersprache, die vom Entwickler von APL, Kenneth Iverson, erstellt wurde. J ist eine Nachfolgersprache von APL, die auf vielen Plattformen (einschließlich DOS, Windows, OS/2 und Macintosh) ausgeführt werden kann. J wird wie APL in erster Linie von Mathematikern eingesetzt. ® siehe auch APL.

Jabber Subst. (jabber)

Ein fortlaufender Datenstrom, der über ein Netzwerk aufgrund eines technischen Defekts übertragen wird.

Jacquardscher Webstuhl Subst. (Jacquard loom)

Die erste Maschine, die Lochkarten für die Steuerung ihrer Operationen verwendete. Dieser Webstuhl wurde 1801 vom französischen Erfinder Joseph-Marie Jacquard entwickelt. Im Jacquardschen Webstuhl wurden bis zu 24.000 Karten auf einer umlaufenden Walze angeordnet. Ein Satz von Stäben konnte entsprechend der Programmierung der Karten durch die Löcher stoßen. Dabei zog der jeweilige Stab einen Faden, um das Muster zu weben. Für seine Erfindung wurde Jacquard von Kaiser Napoleon mit einer Medaille ausgezeichnet. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Lochkarten in der computerähnlichen Analytical Engine von Charles Babbage sowie in der statistischen Tabulatormaschine von Herman Hollerith eingesetzt. ® siehe auch Analytical Engine, Hollerith-Maschine.

Jahr-2000-Problem Subst. (2000 time problem)

Ein potentielles Problem für Computerprogramme bei Erreichen des Jahres 2000, da auf zweistelligen Jahreszahlen basierende Datumsstrukturen ab diesem Zeitpunkt logische Fehler verursachen können. Angenommen, ein Computersystem prüft die Integrität von Jahresberichten anhand der Reihenfolge der Jahreszahlen. Hier würde ein Fehler entstehen, da auf das Jahr »99« plötzlich das Jahr »00« folgen würde (vom Computer als Beginn der Zeitrechnung interpretiert). Eine Reduzierung der Jahreszahlen auf zwei Stellen war zu Zeiten, als Halbleiterspeicher noch sehr teuer waren, eine Methode, Speicher zu sparen. Dieses Konzept ist heute noch in zahlreichen Programmen enthalten. Weitere mögliche Fehler können bei Indexzahlen oder Lagernummern entstehen, wenn die (zweistelligen) Jahreszahlen vorangestellt sind und dann plötzlich als führende Nullen gesehen und möglicherweise gelöscht werden. Da sich die internen Strukturen von Anwendungsprogrammen im allgemeinen nicht erkennen lassen, kann ab dem 31. Dezember 1999, 23:59 Uhr u.U. mit dem Ausfall diverser Anwendungen gerechnet werden. Als Vorkehrung für dieses Problem können die Programme getestet werden, indem bereits vorab das Systemdatum auf das Jahr 2000 eingestellt wird.

JAnet Subst. (Janet)

Abkürzung für Joint Academic Network. Ein Weitbereichsnetz, das das Haupt-Backbone für das Internet in Großbritannien bildet.

Java Subst.

Eine objektorientierte Programmiersprache, die von Sun Microsystems entwickelt wurde. Java baut auf einem ähnlichen Prinzip auf wie die Programmiersprache C++. Java ist jedoch kleiner, portabler und leichter anwendbar als C++, weil die Sprache robuster ist und Speicher selbst verwalten kann. Das Konzept von Java ist außerdem sehr sicher und plattformneutral (d.h. Java kann auf jeder Plattform ausgeführt werden), weil Java-Programme in Bytecodes kompiliert werden, die Maschinencodes gleichen und nicht plattformspezifisch sind. Daher ist Java eine nützliche Sprache für das Programmieren von Web-Anwendungen, weil Benutzer von vielen verschiedenen Computern aus auf das Web zugreifen können. Derzeit wird Java überwiegend für das Programmieren von kleinen Anwendungen oder Applets für das World Wide Web verwendet. ® siehe auch Byte-Code, Java-Applet, objektorientierte Programmierung.

