® siehe Milli-.
® siehe Mega-.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Marokko angibt.
® siehe Macintosh.
Ein Präfix, das die Eignung einer Software für Computer von Apple Macintosh angibt (z.B. MacDraw).
Abkürzung für media access control, zu deutsch etwa »Medien-Zugriffs-Steuerung«.
Ein File Transfer Protocol zur Erhaltung der Codierung für Dateien, die auf einem Macintosh erstellt und in einem anderen System gespeichert sind. Das Protokoll enthält den Ressourcenzweig, den Datenzweig sowie den Finder-Informationsblock der Datei. ® siehe auch Datenzweig, Finder, Ressourcenzweig.
An der Carnegie-Mellon Universität entwickelte Variante des Betriebssystems UNIX. Mach wurde so entworfen, daß es weiterentwickelte Merkmale unterstützt, z.B. Multitasking und Multiprocessing. ® siehe auch UNIX.
Eine häufig verwendete PC-Serie, die von der Apple Computer Corporation im Januar 1984 vorgestellt wurde. Der Macintosh ist einer der ersten PCs mit grafischer Benutzeroberfläche und der erste Computer für 3,5-Zoll-Disketten. Außerdem wurde der 32-Bit-Mikroprozessor Motorola 68000 erstmals bei einem Macintosh verwendet. Trotz der benutzerfreundlichen Funktionen hat der Macintosh in den neunziger Jahren gegenüber PC-kompatiblen Computern Marktanteile eingebüßt. Der Macintosh wird jedoch immer noch vornehmlich bei DTP-Programmen und Grafikanwendungen eingesetzt. ® siehe auch grafische Benutzeroberfläche, PC-kompatibel. ® auch genannt MAC.

Macintosh
Eine System-Shell für offene RISC-Systeme, die eine Macintosh-Schnittstelle innerhalb eines X Window System-Fensters enthält. Die Macintosh Application Environment ist sowohl Mac- als auch UNIX-kompatibel und unterstützt alle Standardprodukte für den Macintosh. ® siehe auch X Windows, X Window System.
Das frühe lineare Dateisystem, das vor der Einführung des Hierarchical File System auf dem Macintosh verwendet wurde. ® siehe auch lineares Dateisystem. ® Vgl. hierarchisches Dateisystem.
® siehe originale Macintosh-Tastatur.
Ein Computer, der für das Betriebssystem Macintosh lizenziert und hergestellt wird. Der erste Lizenznehmer des Macintosh OS wurde im Dezember 1994 die Power Computing. ® siehe auch Macintosh.
Abkürzung für Macintosh operating system. Seit September 1994 die Bezeichnung für das Betriebssystem Macintosh ab Version 7.5. Zu diesem Zeitpunkt hat Apple damit begonnen, Lizenzen für die Software an andere Computerhersteller auszugeben. ® siehe auch Macintosh.
Eine Macintosh-Erweiterung, durch die Macintosh-Computer TCP/IP verwenden können. ® siehe auch TCP/IP.
® siehe Macintosh Application Environment, Metropolitan Area Exchange.
Ein dünner Kunststoffstreifen (Polyester), der mit magnetischem Material beschichtet ist und so die Aufzeichnung von Daten ermöglicht. Da ein Magnetband ein in Längsrichtung fortlaufendes Speichermedium darstellt und der Schreib-Lese-Kopf nicht zu einer bestimmten Stelle auf dem Band »springen« kann, ohne das Band zunächst dorthin vorzuspulen, muß ein Magnetband sequentiell gelesen oder beschrieben werden
Ein einfacher Ausdruck der auf einem Magnetband befindlichen Daten ohne eine aufbereitende Formatierung. ® siehe auch Bandkassette.
Ein magnetisches, verschiebbares Feld in einem Filmsubstrat. In einem Blasenspeicher wandern magnetische Blasen, die Bits darstellen, auf vorgegebenen Bahnen, wo diese gelesen und geschrieben werden können. Durch hohe Kosten und relativ lange Zugriffszeiten bleiben die Magnetblasenspeicher allerdings spezialisierteren Anwendungen vorbehalten. ® siehe auch Blasenspeicher, magnetische Domäne. ® Vgl. Kernspeicher, RAM.
Der Raum um ein magnetisches Objekt, in dem magnetische Kräfte wirken. Zur Veranschaulichung kann man ein Magnetfeld in Form von Flußlinien darstellen, die am magnetischen Nordpol entspringen und am magnetischen Südpol enden.
Auch ferromagnetische Domäne oder Weißscher Bezirk genannt. Ein mikroskopisch kleiner Bereich in einem ferromagnetischen Material, innerhalb dessen die einzelnen atomaren oder molekularen Magentpartikel die gleiche Orientierung aufweisen. ® auch genannt ferromagnetische Domäne.
Der Oberbegriff für externe Datenspeichereinheiten, die auf der Basis eines magnetischen Mediums arbeiten, z.B. Disketten oder Magnetbänder.
® siehe Eisenoxid.
® siehe Kopf.
Eine Aufzeichnungstechnologie für optische Discs, bei der mit einem Laserstrahl ein kleiner Punkt des magnetischen Materials auf der Oberfläche der Disc aufgeheizt wird. Dadurch kann ein schwaches magnetisches Feld die Orientierung dieses Punktes ändern und auf diese Weise Informationen auf der Disc aufzeichnen. Da diese Technik auch zum Löschen der Disc eingesetzt werden kann, erhält man wiederbeschreibbare Discs.
Eine vollständig oder zum Teil löschbare Speicher-Disk, die mit einer CD-ROM vergleichbar ist und ebenfalls eine sehr hohe Kapazität aufweist. Bei einer magnetooptischen Disc erhitzt man mit einem Laserstrahl die Aufzeichnungsschicht bis zu einem Punkt, bei dem sich kleinste Gebiete auf der Oberfläche magnetisch ausrichten lassen, um Datenbits zu speichern. ® siehe auch CD-ROM, magnetooptische Aufzeichnung.
Eine Computerdiskette, die von einem Schutzgehäuse (Festplatte) oder einer Hülle (Floppy-Disk) umgeben ist und eine magnetische Beschichtung aufweist. Die Magnetplatte gestattet die Aufzeichnung von Daten in Form von Änderungen in der magnetischen Polarität (eine Polarität entspricht einer binären 1, die entgegengesetzte Polarität einer 0) auf vielen kleinen Abschnitten (magnetischen Domänen) auf der Disk-Oberfläche. Magnetplatten sollen gegen Einwirkung äußerer Magnetfelder geschützt werden, die zu einer Beschädigung oder Zerstörung der gespeicherten Informationen führen können. ® siehe auch Disk, Festplatte, Floppy Disk. ® Vgl. Compact Disc, magnetooptische Disk.
Ein elektromagnetisches Bauelement, das elektrische Energie in mechanische Bewegung umwandelt. Ein Magnetschalter besteht in der Regel aus einem Elektromagneten, durch den ein beweglicher, stabförmiger Anker geführt ist.

