Eine 100polige Bus-Spezifikation für Computerentwicklungen mit Mikroprozessoren der Typen Intel 8080 und Zilog Z-80. Auch die Prozessorfamilien 6800 und 68000 von Motorola sowie iAPx86 von Intel sind auf dem S-100-Bus eingesetzt worden. Systeme auf der S-100-Basis waren unter den ersten Computerbenutzern außerordentlich populär. Sie verfügten über eine offene Architektur, die eine beliebige Erweiterung der Systemkonfiguration mit Hilfe von Zusatzkarten ermöglichte.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Saudi-Arabien angibt.
Abkürzung für Systems Application Architecture (Architektur für Systemanwendungen). Ein von IBM entwickelter Standard für das Erscheinungsbild und die Bedienung von Anwendungssoftware. Damit sollen alle Programme, die für IBM-Computer (Großcomputer, Minicomputer und Personal Computer) entwickelt werden, ein gleichartiges Aussehen und eine ähnliche Bedienung aufweisen. SAA definiert die Schnittstelle einer Anwendung sowohl zum Benutzer als auch zum unterstützenden Betriebssystem. Echte SAA-konforme Anwendungen sind auf der Quell-Ebene (bevor sie kompiliert werden) mit jedem SAA-konformen Betriebssystem kompatibel
Systemabfragetaste. Eine Taste auf IBM-Tastaturen und kompatiblen, die die gleiche Funktion wie die Taste »Sys Req« auf den Terminals eines IBM-Großcomputers. Dort bewirkt sie das Zurücksetzen der Tastatur oder das Wechseln von einer Sitzung zu einer anderen.
Ein Abgriff auf Computer-Operationen, die für die feindliche Nation in punkto Wirtschaft und Sicherheit von größter Bedeutung sind. So können z.B. Fluglotsensysteme oder Rechenzentren von Börsen Angriffspunkte für Sabotage sein.
Eine Fehlermeldung, die bei einem Apple Macintosh ausgegeben wird, wenn der Selbsttest des Systems nach dem Einschalten fehlgeschlagen ist. Sad Mac ist ein Symbol des Macintosh mit einem finsteren Gesicht und Kreuzchen statt Augen. Der Fehlercode steht unterhalb des Symbols.
Bezeichnet den vollständig leitenden Zustand bei einem elektronischen Schalter- oder Verstärkerbauelement
In der Farbgrafik und im Druckwesen beschreibt »Sättigung« den
Eine Variante des Balkendiagramms, bei dem die Werte in Form vertikaler Balken angezeigt und gedruckt werden. ® siehe auch Balkendiagramm.

Säulendiagramm
Bei der Umwandlung von analogen Signalen in eine digitale Darstellung werden in periodischen Abständen Stichproben entnommen, die dann mit Hilfe von Analog-/Digital-Wandlern in ein binäres, von Computern zu verarbeitendes Format umgewandelt werden. Die beiden Hauptkenngrößen bei diesem Abtastverfahren sind die Abtastrate (normalerweise in Abtastungen pro Sekunde ausgedrückt) und die Abtastgenauigkeit (ausgedrückt in bit; beispielsweise lassen sich mit 8-Bit-Abtastungen Eingangsspannungen mit einer Genauigkeit von 1/256 des Meßbereichs erfassen).
Ein Gerät zur Wiedergabe digitalisierter Schallereignisse, die in einem ROM (Festspeicher) abgelegt sind. Wurde z.B. ein Klavierton digitalisiert und im Speicher abgelegt, kann der Synthesizer ihn verwenden, um andere klavierähnliche Töne zu erzeugen.
® siehe Service Advertising Protocol.
Abkürzung für Speech Application Programming Interface (Programmierschnittstelle für Sprachanwendungen). Eine Funktion von Windows 95 und Windows NT, die es ermöglicht, in Anwendungen Spracherkennung oder Umwandlung von Text in Sprache einzubinden. ® siehe auch Spracherkennung. ® auch genannt Speech API.
® siehe Nachrichtensatellit.
Ein Computer, der mit einem anderen über eine Datenübertragungsstrecke verbunden ist. Der Satellitencomputer hat einen niedrigeren Stellenwert als der Haupt- bzw. Host-Computer. Der Host-Computer steuert den Satelliten entweder direkt oder er steuert die von ihm ausgeführten Tasks. ® siehe auch Datenfernübertragung.