Java-Applet Subst. (Java applet)

Eine Java-Klasse, die von einer bereits ausgeführten Java-Anwendung (z.B. einem Web-Browser oder einem Applet-Viewer) geladen und ausgeführt werden kann. Java-Applets können heruntergeladen und von jedem Web-Browser ausgeführt werden, der Java interpretieren kann (z.B. Internet Explorer, Netscape Navigator und HotJava). Java-Applets werden häufig verwendet, um Multimedia-Effekte und Interaktivität zu Web-Seiten hinzuzufügen (z.B. Hintergrundmusik, Echtzeit-Video-Displays, Animationen, Rechner und interaktive Spiele). Applets können automatisch aktiviert werden, wenn ein Benutzer eine Seite aufruft. Applets können auch aufgerufen werden, indem der Benutzer auf ein Symbol auf einer Web-Seite klickt. ® siehe auch Applet, Java.

Java-Chip Subst. (Java chip)

Eine Implementierung auf einem einzelnen integrierten Schaltkreis der virtuellen Maschine, die für die Ausführung der Programmiersprache Java angegeben ist. Diese Chips, die von Sun Microsystems entwickelt werden, könnten in sehr kleinen Geräten und als Controller für Haushaltsgeräte verwendet werden. ® siehe auch integrierter Schaltkreis, Java, virtuelle Maschine.

Java Developer's Kit Subst.

Software-Werkzeuge, die von Sun Microsystems zum Schreiben von Java-Applets oder Anwendungen entwickelt wurden. Das Kit, das kostenlos erhältlich ist, enthält einen Java-Compiler, Interpreter, Debugger, einen Viewer für Applets und eine Dokumentation. ® siehe auch Applet, Java, Java-Applet.

Java-konformer Browser Subst. (Java-compliant browser)

Ein Web-Browser, der die integrierte Programmiersprache Java unterstützt. Die meisten Web-Browser sind Java-kompatibel. ® siehe auch Java, Web-Browser.

Java Management Application Programming Interface Subst.

Spezifikationen der Schnittstelle für die Anwendungsprogrammierung (API), die von Sun Microsystems vorgeschlagen wurde, um die Programmiersprache Java für das Netzwerkmanagement einzusetzen. ® siehe auch Anwendungs-Programmierschnittstelle, Java.

JavaScript Subst.

Eine Skriptsprache, die von den Firmen Netscape Communications und Sun Microsystems entwickelt wurde und mit Java in Beziehung steht. JavaScript ist jedoch keine echte objektorientierte Sprache und hat zudem eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit im Vergleich zu Java, weil sie nicht kompiliert wird. Online-Grundanwendungen und Funktionen können Web-Seiten mit JavaScript zwar hinzugefügt werden, Anzahl und Komplexität der verfügbaren Funktionen für die Schnittstelle der Anwendungsprogrammierung (API) sind jedoch nicht so hoch wie bei Java. Es ist allgemein anerkannt, daß JavaScript-Code, der in eine Web-Seite mit dem HTML-Code einbezogen wird, leichter zu schreiben ist als Java-Code. Dieser Code ist für Neueinsteiger leichter erlernbar. Es ist ein JavaScript-kompatibler Web-Browser (z.B. Netscape Navigator) erforderlich, um JavaScript-Code auszuführen. ® siehe auch API, HTML, Skriptsprache. ® Vgl. Java.