Magnetschalter
Häufig als MICR abgekürzt. Ein Verfahren zur Erkennung von Text, der mit magnetischer Tinte gedruckt wurde, bei dem die Zeichenformen durch Abtasten der elektrischen Ladung in der Farbe bestimmt werden. Nachdem alle Zeichenformen erfaßt sind, werden Methoden der Zeichenerkennung verwendet, um die Formen in Computertext zu übersetzen. Diese Form der Zeichenerkennung wird z.B. häufig zur Identifizierung von Bankschecks verwendet. ® siehe auch Zeichenerkennung. ® Vgl. optische Zeichenerkennung.
Ein Gerät zum Löschen sämtlicher Daten eines magnetischen Datenträgers wie einer Diskette oder eines Magnetbandes. Dabei wird ein starkes Magnetfeld erzeugt, das die Ausrichtung der ferromagnetischen Partikel des Datenträgers
Eine Anwendung, die es Benutzern ermöglicht, gegenseitig Nachrichten auszutauschen (z.B. E-Mail oder Fax).
Das Senden einer E-Mailbombe an einen Benutzer. Eine E-Mailbombe kann z.B. aus einer äußerst umfangreichen Nachricht bestehen. Es können auch mehrere Benutzer eine andere Person mailbomben, indem sie gleichzeitig viele Nachrichten mit normalem Umfang schicken.
Ein Programm, das E-Mail-Nachrichten automatisch beantwortet oder Aktionen ausführt, die auf Befehlen innerhalb der Nachrichten basieren. Ein Beispiel für ein Mailbot ist der Mailing-Listmanager. ® siehe auch Mailing-Listmanager.
Ein Diskettenbereich, der einem Netzwerkbenutzer für den Empfang von E-Mail-Nachrichten zugeordnet ist. ® siehe auch E-Mail.
Ein Anwendungsprogramm, das es Benutzern ermöglicht, Nachrichten (z.B. E-Mail oder Fax) über einen Remote-Server zu senden oder zu empfangen.
Ein Programm, das für den Transport von E-Mail zwischen den Host-Rechnern auf einem Netzwerk zuständig ist. ® siehe auch Dämon.
® siehe Digest.
Software, die die Verteilerliste des Internet oder Intranet verwaltet. Der Mailing-Listmanager nimmt Nachrichten an, die von Abonnenten gesendet wurden. Außerdem sendet diese Software Kopien der Nachrichten (die von einem Moderator bearbeitet werden können) an allen Abonnenten und akzeptiert und verarbeitet Benutzeranfragen (z.B. Abonnieren der Verteilerliste oder Aufheben des Abonnements). Die am häufigsten verwendeten Mailing-Listmanager heißen LISTSERV und Majordomo. ® siehe auch LISTSERV, Majordomo, Moderator, Verteilerliste.
Eine Newsgroup, die aus den an eine Verteilerliste gesendeten Nachrichten besteht, die in das Format der Newsgroups umgewandelt wurde.
Eine Protokollangabe in der HREF (Referenz) eines Hyperlink, durch die Benutzer E-Mail-Nachrichten an Empfänger senden können. So kann z.B. Anne Tränkner die E-Mail-Adresse atr@foo.bar.de und ein HTML-Dokument den Code <A HREF="mailto:atr@foo.bar.de">E-Mail Anne!</A> haben. Wenn Benutzer auf den Hyperlink »E-Mail Anne!« klicken, wird die E-Mail-Anwendung gestartet. Die Benutzer können Frau Tränkner anschließend E-Mail-Nachrichten senden, ohne die genaue E-Mail-Adresse kennen zu müssen. ® siehe auch HTML, Hyperlink.
Die Bezeichnung für ein häufig verwendetes Software-Programm, das die Verteilerlisten des Internet verwaltet und unterstützt. ® siehe auch Mailing-Listmanager, Verteilerliste.
In Anwendungen eine aufgezeichnete Folge von Tastenanschlägen und Befehlen, die unter einem Shortkey-Code oder einem Makronamen gespeichert werden. Die Befehle eines Makros führt das Programm aus, wenn der festgelegte Tastencode oder Makroname eingegeben wird. Makros dienen der Zeitersparnis, da man oft benutzte und manchmal auch längere Folgen von Tastenanschlägen durch kürzere Versionen ersetzen kann.
In Verbindung mit Programmiersprachen (z.B. C oder einer Assembler-Sprache) handelt es sich bei einem Makro um einen Namen, der einen Befehlssatz definiert. Er wird durch den Makronamen ersetzt wird, sobald der Name in einem Programm auftaucht (dieser Prozeß heißt »Makroerweiterung«), wenn dieses kompiliert oder assembliert wird. Makros gleichen Funktionen, weil diese auch Argumente aufnehmen können und ebenfalls Aufrufe zu längeren Befehlssätzen sind. Makros unterscheiden sich von Funktionen dadurch, daß sie durch die tatsächlichen Anweisungen ersetzt werden, die sie darstellen, wenn das Programm für die Ausführung vorbereitet wird. Funktionsbefehle werden nur einmal in ein Programm kopiert. ® Vgl. Funktion.
Ein Assembler, der Makro-Substitution und Makroerweiterung unterstützt. Bei Makro-Assemblern kann der Programmierer ein Makro definieren, das aus mehreren Befehlen besteht, und später den Makronamen im Programm verwenden. Dadurch entfällt das wiederholte Schreiben gleicher Befehle. Beispielsweise tauscht das folgende Makro namens swap die Werte zweier Variablen aus. Nach der Definition von swap kann der Programmierer einen Befehl, z.B. »swap a, b«, in einem Assembler-Programm benutzen. Während der Assemblierung ersetzt der Assembler den Befehl durch die Anweisungen innerhalb des Makros, das die Werte der Variablen a und b austauscht.
Eine Anweisung für die Verwaltung von Makrodefinitionen. ® siehe auch Makrosprache.
Das Ersetzen eines Makros durch die dafür festgelegte Befehlsfolge. ® siehe auch Makro, Makro-Assembler, Makroprozessor. ® auch genannt Makro-Substitution.
® siehe Tastaturerweiterung.
Ein Programm, das eine Makroerweiterung ausführt. Alle Programme mit Makrounterstützung verfügen in irgendeiner Form über Makroprozessoren, die sich aber von Programm zu Programm und in den jeweils eingesetzten Makrosprachen unterscheiden. ® siehe auch Makro, Makrobefehl, Makroerweiterung.
Ein Programm, das Tastatur-Makros aufzeichnet und speichert.
Die Sammlung von Makrobefehlen, die ein bestimmter Makroprozessor erkennt. ® siehe auch Makrobefehl, Makroprozessor.
® siehe Makroerweiterung.
Ein Virus, das in einer Makrosprache verfaßt ist, die zu einer Anwendung gehört. Das Makrovirus schleicht sich über eine Dokumentdatei der Anwendung ein und breitet sich aus, sobald das Dokument geöffnet wird.