Auf Drucker- oder Bildschirmausgaben bezogen, beschreibt ein Satz eine Gruppe zusammengehöriger Zeichen (Zeichensatz). ® siehe auch Zeichensatz.
Ein nicht genutzter Bereich zwischen Datenblöcken, die auf Diskette oder Magnetbank gespeichert sind. Da die Geschwindigkeit von Disketten und Magnetbändern während des Betriebes der Laufwerke leicht schwankt, lassen sich neue Datenblöcke nicht genau innerhalb des von den alten Datenblöcken eingenommenen Platzes schreiben. Durch den Satzzwischenraum wird verhindert, daß der neue Block Teile von nebeneinanderliegenden Blöcken überschreibt. ® auch genannt Blocklücke, Lücke.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf den Salomoninseln angibt.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf den Seychellen angibt.
® siehe SPARC.
Eine Code-Nummer, die der Tastatur-Controller an einen IBM- oder kompatiblen PC sendet, wenn eine Taste gedrückt oder losgelassen wird. Jeder Taste auf der Tastatur ist ein eindeutiger Tastaturcode zugeordnet. Dieser Code entspricht nicht dem ASCII-Wert des Buchstabens, der Ziffer oder des Symbols, die jeweils auf der Taste abgebildet sind, sondern stellt ein spezielles Kennzeichen für die Taste selbst dar und ist für eine bestimmte Taste immer gleich. Beim Betätigen einer Taste sendet der Tastatur-Controller den Tastaturcode an den Computer, in dem ein Teil des ROM BIOS die Umwandlung des Tastaturcodes in den korrespondierenden ASCII-Wert übernimmt. Da eine einzelne Taste mehrfach belegt sein kann (z.B. sowohl mit dem Kleinbuchstaben a als auch dem Großbuchstaben A), wertet das ROM BIOS ebenfalls den Status der Tasten aus, die den Zustand der Tastatur verändern (wie beispielsweise den der Umschalttaste), und berücksichtigt ihn bei der Übersetzung eines Tastaturcodes. ® Vgl. Tastencode.
Bei optischen Technologien, wie man sie in Faxgeräten oder Kopierern findet, versteht man unter »scannen« die Bewegung eines lichtempfindlichen Bauelements über eine Bildvorlage (etwa eine Textseite), wobei die hellen und dunklen Bereiche auf der Oberfläche in binäre Werte zur Weiterverarbeitung durch einen Computer umgesetzt werden.
Ein optisches Eingabegerät, das lichtempfindliche Bauelemente verwendet, um ein Bild aufzunehmen, das sich auf Papier oder einem anderen Medium befindet. Das Bild wird in ein Digitalsignal umgewandelt, das dann durch Software zur optischen Zeichenerkennung (OCR) oder durch Grafikprogramme bearbeitet werden kann. Scanner werden in verschiedenen Bauarten hergestellt; man unterscheidet Flachbett-Scanner (der Scanner-Kopf wird über das stationäre Medium geführt), Einzugs-Scanner (das Medium wird über einen stationären Scanner-Kopf gezogen) und Trommelscanner (das Medium wird um einen stationären Scanner-Kopf herumgeführt) sowie Hand-Scanner (das Gerät wird vom Benutzer über das stationäre Medium geführt).
® siehe dreidimensionaler Scanner.
Eine optische Vorrichtung in Scannern und Faxgeräten, die über das abzutastende Material geführt wird, helle und dunkle Bereiche in elektrische Signale umwandelt, und diese Signale zur Verarbeitung an das Abtastsystem weiterleitet.
® siehe optischer Scanner.
Eine Kunststoff- oder Pappmaske, auf der eine Kurzübersicht der Funktionen eines Programms (insbesondere die Funktionstasten und Tastenkombinationen) oder einer Programmiersprache oder eine vergleichbare Kurzanleitung aufgedruckt ist. Die Schablone wird an einem Bildschirm, einem Grafiktablett oder einer Tastatur befestigt.
In der Bildverarbeitung ein Muster, mit dessen Hilfe ein abgetastetes Bild verglichen oder zugeordnet werden kann.