Java-Terminal Subst. (Java terminal)

Ein PC mit einer verringerten Anzahl von Komponenten, der in erster Linie als Zugriffsterminal für das Web gebaut wird, einschließlich der Java-Applets, die heruntergeladen werden können. In der Regel haben diese Maschinen keine lokal adressierbaren Festplatten oder installierbaren Programme, stellen jedoch erforderliche Materialien, einschließlich Java-Applets, für den Benutzer des Netzwerks zur Verfügung. Zentral erhältliche Software ist in der Regel kostengünstiger zu verwalten, es muß jedoch eine Verzögerung durch das Herunterladen der Software in Kauf genommen werden. Java-Terminals, die derzeit von der Sun Microsystems entwickelt werden, liegt ein ähnliches Konzept wie NetPCs zugrunde. ® siehe auch Java, Java-Applet, Netzwerkcomputer. ® Vgl. NetPC.

JCL Subst.

Abkürzung für Job Control Language. Eine Befehlssprache, die bei IBM OS/360-Großrechnersystemen eingesetzt wird. JCL wird verwendet, um Anwendungen zu starten, und gibt Informationen zur Laufzeit, zur Programmgröße und zu den Programmdateien an, die für jede Anwendung verwendet werden. ® siehe auch Befehlssprache.

JDK Subst.

® siehe Java Developer's Kit.

Jewel-Box Subst. (jewel box)

Ein durchsichtiges Plastikbehältnis, das als Schutzhülle für CDs dient.

Jewel-Box

.jfif

Eine Dateinamenerweiterung, die Grafikdateien im JPEG File Interchange-Format kennzeichnet. ® siehe auch JPEG.

JIT Subst.

® siehe just-in-time.

Jitter Subst. (jitter)

Auf Fernseh- und Computermonitoren kleine Vibrationen oder Schwankungen im angezeigten Bild, die durch Unregelmäßigkeiten im Darstellungssignal entstehen. Jitter sieht man oft in horizontalen Linien, die die gleiche Stärke wie Bildzeilen haben.

Bei der Fax-Übertragung charakterisiert »Jitter« die »rauhe« Erscheinung, die während des Scan-Prozesses durch falsch aufgezeichnete Punkte - die demzufolge falsch auf der Ausgabe positioniert werden - hervorgerufen wird.

Im Bereich der digitalen Kommunikation bezeichnet »Jitter« die Verzerrung, die durch mangelhafte Signalsynchronisierung hervorgerufen wird.

.jm

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf Jamaika angibt.

JMAPI Subst.

® siehe Java Management Application Programming Interface.

.jo

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Jordanien angibt.

Job Subst. (job)

Eine festgelegte Menge von Verarbeitungsschritten, die ein Computer als Einheit ausführt. Der Begriff geht auf die Einführung von Großcomputern zurück, als die Daten in Stapeln - oftmals auf Lochkarten - zur Verarbeitung durch unterschiedliche Programme bereitgestellt wurden. Die Aufgaben wurden deshalb in separaten Aufträgen - oder Jobs - geplant und durchgeführt.

Job Control Language Subst.

® siehe JCL.

Job-Schleife Subst. (job queue)

Eine Liste mit Programmen oder Tasks, die auf die Ausführung durch einen Computer warten. Die Jobs in der Schleife werden häufig nach dem Prioritätsprinzip ausgeführt. ® siehe auch Warteschlange.

Job-Verarbeitung Subst. (job processing)

Die sequentielle Abarbeitung einer Folge von Jobs. Jeder einzelne Job besteht aus Tasks, die zu einer in sich abgeschlossenen Verarbeitungseinheit zusammengefaßt sind. ® siehe auch Stapelverarbeitung.

Joint Photographic Experts Group Subst.

® siehe JPEG.

Jokerzeichen Subst. (wildcard character)

Ein Tastaturzeichen, das sich stellvertretend für ein oder mehrere Zeichen einsetzen läßt. So steht z.B. das Sternchen (*) meist für eine beliebige Anzahl von Zeichen und das Fragezeichen für ein beliebiges einzelnes Zeichen. In Betriebssystemen stellen die Jokerzeichen oft ein Hilfsmittel dar, um mehrere Dateien auf einmal anzugeben.