Eine Anwendung zur Erzeugung von Bitmap-Grafiken. Ein Malprogramm eignet sich insbesondere für Freihandzeichnungen, da es eine Zeichnung als Gruppe von Punkten behandelt. Derartige Programme bieten auch Werkzeuge, mit denen sich Linien, Kurven und andere geometrische Figuren erzeugen lassen. Allerdings werden die damit erstellten Formen nicht als selbständige Objekte (Entitäten) behandelt, die man

Malprogramm
Abkürzung für Metropolitan Area Network. Ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk, das Sprache, Daten und Bilder bei einer Geschwindigkeit von zirka 200 Mbps über eine Entfernung von bis zu 75 km übertragen kann. Die Übertragungsgeschwindigkeit basiert auf der Netzwerkarchitektur und ist um so höher, je geringer die Entfernung ist. Ein MAN, das mehrere LANs und Ausstattungen für die Telekommunikation (z.B. Mikrowellenverbindungen und Stationen für Satellitenverbindungen) enthalten kann, ist zwar kleiner als ein Weitbereichsnetz, kann jedoch höhere Geschwindigkeiten erzeugen. ® Vgl. LAN, WAN.
Abgekürzt MIS. Eine Abteilung innerhalb eines Unternehmens, die als Dokumentationsstelle für Informationen fungiert.
® siehe Information Services.
Abgekürzt MIS. Ein computergestütztes System der Verarbeitung und Aufbereitung von Informationen, mit dem Ziel, den verschiedenen Verwaltungsebenen innerhalb eines Unternehmens die erforderlichen Informationen für Aufgaben der Überwachung, Fortschrittskontrolle, Entscheidungsfindung sowie der Abspaltung und Lösung von Problemen rechtzeitig zur Verfügung zu stellen.
® siehe Information Services.
Im allgemeinen jedes Programm, das für die Ausführung einer Reihe organisatorischer Aufgaben in bezug auf Computeroperationen vorgesehen ist, z.B. die Verwaltung von Dateien. Auf dem Apple Macintosh findet sich die Bezeichnung Manager in den Namen der verschiedenartigen separaten Teile des Betriebssystems zur Behandlung von Eingaben, Ausgaben und internen Funktionen. Dazu gehören z.B. der Datei-Manager und der Schriftarten-Manager.
In der Kommunikationstechnik, z.B. in lokalen Netzwerken, eingesetztes Verfahren zur Datencodierung, das sowohl Daten als auch Timing-Signale im übertragenen Bitstrom kombiniert. ® siehe auch Phasencodierung.
® siehe Fraktal.
Online-Dokumentation für UNIX-Befehle und -Programme sowie für die verfügbaren UNIX-Bibliotheksroutinen für C-Programme. Diese Dokumente, die auch im UNIX Programmer's Manual zu finden sind, können an einem Benutzerterminal angezeigt oder über den Befehl man gedruckt werden.
In der Logarithmusrechnung der positive Dezimalbruch eines dekadischen Logarithmus (zur Basis10). Beispielsweise liefert der dekadische Logarithmus von 16 den Wert 1,2041. Die Kennzahl (oder der ganzzahlige Anteil) des Logarithmus ist 1 (der Logarithmus von 10), und die Mantisse (oder der gebrochene Teil) lautet 0,2041 (der Logarithmus von 1,6). ® siehe auch Gleitkommaexponent, Logarithmus.
In der Gleitkomma-Notation bezeichnet man als »Mantisse« den Teil einer Zahl, der die signifikanten Stellen ausdrückt. Beispielsweise läßt sich die Zahl 640.000 in Gleitkomma-Darstellung als 6,4E+05 schreiben. Die Mantisse ist hier 6,4, und der Exponent (E+05) gibt die Potenz von 10 an, die mit 6,4 zu multiplizieren ist. ® siehe auch Gleitkomma-Notation.
Ein Link, der nur während der Anforderung von Daten aufgebaut wird. Sobald die Daten übertragen sind, wird die Verknüpfung gelöst. Sobald ein weiteres Mal Daten benötigt werden, muß der Link vom Client zum Server erneut aufgebaut werden. In einer Client-Server-Architektur sind manuelle Links sinnvoll, wenn der verlinkte Eintrag eine große Datenmenge enthält. Die in Windows eingesetzte Technik DDE (Dynamic Data Exchange; zu deutsch »dynamischer Datenaustausch«), die in Anwendungen wie Microsoft Excel genutzt wird, verwendet manuelle Verknüpfungen für den Datenaustausch. ® siehe auch Client-Server-Architektur, DDE. ® Vgl. Hotlink.
Die Darstellung einer Objektstruktur. Ein Speicher-Map beschreibt z.B. das Layout der Objekte in einem Speicherbereich. Ein Symbol-Map listet hingegen die Beziehungen zwischen Symbolnamen und Speicheradressen in einem Programm auf. ® siehe auch Imagemap.
® siehe Imagemap.
Abkürzung für Messaging Application Programming Interface. Die Schnittstellen-Spezifikation von Microsoft, die es ermöglicht, daß verschiedene Mail-Applikationen und Arbeitsgruppen-Anwendungen (einschließlich E-Mail, Voice Mail und Fax) einen einzigen Client durchlaufen (z.B. den Exchange-Client von Windows 95 und Windows NT). ® siehe auch API.
Umwandeln eines Wertes in einen anderen. So können z.B. bei Computergrafiken dreidimensionale Bilder auf eine Sphäre gemappt werden. Bezüglich virtueller Speichersysteme kann ein Computer eine virtuelle Adresse in eine physikalische Adresse umwandeln (mappen). ® siehe auch virtueller Speicher.
Ein Textblock, der neben dem Haupttext angeordnet ist, häufig durch einen Rahmen oder ein anderes grafisches Element abgesetzt.
Eine Überschrift in der Randspalte eines gedruckten Dokuments. Ein Marginaltitel ist mit dem oberen Rand des Haupttextes bündig ausgerichtet und nicht vertikal mit dem Text wie eine normale Überschrift.
® siehe Tag.
Bei der Bildschirmanzeige ein Symbol, das eine bestimmte Position auf einem Anzeigebereich angibt.
Im Bereich von Anwendungen und der Datenspeicherung ein Symbol oder eine andere Einrichtung zur Unterscheidung sich ähnelnder Elemente.
Bei bestimmten Arten von Datendateien ein Schlüssel oder eine Adresse zur Kennzeichnung eines Datensatzes und der zugehörigen Speicherstelle in einer anderen Datei. ® siehe auch Tag Sort.
In der Datenkommunikation ist eine Marke der Bestandteil eines Datenkommunikationssignals, das es der Übertragungseinheit ermöglicht, die Struktur der Nachricht zu erkennen. Beispiele hierzu sind die Start- und Stopbits, die ein Byte in einer asynchronen, seriellen Kommunikation begrenzen.
In der digitalen Übertragung kennzeichnet eine Marke den Zustand einer Kommunikationsleitung (positiv oder negativ), der einer binären 1 entspricht. Bei der asynchronen seriellen Kommunikation handelt es sich beim Mark-Zustand um die fortlaufende Übertragung binärer Einsen, um den Leerlauf-Zustand (keine Informationsübertragung) zu kennzeichnen. In der asynchronen Fehlerprüfung bezeichnet man das Setzen des Paritätsbit auf 1 in jeder übertragenen Bitgruppe als Mark-Parität. ® siehe auch Parität. ® Vgl. Leerzeichen.
Im Bereich der optischen Erkennung ist eine Marke eine manuell gezogene Linie (z.B. auf einem Wahlformular oder einem IQ-Test), die von einem optischen Leser erkannt werden kann.