Ein Einschub oder eine Öffnung zur Installation eines elektronischen Gerätes
Ein defekter Bereich im Arbeitsspeicher. Defekte Blöcke werden vom Speicher-Controller beim Selbsttest lokalisiert, der nach dem Einschalten oder einem Neustart des Computers durchgeführt wird. ® siehe schadhafter Sektor.
Ein Disketten- oder Festplattensektor, der sich aufgrund von mechanischen Beschädigungen oder von Herstellungsfehlern nicht für die Datenspeicherung eignet. Die Ermittlung von schadhaften Sektoren, deren Markierung und das Überspringen dieser bei der Aufzeichnung von Daten gehören zu den vielen Aufgaben eines Betriebssystems. Ein Dienstprogramm zur Formatierung ist ebenfalls in der Lage, schadhafte Sektoren festzustellen und zu markieren.
Eine Spur auf einer Festplatte oder Diskette, bei der ein schadhafter Sektor festgestellt wurde und die daher vom Betriebssystem übersprungen wird. ® siehe auch schadhafter Sektor.
® siehe Auflösung.
Ein mit schalldämmendem Material ausgekleideter, unten geöffneter Kasten, der bei lauten Bürodruckern als Abdeckung dient, um deren Geräuschentwicklung zu dämpfen.
Ein elektrisches Bauelement mit zwei Zuständen: ein und aus.
Außerdem eine Steuerungsvorrichtung, mittels der ein Benutzer aus zwei oder mehr möglichen Zuständen auswählen kann.
In Betriebssystemen wie MS-DOS stellt ein Schalter ein Befehlszeilenargument dar, das die Ausführung eines Befehls oder einer Anwendung steuert und meist mit einem Schrägstrich (/) eingeleitet wird.
Ein grafisches Element in einem Dialogfeld, das beim Aktivieren eine bestimmte Funktion auslöst. Um eine Schaltfläche zu aktivieren, wird mit der Maus auf sie geklickt. Wenn die Schaltfläche über den Focus verfügt (das Element, das die derzeitige Vorauswahl kennzeichnet), kann alternativ auch die Return-Taste (Eingabe-Taste) gedrückt werden.

Schaltfläche
Die Schaltfläche »Maximieren« ist in Windows 3.x, Windows 95 und Windows NT eine Schaltfläche in der oberen rechten Ecke eines Fensters, mit der ein Fenster so maximiert werden kann, daß es den gesamten verfügbaren Anzeigebereich innerhalb eines größeren Fensters oder auf dem Bildschirm einnimmt. ® siehe auch Fenster, grafische Benutzeroberfläche. ® Vgl. Schaltfläche »Minimieren«.
Die Schaltfläche »Minimieren« wird in Windows 3.x, Windows 95 und Windows NT durch eine Schaltfläche der oberen rechten Ecke eines Fensters dargestellt. In Windows 3.x sowie Windows NT 3.5 und den jeweiligen Vorgängerversionen wird ein Symbol auf dem Desktop angezeigt, das das Fenster darstellt. In Windows 95 und Windows NT 4.0 wird der Name des Fensters auf der Task-Leiste unten im Desktop-Fenster angezeigt. Wenn auf das Symbol oder auf den Namen geklickt wird, erhält das Fenster die vorherige Größe. ® siehe auch Fenster, grafische Benutzeroberfläche, Task-Leiste.
Eine Schaltfläche auf der Task-Leiste von Microsoft Windows 95, über die das Hauptmenü geöffnet wird.

Start-Schaltfläche
In der Elektronik eine Kombination aus elektrischen und elektronischen Bauelementen, die miteinander verbunden sind, um als Einheit bestimmte Vorgänge durchzuführen. Je nach Betrachtungsweise, kann ein Computer insgesamt als Schaltkreis aufgefaßt werden oder aber als Einheit aus mehreren hundert miteinander verbundenen Einzelschaltkreisen.
Ein Gerät zur Messung einer oder mehrerer Eigenschaften eines elektrischen Schaltkreises. Die am häufigsten gemessenen Kenngrößen sind Spannung, Stromstärke und Widerstand. Ein Beispiel für einen Schaltkreis-Analysator ist ein Oszilloskop.