Joliet Subst.

Eine Erweiterung des ISO 9660 (1988)-Standards, der entwickelt wurde, um lange Dateinamen oder Dateinamen außerhalb der 8.3-Namenskonvention einzubeziehen. Dieses Format wird in einigen neuen CD-ROMs für Betriebssysteme (z.B. Windows 95) eingesetzt, die lange Dateinamen unterstützen. ® siehe auch 8.3, ISO 9660, lange Dateinamen.

Josephson-Element Subst. (Josephson junction)

Ein kryoelektrisches Gerät, das extrem kurze Schaltzeiten erreicht. Der Josephson-Effekt tritt auf, wenn man zwei supraleitende Materialien, durch einen Isolator getrennt, eng zusammenbringt. Der elektrische Strom kann durch die Isolationslücke springen oder tunneln.

Journal Subst. (journal)

Zu deutsch »Tagebuch«. Ein computerbasiertes Protokoll bzw. eine Aufzeichnung von Transaktionen, die in einem Computer oder über ein Netzwerk stattfinden. Mit einem Journal kann man z.B. den Nachrichtenverkehr in einem Kommunikations-Netzwerk aufzeichnen, um die Systemaktivitäten zu verfolgen, die den Inhalt einer Datenbank verändern. Ebenso läßt sich eine Liste anlegen, in der alle archivierten oder vom System gelöschten Daten erfaßt werden. Das Führen eines Journals ermöglicht es auch, Ereignisse zu rekonstruieren oder Datenbestände im Fall einer Beschädigung oder eines Verlustes wiederherzustellen. ® siehe auch überwachen und aufzeichnen.

Joystick Subst. (joystick)

Ein Zeigegerät, das zwar vor allem für Computerspiele verwendet wird, jedoch auch für andere Aufgaben geeignet ist. Ein Joystick besteht aus einem Grundgehäuse und einem senkrechten Hebel, den der Benutzer in alle Richtungen bewegen kann, um ein Objekt auf dem Bildschirm zu steuern. Im Grundgehäuse und auf dem Hebel können Steuerknöpfe angeordnet sein. Die Knöpfe aktivieren verschiedene Software-Merkmale - im allgemeinen produzieren sie Ereignisse auf dem Bildschirm. Bei einem Joystick handelt es sich in der Regel um ein relatives Zeigegerät, das ein Objekt auf dem Bildschirm verschiebt, wenn man den Hebel bewegt, und die Bewegung des Objekts stoppt, sobald der Hebel losgelassen wird. In industriellen Steueranwendungen kann der Joystick auch als absolutes Zeigegerät ausgeführt sein, wobei jede Position des Hebels auf eine spezifische Bildschirmposition abgebildet wird. ® siehe auch absolutes Zeigegerät, relatives Zeigegerät.

Joystick

.jp

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Japan angibt.

.jpeg

Eine Dateinamenerweiterung, die Grafikdateien im JPEG-Format kennzeichnet. ® siehe auch JPEG.

JPEG Subst.

Abkürzung für Joint Photographic Experts Group. Ein ISO/ITU-Standard für das Speichern von Bildern in einem komprimierten Format über die diskrete Kosinustransformation. JPEG gleicht Komprimierung und Verlust aus. JPEG erreicht ein Komprimierungsverhältnis von 100:1 mit erheblichem Verlust und ein Verhältnis von ungefähr 20:1 mit unerheblichem Verlust.

»JPEG« ist gleichzeitig die Kurzbezeichnung für eine Grafik, die als Datei im JPEG-Format gespeichert wurde.

.jpg

Eine Dateinamenerweiterung, die Grafiken im Dateiformat JPEG File Interchange Format kennzeichnet (spezifiziert durch die Joint Photographic Experts Group). Bei Grafiken, die in die Seiten des World Wide Web eingebettet sind, handelt es sich häufig um .jpg-Dateien (z.B. collgraphic.jpg). ® siehe auch JPEG.