In der Programmierung stellt eine Marke ein oder mehrere Zeichen dar, die Informationen über eine Datei, einen Datensatztyp oder eine andere Struktur enthalten.
Eine elektromechanische Rechenmaschine, die Ende der dreißiger und Anfang der vierziger Jahre durch Howard Aiken von der Harvard-Universität entwickelt und von IBM gebaut wurde. ® auch genannt Automatic Sequence Controlled Calculator, Harvard Mark I.
Außerdem der erste Computer mit einem vollständig elektronischen Speicherprogramm, der von der Universität von Manchester in England konzipiert und gebaut wurde. Das erste Programm wurde auf diesem Computer im Juni 1948 erfolgreich ausgeführt.
Ferner stellt der Mark I den ersten kommerziell vertriebenen Computer dar. Dieser Computer basierte auf der Technologie des Manchester Mark I, der 1951 auf den Markt gebracht wurde.
Das Auswählen eines Textbereichs mit Hilfe der Maus, eines Menüpunktes oder des Cursors, um daraufhin eine Aktion mit dem Bereich durchzuführen, z.B. diesen zu formatieren oder zu löschen. Der markierte Bereich wird dabei durch eine Hervorhebung (meist eine Negativdarstellung) gekennzeichnet.
In Anwendungen der hervorgehobene Abschnitt eines Bildschirm-Dokuments.
Ein Kommunikationsnetzwerk, in dem zu einem Knoten mehrere Pfade führen.
® siehe abstrakte Maschine.
Beschreibt Programme oder Hardwarekomponenten, deren Funktion an einen bestimmten Computertyp gebunden ist, da sie sich auf spezielle oder einzigartige Merkmale der Ausrüstung stützen und sich daher nicht in einfacher Weise
® siehe absolute Adresse.
Ein Befehl (eine Aktionsanweisung) in maschinenlesbarem Code, den ein Prozessor oder Mikroprozessor direkt ausführen kann. ® siehe auch Anweisung, Befehl.
Das Endergebnis der Kompilierung von Assembler-Sprache oder einer höheren Programmiersprache wie C oder Pascal: Folgen von Einsen und Nullen, die durch einen Mikroprozessor geladen und ausgeführt werden. Der Maschinencode ist die einzige Sprache, die ein Computer »verstehen« kann. Alle anderen Programmiersprachen stellen Hilfsmittel zur Strukturierung der natürlichen Sprache dar, damit der Mensch in einer ihm adäquaten Weise die vom Computer zu lösenden Probleme formulieren kann. ® siehe auch Compiler. ® auch genannt Maschinensprache.
Ein Hardwarefehler. Der wahrscheinlich häufigste Maschinenfehler betrifft externe Speichermedien, z.B. Fehler beim Lesen einer Festplatte.
Ein Code, durch den ein ausgeführtes Programm die Identität und Kenndaten des Computers und anderer Geräte bestimmen kann, mit denen es zusammenarbeitet.
Eigenschaft von Informationen, die ein Computer interpretieren und verarbeiten kann. Grundsätzlich sind zwei Arten von maschinenlesbaren Informationen zu unterscheiden.
Zur ersten Art gehören z.B. Barcodes, Magnetstreifen oder mit magnetischer Farbe gedruckte Schriftzeichen. Dabei handelt es sich jeweils um Informationen, die sich in irgendeiner Weise abtasten und als Daten von einem Computer lesen lassen.
Der Maschinencode als zweiter Typ ist die Form, in der Befehle und Daten den Mikroprozessor erreichen. Der Maschinencode ist in binärer Form codiert und wird auf einem entsprechenden Datenträger (z.B. einem Magnetband) dauerhaft gespeichert. ® siehe auch optische Zeichenerkennung.
® siehe Maschinencode.
Beschreibt Programme oder Hardwarekomponenten, die sich auf verschiedenen Computern einsetzen lassen und dabei nur geringe oder gar keine Modifikation erfordern. ® Vgl. maschinenabhängig.
Der Zeitraum, der für die schnellste Operation (in der Regel »NOP«, bei der nichts ausgeführt wird) aufgewendet wird, die ein Mikroprozessor ausführen kann.
Der Ausdruck bezeichnet außerdem die Schritte, die für jeden Maschinenbefehl erforderlich sind. Diese Schritte holen in der Regel den Befehl ab, decodieren diesen, führen ihn aus und nehmen anschließend den erforderlichen Speichervorgang vor.
® siehe virtuelle Maschine.
Ein binärer Wert, mit dem man bestimmte Bits in einem Datenwert selektiv ausblenden oder durchlassen kann. Bei der Maskierung wird die Maske über einen logischen Operator (AND, OR, XOR, NOT) mit einem Datenwert verknüpft. Beispielsweise lassen sich mit der Maske 00111111 in Verbindung mit dem AND-Operator die beiden höchstwertigen Bits in einem Datenwert entfernen (ausblenden), ohne dabei die restlichen sechs Bits des Wertes zu beeinflussen. ® siehe auch logischer Operator, Maskenbit.
Ein bestimmtes Bit innerhalb einer Maske, dessen Aufgabe darin besteht, ein korrespondierendes Bit in einem Datenwert entweder auszublenden oder durchzulassen, wenn die Maske mit einem logischen Operator in einem Ausdruck verwendet wird. ® siehe auch Maske.
Ein Hardware-Interrupt, der sich vorübergehend deaktivieren (maskieren) läßt, wenn ein Programm z.B. in kritischen Codeabschnitten die volle »Aufmerksamkeit« des Mikroprozessors benötigt. ® siehe auch externer Interrupt, Hardware-Interrupt, Interrupt. ® Vgl. nicht maskierbarer Interrupt.
Das Verwenden einer Maske, um Bits aus einem Datenbyte zu entfernen. ® siehe auch Maske.
Das Anwenden einer Maskierungsoperation, um Operationen bei Bit, Byte oder Wörtern auszuführen. ® siehe auch Maske.
Ein Speichermedium, das eine große Anzahl an Daten dauerhaft speichern kann. Beispiele sind Festplatten und Magnetbänder. Der Ausdruck verweist auf die Fähigkeit, im Vergleich zur Hauptspeicherkapazität eines Computers riesige Informationsmengen aufnehmen zu können. Optische Discs gehören ebenfalls zu den Massenspeichern. ® Vgl. Speicher.
Eine Computer-Architektur, in der jeder einzelne von zahlreichen Prozessoren über ein eigenes RAM verfügt, das eine Kopie des Betriebssystems und des Anwendungscodes sowie eigene Daten enthält, über die der Prozessor, unabhängig von den anderen Prozessoren, verfügen kann. ® Vgl. Symmetric Multiprocessing.
Außerdem bezeichnet der Ausdruck die Eigenschaft eines Computers, der für die massiv-parallele Verarbeitung konzipiert ist.
Ein System, in dem ein Gerät (der Master) ein anderes Gerät, den Slave, steuert. Ein Computer kann z.B. die Geräte steuern, die an ihn angeschlossen sind.
Eine Funktion in einem Programm, die eine Reihe mathematischer Operationen mit einem oder mehreren Werten oder Ausdrücken ausführt und einen numerischen Wert zurückgibt.