® siehe bistabiler Schaltkreis.
® siehe hybrider Schaltkreis.
® siehe integrierter Schaltkreis.
® siehe logischer Schaltkreis.
Die zeichnerische Darstellung der Bauelemente und Verbindungen einer elektrischen Schaltung. Die hierzu verwendeten Symbole sind genormt (Schaltzeichen).

Schaltplan
® siehe Leitung.
Einem Bild zusätzliche Dimensionen verleihen, indem man seine Erscheinung mit Hilfe von Licht und Schatten verändert. ® siehe auch Farbmodell.
Eine auf Text angewendete Formatierung, bei der zusätzlich ein Duplikat jedes Zeichens, meist etwas nach unten und nach rechts verschoben, dargestellt wird, um einen Schatteneffekt zu erzeugen.

Schattierter Druck
Ein Betriebssystem-Prozeß, der Tasks (Programme) startet und beendet, parallel ausgeführte Prozesse verwaltet und Systemressourcen zuteilt. ® auch genannt Verteiler.
Ein Algorithmus zur zeitlichen Steuerung der Ereignisse in einem Betriebssystem oder einer Anwendung. Beispielsweise müßte ein funktionsfähiger Scheduling-Algorithmus zur Darstellung eines Computerfilms gewährleisten, daß die einzelnen Grafikobjekte abgerufen und verarbeitet werden, um sie fließend und ohne Unterbrechungen anzuzeigen. ® siehe auch Algorithmus.
Die Beschreibung einer Datenbank für ein Datenbank-Managementsystem (DBMS) in der vom DBMS bereitgestellten Sprache. Ein Schema definiert Aspekte der Datenbank, wie beispielsweise Attribute (Felder) und Domänen sowie die Parameter der Attribute.
® siehe konzeptuelles Schema.
Protokolle, die auf einer bestimmten Ebene innerhalb des Protokollstapels operieren. Das IP-Protokoll fungiert z.B. innerhalb des Protokollstapels TCP/IP. Jede Schicht ist für bestimmte Dienste oder Funktionen für Computer zuständig, die Informationen über ein Kommunikationsnetzwerk austauschen. Dies gilt z.B. für die Schichten, die im ISO/OSI-Schichtenmodell entsprechend der unten angegebenen Tabelle gegliedert sind. Die Informationen werden anschließend von einer Schicht zur nächsten Schicht übertragen. Die Anzahl der Schichten variiert zwar je nach Protokollstapel, allgemein gilt jedoch, daß die höchste Schicht für die Software-Interaktionen auf der Anwendungsebene und die niedrigste Schicht für die Verbindungen der einzelnen Geräte auf Hardware-Ebene zuständig ist. ® siehe auch ISO/OSI-Schichtenmodell, Protokollstapel, TCP/IP.
In der Kommunikationstechnik und der verteilten Verarbeitung bezeichnet »Schicht« einen Satz von Strukturen und Routinen, die eine bestimmte Klasse von Ereignissen behandeln.
ISO/OSI-Modell
ISO/OSI-Schicht Funktion Anwendungsschicht (höchste Schicht) Datenübertragung von Programm zu Programm Darstellungsschicht Textformatierung und -anzeige Codeumwandlung Kommunikationssteuerschicht Aufnahme Durchführung und Koordinierung der Kommunikation Transportschicht korrekte Bereitstellung Qualitätssicherung Netzwerkschicht Transport-Wegsteuerung Nachrichtenverarbeitung und -übertragung Sicherungsschicht Codierung Adressierung und Datenübertragung physikalische Schicht Hardware-Verbindungen
® siehe physikalische Schicht.
In der Computergrafik die Gruppierung logisch verwandter Elemente in einer Zeichnung. Durch die Schichtung kann der Programmierer Teile einer Zeichnung (anstatt der ganzen Zeichnung) voneinander unabhängig betrachten und bearbeiten.
In der Programmierung die Bitwerte in einem Register oder einer Speicheradresse um eine Position nach links oder rechts transportieren. ® siehe auch end-around shift. ® Vgl. rotieren.