Jughead Subst.

Abkürzung für Jonzy's Universal Gopher Hierarchy Excavation And Display. Ein Internet-Dienstanbieter, der es einem Benutzer ermöglicht, Verzeichnisse im Gopherspace durch Schlüsselwortsuche zu ermitteln. Ein Jughead-Server indiziert Schlüsselwörter in Verzeichnistiteln in Gopher-Menüs der obersten Ebene, indiziert jedoch nicht die Dateien in den Verzeichnissen. Um auf Jughead zuzugreifen, müssen Benutzer ihre Gopher-Clients mit einem Jughead-Server verbinden. ® siehe auch Gopher, Gopherspace. ® Vgl. Archie, Veronica.

Jukebox Subst. (jukebox)

Software, die eine Liste der Audiodateien in einer vom Benutzer festgelegten Reihenfolge abspielt. Dieses Prinzip erinnert an die Jukebox der sechziger Jahre. ® siehe auch CD-ROM-Jukebox.

Julianischer Kalender Subst. (Julian calendar)

Der im Jahre 46 v. Chr. von Julius Cäsar zur Ablösung des Mondkalenders eingeführte Kalender. Der Julianische Kalender sah für ein Jahr mit 365 Tagen alle vier Jahre ein Schaltjahr oder eine durchschnittliche Jahreslänge von 365,25 Tagen vor. Da das Sonnenjahr etwas kürzer ist, stimmte der Julianische Kalender allmählich nicht mehr mit den Jahreszeiten überein. Der Julianische Kalender wurde durch den von Papst Gregor XIII. eingeführten Gregorianischen Kalender abgelöst. ® Vgl. Gregorianischer Kalender.

Julianisches Kalenderdatum Subst. (Julian date)

Ein Datum, das als die Anzahl der Tage angegeben wird, die seit dem 1. Januar 4713 v. Chr. (des Julianischen Kalenders) vergangen sind, z.B. 2.450.000 für den 9. Oktober 1995 (Gregorianisch). Ein Julianisches Kalenderdatum ist besonders dann nützlich, wenn der Zeitraum zwischen Ereignissen ermittelt werden soll, die Jahre auseinander liegen (wie dies in der Astronomie häufig der Fall ist). Der Anfangspunkt ist der Beginn der Julianischen Periode, die 1583 von Joseph Scaliger als Koinzidenz verschiedener, auf dem Julianischen Kalender basierender Zyklen definiert wurde. ® siehe auch Gregorianischer Kalender, Julianischer Kalender.

Der Begriff wird außerdem häufig (aber fälschlicherweise) für ein Datum verwendet, das als das Jahr und die Anzahl der Tage ausgedrückt wird, die seit Jahresanfang verstrichen sind - z.B. 91.13 für den 13. Januar 1991.

Jumper Subst. (jumper)

Ein kleiner Stecker oder eine Drahtbrücke zur Anpassung der Hardware-Konfiguration, indem verschiedene Punkte einer elektronischen Schaltung verbunden werden. ® Vgl. DIP-Schalter.

Jumper: Eine Gruppe von Jumpern nennt man Jumperblock

just-in-time Adj.

Ein System für die fertigungssynchrone Materialwirtschaft, das auf dem japanischen Kanban-System basiert. Bei einem Just-in-time-System erhalten die Mitarbeiter Materialien der Zulieferer »genau rechtzeitig« zu Beginn der Verarbeitung, so daß Lagerhaltungskosten weitgehend minimiert werden können. Die Mitarbeiter der Fertigung signalisieren Materialanforderungen in der Regel über ein computergesteuertes Anforderungsystem.

»just-in-time« charakterisiert außerdem einen Compiler, der Java ohne Unterbrechung des Prozesses kompiliert. ® siehe auch Java, on the fly.