Ein Ausdruck, der numerische Werte, z.B. ganze Zahlen, Festkomma-Zahlen und Gleitkomma-Zahlen, sowie Operatoren, z.B. Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, verwendet. ® siehe auch Ausdruck.
® siehe Gleitkomma-Prozessor.
Die mathematischen Annahmen, Ausdrücke und Gleichungen, die einem gegebenen Programm zugrunde liegen. Mathematische Modelle verwendet man, um die »reale Welt« physikalischer Systeme nachzubilden, z.B. die Bewegung der Planeten um eine Sonne oder die Erzeugung und den Verbrauch von Ressourcen innerhalb eines geschlossenen Systems.
Eine Anordnung von Zeilen und Spalten, die für die Organisation von verwandten Elementen, z.B. Zahlen, Punkten, Rechenblattzellen oder Schaltungselementen, verwendet werden. Mit Matrizen manipuliert man in der Mathematik rechteckige Zahlenmengen. In der Computertechnik und entsprechenden Anwendungsprogrammen verwendet man Matrizen für ähnliche Zwecke der Anordnung von Datenmengen in Tabellenform, wie in Tabellenblättern und Lookup-Tabellen. Im Hardwarebereich findet man Punktmatrizen sowohl bei der Erzeugung von Zeichen auf dem Bildschirm als auch in der Druckertechnologie (wie in Punktmatrixdruckern). Mit einer Dioden- oder Transistormatrix realisiert man in der Elektronik Netzwerke logischer Schaltungen zur Codierung, Decodierung oder Konvertierung von Informationen. ® siehe auch Raster.
® siehe aktive Matrix.
Dieser Begriff bezieht sich auf Hardware für Video und Druck, die Zeichen und Grafiken als Punktmuster wiedergeben.
® siehe Zeilendrucker.
Jeder Drucker, der die Zeichen mit Hilfe eines Nadel-Druckkopfes innerhalb einer vorgegebenen Punktmatrix aus einzelnen Rasterpunkten zusammensetzt. Die Druckqualität eines Matrixdruckers hängt wesentlich von der Anzahl der Punkte in der Matrix ab, die die einzelnen Punkte deutlich sichtbar darstellen oder bereits den Eindruck voll ausgeformter Zeichen vermitteln. Matrixdrucker werden häufig nach der Anzahl der im Druckkopf vorhandenen Nadeln kategorisiert
® siehe passive Matrix.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Massachusetts in den Vereinigten Staaten angibt.
Ein weitverbreitetes Zeigegerät. Zu den grundlegenden Merkmalen einer Maus gehören das Gehäuse mit einer planen Grundfläche und einem Aufbau, der die Bedienung mit einer Hand gestattet, ein oder mehrere Knöpfe auf der Oberseite, eine Einrichtung zum Erfassen der Bewegungsrichtung (in der Regel eine Kugel) an der Unterseite sowie ein Kabel zum Anschließen der Maus an den Computer. Durch die Verschiebung der Maus auf einer ebenen Fläche (z.B. einem Schreibtisch) steuert der Benutzer in der Regel einen Bildschirmcursor. Eine Maus ist ein relatives Zeigegerät, da es keine definierten Grenzen für die Mausbewegungen gibt und ihre Lage auf einer Fläche nicht direkt auf dem Bildschirm abgebildet wird. Zur Auswahl von Elementen oder Befehlen auf dem Bildschirm drückt der Benutzer eine der Maustasten, um einen »Mausklick« zu erzeugen. ® siehe auch Busmaus, mechanische Maus, optische Maus, optomechanische Maus, relatives Zeigegerät, serielle Maus. ® Vgl. Trackball.

Maus: Die Maus für den Apple Macintosh (links) sowie für IBM PCs und kompatible Computer (rechts)
Die Beziehungen der Mausbewegung zur Bewegung des Bildschirmcursors. Eine empfindlichere Maus signalisiert dem Computer mehr »Mausbewegungen« pro Längeneinheit physikalischer Mausverschiebung als eine weniger empfindliche Maus. Erhöht man die Empfindlichkeit des Programms oder Maustreibers, erhält man kleinere Cursorverschiebungen für eine bestimmte Mausbewegung, wodurch es der Benutzer leichter hat, den Cursor präzise zu positionieren. Hohe Empfindlichkeit eignet sich insbesondere für filigrane Arbeiten, wie bei CAD/CAM und grafischer Kunst. Niedrige Empfindlichkeit wählt man für Aufgaben, bei denen es auf schnelle Bewegungen auf dem Bildschirm ankommt, beispielsweise bei Web-Browsern, in der Textverarbeitung oder in Tabellenkalkulationen. Hierbei wird der Cursor meist zum Auswählen von Schaltflächen oder Markieren von Text verwendet. ® auch genannt Mausskalierung, Maus-Tracking.
® siehe mechanische Maus.
® siehe optische Maus.
® siehe optomechanische Maus.
Eine Oberfläche, auf der die Maus hin- und herbewegt wird. Ein Mauspad ist in der Regel eine rechteckige, mit Gummi beschichtete Gewebefläche, die bei Mausbewegungen eine bessere Haftreibung erzeugt, als dies bei einer normalen Schreibtischoberfläche aus Holz oder Glas möglich ist. ® siehe auch Maus.
Eine dedizierte Schnittstelle, in die eine Maus oder ein vergleichbares Zeigegerät eingesteckt wird. Wenn ein Mausport nicht verfügbar ist, kann ein serieller Port für die Mausverbindung mit dem Computer verwendet werden. PC-kompatible Computer sind meist mit einem Mausport ausgerüstet. ® siehe auch Maus, serieller Port, Stecker, Zeigegerät.
Bei Macintosh-Computern wird der Mausport als »Apple Desktop Bus-Port« bezeichnet. ® siehe auch Apple Desktop Bus.
® siehe serielle Maus.
® siehe Mausempfindlichkeit.
Eine schattenähnliche Spur, die auf dem Bildschirm während einer Mausbewegung auf dem Bildschirm angezeigt wird. Dies empfiehlt sich besonders bei Laptops und Notebooks mit passiver Matrix oder bei älteren Modellen mit monochromem Bildschirm. Durch die verhältnismäßig niedrige Auflösung und den niedrigen Kontrast dieser Bildschirme kann nämlich der Mauszeiger nicht deutlich angezeigt werden. ® siehe auch Mauszeiger, Untertauchen.

Mausspuren
® siehe Mausempfindlichkeit.
Ein Bildschirmelement, dessen Lageveränderung eine Verschiebung der Maus widerspiegelt. Je nach der Position des Mauszeigers und der Arbeitsweise des Programms, das die Maus einsetzt, dient der Bereich des Bildschirms, auf dem der Mauszeiger erscheint, als Ziel für eine Aktion, wenn der Benutzer eine der Maustasten drückt. ® siehe auch Block-Cursor, Cursor.
In einer grafischen Benutzeroberfläche bedeutet dies, daß ein Fenster so vergrößert wird, daß es den gesamten verfügbaren Anzeigebereich innerhalb eines größeren Fensters oder auf dem Bildschirm einnimmt. ® siehe auch Fenster, grafische Benutzeroberfläche, Schaltfläche »Maximieren«, vergrößern. ® Vgl. minimieren, verkleinern.
® siehe Megabit.