Ein Schaltkreis, bei dem mit jedem angelegten Taktimpuls alle Bits um eine Position verschoben werden. Der Aufbau kann entweder linear sein (mit jedem Taktimpuls wird an einem Ende ein Bit eingefügt, während am anderen Ende eines »verlorengeht«) oder zyklisch bzw. ringförmig (das »verlorene« Bit wird wieder am Anfang eingespeist). ® siehe auch Register, schieben.
Wird auch als »Bildlauffeld« bezeichnet. Das quadratische Feld in einer Bildlaufleiste, das mit der Maus nach oben oder unten bewegt werden kann, um die Bildschirmanzeige zu ändern. ® siehe auch Bildlaufleiste.

Schieberegler
Der Teil eines Video-Ausgabegerätes, auf dem Bilder angezeigt werden. ® siehe auch CRT.
Allgemein eine Operation suspendieren, ohne sie zu beenden.
In einer Multiprozessor-Umgebung ein vorübergehender Zustand der Prozeß-Suspendierung, während dessen der Kontext des Prozesses im Speicher verbleibt, so daß ihn ein bestimmtes Ereignis (wie beispielsweise ein Interrupt oder ein Aufruf aus einem anderen Prozeß) »aufwecken« kann.
In der Programmierung bezeichnet »schlafen« einen Zustand der Suspendierung eines Prozesses. Er wird durch eine Programmschleife bewirkt, welche eine beabsichtigte Verzögerung erzeugt.
In der Kommunikationstechnik ein Äquivalent eines Verkehrsstaus: ein Bezug auf Engpässe, die durch extreme Auslastung in einem Kommunikationssystem oder Netzwerk verursacht werden.
Ein schleichender Prozeß, bei der der Software-Entwickler mit jeder neuen Version zusätzliche Features (Leistungsmerkmale) in ein Programm einbaut, bis das Programm irgendwann sehr schwerfällig wird und schwierig zu bedienen ist. Der Prozeß ist im allgemeinen auf den Wettbewerb zurückzuführen
Ein Befehlssatz in einem Programm, der wiederholt ausgeführt wird. Dieser Satz enthält entweder die Anzahl der Wiederholungen oder die Anweisung, einen Befehl so lange zu wiederholen, bis für die Bedingung entweder True oder False gilt. ® siehe auch DO-Schleife, Endlosschleife, FOR-Schleife, iterative Anweisung.
In der Kommunikation stellt eine Schleife ein Drahtpaar dar, das zwischen der Telefonzentrale und der Kundenanlage verläuft.
Eine Gruppe von Anweisungen mehrfach ausführen.
Eine Bedingung, die während eines Schleifendurchlaufs wahr bleibt.
® siehe iterative Anweisung.
Ein Zähler für die Anzahl von Schleifendurchläufen. In einem Mikroprozessor wird dies meist in einem Register realisiert, das die Anzahl der Wiederholungen enthält, mit denen ein Prozeß auszuführen ist oder ausgeführt wurde.
Bei der Arbeit mit Anwendungsprogrammen das Aufheben einer Verbindung zu einer Datei. Ein Zugriff auf die Datei ist erst dann wieder möglich, wenn die Datei erneut geöffnet wird.
In der grafischen Benutzeroberfläche von Windows 95, Windows NT und X Window System ein Quadrat in der Fenster-Titelleiste ganz rechts (bei X Window System ganz links). Das Feld ist mit dem Zeichen * gekennzeichnet. Ein Klick auf dieses Feld schließt das Fenster. ® auch genannt X-Schaltfläche. ® Vgl. Schließfeld.
In der grafischen Benutzeroberfläche des Apple Macintosh ein kleines quadratisches Feld in der Fenster-Titelleiste ganz links. Ein Klick auf dieses Feld schließt das Fenster. ® Vgl. Schließen-Schaltfläche.
Bei der Datenverschlüsselung eine Datenfolge, die als Muster fungiert, um die Daten so zu manipulieren, daß sie scheinbar unsinnige Informationen enthalten. Bei der Entschlüsselung wird der gegenteilige Vorgang durchgeführt: Die verschlüsselten Daten werden unter Anwendung des Schlüssels dechiffriert. ® siehe auch Entschlüsselung, Verschlüsselung.