® siehe Megabyte.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Manitoba in Kanada angibt.
Abkürzung für Multicast Backbone. Ein kleiner Satz mit Internetsites, wobei jede Site gleichzeitig Audio und Video an alle anderen Sites in Echtzeit übertragen kann. MBONE-Sites sind mit spezieller Software ausgerüstet, damit die Pakete mit hoher Geschwindigkeit mit dem »IP one-to-many Multicasting Protocol« gesendet und empfangen werden können. Das MBONE wurde bereits für Videokonferenzen und sogar für ein Konzert der Rolling Stones im Jahr 1994 eingesetzt. ® siehe auch RealAudio.
Abkürzung für Megabits pro Sekunde. Eine Million Bit pro Sekunde.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Monaco angibt.
® siehe Megazyklen.
® siehe 68000.
® siehe 68020.
® siehe 68030.
® siehe 68040.
® siehe 68881.
® siehe Metaformat.
Abkürzung für Multi-Color Graphics Array. Ein Video-Adapter, der zu den Computern IBM PS/2 Modell 25 und 30 gehört. Der MCGA kann CGA (Color/Graphics Adapter) emulieren und liefert zwei zusätzliche Grafikmodi: 640 Pixel horizontal mal 480 Pixel vertikal in 2 Farben aus einer Palette mit 262.144 Farben im ersten Modus und 320 Pixel horizontal mal 200 Pixel vertikal in 256 Farben aus einer Palette von 262.144 Farben im zweiten Modus.
Abkürzung für »Media Control Interface«. Ein Bestandteil des Windows Application Programming Interface, der es einem Programm ermöglicht, Multimedia-Geräte zu steuern.
»MCI« ist außerdem der Name einer großen Telefongesellschaft (Service Carrier) in den USA. Die Organisation heißt mit vollem Namen »Microwave Communications, Inc« und bietet Fernverbindungen an.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in der Republik Moldavien angibt.
Abkürzung für Monochrome Display Adapter. Ein Video-Adapter, der 1981 mit dem ersten Modell des IBM-PC eingeführt wurde. MDA kann lediglich in einem Betriebsmodus arbeiten: im Zeichenmodus mit 25 Zeilen mal 80 Zeichen pro Zeile, mit Unterstreichung, Blinken und Zeichen hoher Intensität. IBM verwendete den Namen Monochrome Display Adapter oder die Abkürzung MDA. nicht.
Abkürzung für multiple-document interface. Die Benutzeroberfläche einer Anwendung, in der mehrere Dokumente gleichzeitig geöffnet werden können. ® siehe auch Benutzeroberfläche.
® siehe Meta Data Interchange Specification.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Maryland in den Vereinigten Staaten angibt.
® siehe MTBF.
® siehe MTTR.
Eine Maus, bei der die Bewegungen einer Kugel an der Unterseite in Richtungssignale übersetzt werden. Bei Verschiebung der Maus dreht sich die Kugel und treibt ein in ihr im rechten Winkel montiertes Scheibenpaar an, das auf der Oberfläche leitende Markierungen aufweist. Da diese Markierungen Strom leiten, können sie von den Stromabnehmern erkannt werden, die über die Markierungen auf der Oberfläche der Rädchen gleiten. Die so gewonnenen elektrischen Bewegungssignale wandelt die Elektronik der Maus in Bewegungsinformationen um, die der Computer verarbeiten kann. ® siehe auch Maus, Trackball. ® Vgl. optische Maus, optomechanische Maus.
® siehe IEEE 802-Standards.
® siehe MCI.
Ein Gerät, das bei lokalen Netzwerken (LANs) als Adapter zwischen zwei verschiedenen Medienarten eingesetzt wird. Es kann z.B. ein RJ-45-Adapter zwischen einem Koaxialkabel und Unshielded Twisted Pair (UTP)-Kabeln eingesetzt werden. Media Filter haben eine ähnliche Funktionsweise wie Transceiver. Es ergibt sich das gleiche Problem wie bei zahlreichen anderen LAN-Komponenten: verschiedene Hersteller verwenden oft anderslautende Namen für gleiche Produkte. Deshalb kann der geeignete Media Filter für ein bestimmtes LAN nur von einem LAN-Experten ermittelt werden. ® siehe auch Koaxialkabel, lokales Netzwerk, Stecker, Transceiver, Unshielded Twisted Pair.
Ein Media Filter ist außerdem ein Gerät, das zu Daten-Netzwerken hinzugefügt wird, um elektronisches Rauschen aus der Umgebung zu filtern. Es kann z.B. ein Media Filter einem Ethernet-Netzwerk hinzugefügt werden, das auf einer Koaxialverkabelung basiert. Dadurch soll der Datenverlust vermieden werden, der durch andere, in der Umgebung angeschlossene, elektronische Geräte entstehen kann. ® siehe auch Ethernet, Koaxialkabel.
Sammelbezeichnung für das physikalische Material, z.B. Papier, Disketten und Magnetband, das für die Speicherung von computerbasierenden Informationen verwendet wird. Der Plural von »Medium« lautet »Medien«.
In der Datenkommunikation bezeichnet »Medium« die Substanz, in der Signale übertragen werden können (z.B. ein Draht- oder Glasfaserkabel).
Ein Speichermodell der Prozessorfamilie Intel 80x86. Das Medium-Modell ermöglicht nur 64 Kilobyte (KB) Daten, aber im allgemeinen bis zu 1 Megabyte (MB) für Code. ® siehe auch Speichermodell.
® siehe Megabyte.
Abgekürzt M. Ein Maßeinheitenvorsatz in der Bedeutung 1 Million (106). Da man in der Rechentechnik in der Regel mit dem Binärsystem (auf der Basis 2) arbeitet, verwendet man hier für mega- den Wert von 1.048.576, was der am nächsten zu einer Million liegenden Zweierpotenz (220) entspricht.
Abgekürzt Mb oder Mbit. Normalerweise 1.048.576 bit (220), manchmal als 1 Million bit interpretiert.
Abgekürzt MB. Normalerweise 1.048.576 Byte (220), manchmal als 1 Million Byte interpretiert.
® siehe MFLOPS.
Abgekürzt MHz. Eine Frequenz von 1 Million Schwingungen pro Sekunde oder 1 Million Hertz.
® siehe Megapixel-Display.
Ein Video-Display, das mindestens eine Million Pixel anzeigen kann, z.B. bei einer Bildschirmgröße von 1024 Pixel horizontal und 1024 Pixel vertikal. ® auch genannt Megapel-Display.
Abgekürzt MC. Im anglo-amerikanischen Sprachgebrauch übliche Bezeichnung für 1 Million Schwingungen oder Umdrehungen
® siehe Mehrbenutzersystem.
Ein Computersystem, das mehreren Benutzern gleichzeitig zur Verfügung steht. Obwohl sich ein Mikrocomputer, den mehrere Personen gemeinsam nutzen, im weitesten Sinne ebenfalls als Mehrbenutzersystem ansehen läßt, wird dieser Begriff allgemein auf Maschinen angewendet, auf die eine mehr oder weniger große Anzahl von Teilnehmern über Kommunikationseinrichtungen oder via Netzwerk-Terminals zugreifen. ® Vgl. Einbenutzersystem.
Die Fähigkeit, E-Mail-Nachrichten an jeweils mehrere Benutzer zu senden, indem mehrere E-Mail-Adressen in einer Zeile geführt werden. Die E-Mail-Adressen werden z.B. durch ein Komma oder ein Semikolon getrennt. ® siehe auch Verteilerliste.
Als »Mehrfachempfänger« werden außerdem die Abonnenten einer Verteilerliste bezeichnet. Die Meldungen, die an diese Liste gesendet werden, sind an die »Mehrfachempfänger« der Liste adressiert.
Ein Merkmal einiger objektorientierter Programmiersprachen, das die Ableitung einer neuen Klasse aus mehreren vorhandenen Klassen gestattet. Durch Mehrfachvererbung lassen sich vorhandene Typen sowohl erweitern als auch kombinieren. ® siehe auch eingeben, erben, Klasse.
Eine Form des Matrixdrucks, bei dem der Druckkopf für jede gedruckte Zeile zwei Durchläufe ausführt. Durch Mehrschrittdruck kann man bei Nadeldruckern den Kontrast und vor allem die Auflösung erhöhen, indem man beim zweiten Durchlauf das Papier um die Hälfte des Abstands der Nadeln nach oben verschiebt.
Eine Sortieroperation, bei der für eine vollständige Sortierung aufgrund des verwendeten Sortieralgorithmus mehrere Durchläufe durch die Daten erforderlich sind. ® siehe auch Bubble Sort, einfügendes Sortieren, Shellsort, Sortieralgorithmus.
Ein Kommunikationsnetzwerk, das neben der eigentlichen Kommunikationsverbindung und Datenübertragung noch weitere Dienste bietet. Zu Mehrwert-Netzwerken gehören Dienste wie Weiterleitung, Ressourcen-Verwaltung und Konvertierungseinrichtungen für Computer, die mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten oder abweichenden Protokollen kommunizieren.
Abgekürzt GPIB. Ein Bussystem, das für den Austausch von Informationen zwischen Computern und industriellen Automatisierungsanlagen entwickelt wurde. Die elektrische Definition des Busses wurde in einem IEEE-Standard aufgenommen. ® siehe auch IEEE 488.
Ein Computer, der beliebige Berechnungsaufgaben ausführen kann. Jede Aufgabe hängt von der spezifischen Software ab.
Ein Controller, der für mehrere Einsatzzwecke konzipiert ist. ® siehe auch Controller.
Ein Register in einem Mikroprozessor, das für jeden Einsatz verfügbar ist. Es ist demzufolge nicht für eine bestimmte Verwendung für den Prozessor oder das Betriebssystem reserviert, wie dies z.B. bei einem Segment-Selektor oder Stackzeiger der Fall ist.
Bei einem Mehrzweckregister kann es sich auch um einen digitalen Schaltkreis handeln, der binäre Daten speichern kann.
Eine Programmiersprache, z.B. Ada, Basic, C oder Pascal, die für eine große Bandbreite von Anwendungen und Einsatzzwecken konzipiert ist. Im Gegensatz dazu ist SQL eine Sprache, die nur für die Verwendung mit Datenbanken entworfen wurde.
In bezug auf Software eine Information, die eine Anwendung oder ein Betriebssystem für den Benutzer anzeigt, um eine Aktion vorzuschlagen, auf einen Zustand hinzuweisen oder das Eintreten eines Ereignisses zu melden.
Ein Feld in einer Datenbank-Datei, das unstrukturierten Text enthalten kann.
Die Grenze, an der der Mensch mit Maschinen in Kontakt tritt und sie benutzt. In bezug auf Programme und Betriebssysteme spricht man meist von »Benutzerschnittstellen« oder »Benutzeroberflächen«.
»Mensch-Maschine-Schnittstelle« ist ferner der Oberbegriff für Befehle, Anzeigen, Steuerelemente und Hardwaregeräte, die es dem Menschen ermöglichen, einen Datenaustausch mit dem Computersystem vorzunehmen. ® siehe auch Benutzeroberfläche.
Eine Auswahlliste, über die ein Programmbenutzer eine gewünschte Aktion auswählen kann, um etwa einen Befehl auszuführen oder einem Teil eines Dokuments ein bestimmtes Format zuzuweisen. Viele Anwendungen

Menü
Auch als »Menüpunkt« oder »Wahlpunkt « bezeichnet. Entweder über die Tastatur oder mit der Maus wählbarer Eintrag in einem Menü. Ist ein Menüeintrag für eine gegebene Situation nicht verfügbar (oder nicht geeignet), wird dieser in manchen Anwendungen grau dargestellt, d.h. abgedunkelt im Vergleich zu den gültigen Menüpunkten.

Menüeintrag
Charakterisiert ein Programm, das Befehle und verfügbare Optionen in Form von Menüs präsentiert. Gegenüber Programmen mit einer befehlszeilenorientierten Schnittstelle sind menügesteuerte Programme in der Regel »benutzerfreundlicher« und einfacher zu erlernen. ® Vgl. Befehlszeilen-Schnittstelle.
® siehe hierarchisches Menü.
® siehe kontextbezogenes Menü.
Ein rechteckiger Balken, der in einem Bildschirmfenster einer Anwendung

Menüleiste
® siehe überlappendes Menü.
® siehe Untermenü.
® siehe integrierte Injektionslogik.
Ein Bereich eines Germanium- oder Silizium-Wafer, der während des Ätzprozesses geschützt wird und daher höher ist als die umliegenden, geätzten Bereiche. ® siehe auch Fotolithografie.
In objektorientierten Programmierumgebungen, z.B. Visual C++, OLE und ActiveX, eine Funktion, die die Steuerung der Verwaltung eigener Nachrichten ermöglicht. ® siehe auch ActiveX-Steuerelemente, OCX, VBX.
Ein Protokoll für Internet-Nachrichten, das die Sicherheit über das Prinzip der Verschlüsselung und Überprüfung gewährleistet. Beim Message Security Protocol können auch Berechtigungen auf Server-Ebene für die Zustellung oder Verweigerung von E-Mail vergeben werden.
Der Einsatz von Computern und Datenkommunikationseinheiten für den Austausch von Nachrichten auf Benutzerebene (beispielsweise für E-Mail, Voice Mail oder Fax).
® siehe MAPI.
Ein Betriebssystem, unter dem verschiedene andere Betriebssysteme aktiv sind. ® auch genannt Supervisor.
Ein Compiler, der andere Compiler erzeugt. Ein typischer Meta-Compiler ist das UNIX-Dienstprogramm yacc (Yet Another Compiler-Compiler). Wenn man yacc eine Sprachspezifikation übergibt, erzeugt es einen Compiler für diese Sprache. ® siehe auch Compiler.
Spezifikationen, die das Austauschen, Freigeben und Verwalten von Metadaten festlegen. ® siehe auch Metadaten.
Eine Datei, die andere Dateien enthält oder definiert. Viele Betriebssysteme verwenden Metadateien für die Ablage von Verzeichnisinformationen über andere Dateien auf einem gegebenen Speichergerät.
Informationen zu Daten. So bilden z.B. der Titel, der Betreff, der Autor und die Dateigröße die Metadaten zur Datei. ® siehe auch Datenbankverzeichnis, Repository.