In der Datenbankverwaltung stellt ein Schlüssel einen Bezeichner für einen Datensatz oder eine Gruppe von Datensätzen in einer Datendatei dar. ® siehe auch B-Baum, hash, indizieren, invertierte Liste, Schlüsselfeld.
Im Zusammenhang mit Computern, die mit einem hardwaremäßigen Schloß ausgestattet sind, kann sich »Schlüssel« auch auf einen greifbaren, »echten« Schlüssel beziehen. Um eine unbefugte Nutzung des Computers zu verhindern, kann dieser mit einem derartigen Metallschlüssel abgesperrt werden.
® siehe dynamische Schlüssel.
Ein Feld in einer Datensatzstruktur oder ein Attribut einer relationalen Tabelle, das als Teil eines Schlüssels festgelegt wurde. Ein Feld kann man zum Schlüssel (oder Index) machen, um die Ausführung von Abfrage- und/oder Aktualisierungsoperationen zu verbessern oder zu vereinfachen. ® siehe auch Attribut, Feld, Primärschlüssel.
Ein einsatzbereites Komplettsystem, ausgestattet mit der gesamten erforderlichen Hardware, der Dokumentation und der installierten Software.
® siehe öffentlicher Schlüssel.
® siehe privater Schlüssel.
Eine Sicherungsfunktion für Software, für die ein Schlüssel oder ein Dongle (Schutzstecker) erforderlich ist, um die Anwendung vollständig ausführen zu können. ® siehe auch Dongle.
Die zahlreichen Wörter, die in ihrer Gesamtheit eine Programmiersprache oder einen Satz von Betriebssystem-Routinen ausmachen. ® siehe auch reserviertes Wort.
® siehe zusammengesetzter Schlüssel.
Eine Bandbreite, die vom FCC für mobile oder portable Radio-Provider abgelehnt wurde. Schmalband beinhaltet z.B. erweiterte bidirektionale Funkrufsysteme mit Übertragungsraten zwischen 50 bps und 64 Kbps. Schmalband bezog sich zuvor auf eine Bandbreite von 50 bis 150 bps. ® siehe auch Bandbreite, FCC. ® Vgl. Breitband-.
Eine Übertragung innerhalb des für Sprache oder Daten benutzten Frequenzbereichs eines Kommunikationskanals.
Bezeichnet in einer Schrift einen horizontalen Leerraum, der nur ein Viertel der normalen Zeichenbreite beträgt. Bei einer 12-Punkt-Schrift beispielsweise hat ein schmales Leerzeichen eine Breite von 3 Punkten. ® Vgl. festes Leerzeichen, Halbgeviert, Vollgeviert.
Schriftattribut, das von einigen Anwendungen unterstützt wird und bei dem die Breite der einzelnen Zeichen sowie der Abstand zwischen den Zeichen reduziert ist. Die meisten Matrixdrucker verfügen über eine Option zur Verringerung der Zeichenbreite und des Zeichenabstands, mit deren Hilfe sich mehr Zeichen in einer Zeile unterbringen lassen. ® Vgl. Breitschrift.
Ein beliebter Ausdruck im Internet, der sich auf die Postdienste des U.S. Postal Service bzw. auf vergleichbare Zustelldienste anderer Länder bezieht. Der Ausdruck entspringt der Tatsache, daß der reguläre Postweg, verglichen mit E-Mail, sehr langsam ist.
In der Fernsehtechnik eine durch Interferenz bewirkte, vorübergehende Bildstörung in Form zufällig verteilter weißer Flecken. Sie tritt in der Regel bei schwachen Bildsignalen auf.
In Verbindung mit Computerbildschirmen bezeichnet »Schnee« eine Bildstörung, die durch das kurzzeitige Aufblinken einzelner, zufälliger Pixelpositionen charakterisiert ist. Sie tritt auf, wenn der Mikroprozessor und der Grafikcontroller des Computers gleichzeitig versuchen, auf den Bildschirmspeicher zuzugreifen, wodurch sich eine gegenseitige Störung ergibt.
Ein Programm, dem es an Gestaltung oder Voraussicht mangelt, meist en passant geschrieben, um eine unmittelbare Forderung zu erfüllen. Ein schneller Hack funktioniert zwar grundsätzlich, aber es mangelt der Konstruktion oder Gestaltung an jeglicher Eleganz oder logischer Effizienz. ® siehe auch gehirngeschädigt, hacken, Spaghetticode.