Ein offenes Format für die Beschreibung des Inhalts eines strukturierten Datenbereichs (z.B. eine Web-Seite, ein Datensatz auf dem Windows-Desktop oder eine relationale Datenbank). Das Metaformat wird u.a. für Indizes, Datenbankverzeichnisse oder Preislisten verwendet.
® siehe CMOS.
® siehe MOS.
® siehe MOSFET.
Auch als »Sprachbeschreibungs-Sprache« bezeichnet. Eine Sprache, die für die Definition anderer Sprachen verwendet wird. Die Backus-Naur Form (BNF) ist eine häufig verwendete Metasprache zur Definition von Programmiersprachen. ® siehe auch Backus-Naur-Form. ® auch genannt Sprachbeschreibungssprache.
In ein Quellprogramm oder einen Datenstrom eingebettetes Zeichen, das eine einleitende Information über andere Zeichen liefert und in diesem Sinne selbst kein eigentliches Zeichen darstellt. In der Programmiersprache C verwendet man z.B. den umgekehrten Schrägstrich (Backslash), um in Zeichenfolgen nicht darstellbare Steuerzeichen zu kennzeichnen. ® siehe auch Escape-Zeichen.
In der objektorientierten Programmierung ein Prozeß, der von einem Objekt ausgeführt wird, sobald es eine Meldung erhält. ® siehe auch Objekt, objektorientierte Programmierung.
Ein Kommunikationspunkt für Internet-Provider innerhalb eines Bezirks (Metropolitan Area). Die Daten, die von den Teilnehmern eines Metropolitan Area Exchange ausgetauscht werden, können direkt von einem Netzwerk zum anderen gesendet werden, ohne den Umweg über einen Backbone. ® siehe auch Backbone, Internet Service-Provider.
® siehe MAN.
Abkürzung für Million Floating-point Operations per second, zu deutsch »Millionen Gleitkommaoperationen pro Sekunde«. Ein Maß für die Rechenleistung eines Computers. ® auch genannt Megaflops.
® siehe lineares Dateisystem.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Madagaskar angibt.
Abkürzung für multiple get. Ein Befehl, der bei den meisten FTP-Clients verwendet werden kann. Mit diesem Befehl können Benutzer mehrere Dateien sofort abfragen.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf den Marshallinseln angibt.
® siehe Megahertz.
® siehe Mehrfachvererbung.
® siehe Magnetschrifterkennung.
Ein kleines Filmblatt in der Größe von etwa 4 * 6 Zoll, auf dem fotografisch verkleinerte Bilder
Ein dünner Filmstreifen mit sehr hohem Auflösungsvermögen, der auf einer Spule aufgewickelt ist und für die Aufzeichnung sequentieller Datenbilder verwendet wird. Wie auch für Mikrofiche ist ein spezielles Vergrößerungsgerät erforderlich, um die Bilder lesen zu können. ® siehe auch CIM, COM. ® Vgl. Microfiche.
Ein Kommunikationsprogramm für den Apple Macintosh.
® siehe MS-DOS.
® siehe Internet Explorer.
® siehe The Microsoft Network.
® siehe Windows.
® siehe Windows 95.
Software, die die Informationen mehrerer Softwaretypen konvertiert. Middleware kann ein breites Software-Spektrum abdecken und befindet sich in der Regel zwischen einer Anwendung und einem Betriebssystem, einem Netzwerk-Betriebssystem oder einem Datenbank-Managementsystem. Beispiele für Middleware sind CORBA sowie andere Object Broker-Programme und Netzwerk-Kontrollprogramme. ® siehe auch CORBA.
»Middleware« bezeichnet außerdem Software, die eine Schnittstelle für die Anwendungsprogrammierung (API) enthält. Anwendungen für API können in den gleichen Computersystemen ausgeführt werden, in denen auch Middleware ausgeführt werden kann. Ein Beispiel für Middleware ist ODBC, das eine API-Schnittstelle für viele Datenbanktypen ist. ® siehe auch API, ODBC.
Daneben ist »Middleware« eine Kategorie von Software-Entwicklungswerkzeugen, die es dem Benutzer ermöglichen, einfache Programme zu erstellen. Es müssen hierzu vorhandene Dienste ausgewählt und mit einer Skriptsprache verknüpft werden. ® siehe auch Skriptsprache.
Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Eine standardisierte serielle Schnittstelle zur Verbindung von Synthesizern, Musikinstrumenten und Computern. Der MIDI-Standard beschreibt sowohl teilweise die Hardware als auch die Codierung von Klangereignissen und deren Übertragung zwischen MIDI-Geräten. Die in Form einer sog. MIDI-Nachricht zwischen den MIDI-Geräten übertragenen Informationen codieren die Sound-Charakteristika, z.B. Anschlag (Pitch) und Lautstärke, digital als Byte mit einer Breite von jeweils 8 Bit. MIDI-Geräte können zur Erzeugung, Aufzeichnung und Wiedergabe von Musik verwendet werden. Mit MIDI können Computer, Synthesizer und Sequenzer miteinander kommunizieren. Dies geschieht entweder dadurch, daß die Spielzeit aufgezeichnet oder die Musik gesteuert wird, die über eine andere angeschlossene Ausstattung erstellt wird. ® siehe auch Synthesizer.
Ein Computer mittlerer Größe. Dieser Begriff wird auch für Minicomputer verwendet. Es besteht jedoch der Unterschied, daß Midrange-Computer keine Einbenutzer-Arbeitsstationen enthalten. ® siehe auch Minicomputer.
® siehe Standleitung.
Der Entwicklungsprozeß für vorhandene Anwendungen und Daten, so daß diese auf einem anderen Computer- oder Betriebssystem ausgeführt werden können.
Eigenschaft, die »klein« oder »kompakt« bedeutet und vor allem bei der Charakterisierung von Größenordnungen verwendet wird. Beispiele sind »Mikroprozessor« und »Mikrocomputer«.
Außerdem ist »Mikro« ein Maßeinheitenvorsatz mit der Bedeutung 10
Ein Befehl, der Teil des Mikrocodes ist. ® siehe auch Mikrocode.
Auf fotografischem Wege stark verkleinertes Bild, das in der Regel auf Mikrofilm oder Mikrofiche gespeichert wird und nur durch entsprechende Vergrößerung mit optischen Mitteln lesbar ist. ® siehe auch Mikrobildspeicher, Mikrofilmtechnik.
Das Medium, z.B. ein Mikrofilm oder Mikofiche, auf dem ein fotografisch stark verkleinertes Bild, ein sog. Mikrobild, gespeichert wird. Ein Mikrobild stellt in der Regel Text dar, z.B. archivierte Dokumente. ® siehe auch Microfiche, Microfilm.
® siehe integrierter Schaltkreis.
Code auf der untersten Ebene, der für die elementaren Abläufe im Mikroprozessor verantwortlich ist. Der Mikrocode läuft aus programmtechnischer Sicht noch unterhalb der Maschinencode-Ebene ab und steuert die Arbeitsweise des Prozessors, wenn dieser einen Maschinencode-Befehl ausführt. ® siehe auch Maschinensprache, Mikroprogrammierung.