® siehe FIR-Port.
Allgemein der Punkt, an dem eine Verbindung zwischen zwei Elementen hergestellt wird, damit sie miteinander arbeiten können.
Als »Schnittstelle« werden außerdem die Platinen, Stecker und andere Bauelemente bezeichnet, die Teile der Hardware mit dem Computer verbinden und eine Informationsübertragung von einer Stelle zu einer anderen ermöglichen. Standardisierte Schnittstellen zur Datenübertragung (z.B. RS-232-C und SCSI) erlauben beispielsweise das Herstellen von Verbindungen zwischen Computern, Druckern oder Festplatten. ® siehe auch RS-232-C-Standard, SCSI.
Des weiteren charakterisiert »Schnittstelle« Netzwerk- oder Kommunikationsstandards, z.B. das OSI-Referenzmodell der ISO, die die Art und Weise festlegen, in der verschiedene Systeme untereinander in Verbindung treten und kommunizieren.
® siehe eingebettete Schnittstelle.
® siehe geschichtete Schnittstelle.
® siehe grafische Benutzeroberfläche.
® siehe Netzwerkadapter.
® siehe Adapter.
® siehe objektorientierte Schnittstelle.
® siehe parallele Schnittstelle.
® siehe serielle Schnittstelle.
® siehe Schottky-Diode.
Eine Bauform einer Halbleiterdiode (ein Bauelement, das den Strom nur in einer Richtung durchläßt), bei der der Übergang aus einer Halbleiterschicht und einer Metallschicht gebildet wird. Sie zeichnet sich durch sehr kurze Schaltzeiten aus. ® auch genannt hot carrier diode, Schottky-Barrierendiode.
Ein Textstil, der durch Neigen einer Schrift erzeugt wird, um eine kursive Schrift zu simulieren, wenn keine »echte« Kursivschrift auf dem Computer oder Drucker verfügbar ist. ® siehe auch Kursivschrift, Roman, Schrift.
Der normale Schrägstrich (/). ® Vgl. umgekehrter Schrägstrich.
® siehe umgekehrter Schrägstrich.
Bezieht sich auf Geräte, die für den Einbau in einen genormten Metallrahmen oder -schrank (19 oder 23 Zoll Einbaumaß) vorgesehen sind.
® siehe Write-back-Cache.
Eine Übertragung von Informationen an ein Speichergerät (etwa eine Diskette) oder an ein Ausgabegerät (etwa einen Bildschirm oder Drucker). Beispielsweise werden beim Schreiben auf eine Diskette Informationen aus dem Hauptspeicher zur Ablage auf einen Datenträger übertragen. ® siehe auch Ausgabe. ® Vgl. lesen.
Das Übertragen von Informationen entweder an ein Speichergerät (etwa eine Diskette) oder an ein Ausgabegerät (etwa einen Bildschirm oder Drucker). Durch Schreiben stellt der Computer die Ergebnisse der Verarbeitung bereit. Man sagt auch, daß ein Computer auf den Bildschirm schreibt und bezieht sich damit auf die grafische Anzeige der Informationen. ® siehe auch ausgeben. ® Vgl. lesen.
Ein Fehler, der bei der Informationsübertragung vom Hauptspeicher eines Computers auf den Massenspeicher (z.B. Festplatte) oder ein anderes Ausgabegerät aufgetreten ist. ® Vgl. Lesefehler.
Die Eigenschaft von Daten, die abgerufen (gelesen) aber nicht verändert (geschrieben) werden können. Dateien oder Dokumente sind schreibgeschützt, wenn sie angezeigt oder gedruckt, jedoch nicht in irgendeiner Form verändert werden können. Ein schreibgeschütztes Speichermedium stellt z.B. das CD-ROM dar, das sich nur für die Wiedergabe, aber nicht für die Aufzeichnung von Informationen eignet. ® Vgl. lesen/schreiben.
® siehe Schreibkerbe/Schreibschieber.
Eine kleine Öffnung in der Hülle einer Diskette, mittels der ein Schreibschutz bewirkt werden kann. Bei einer 5,25-Zoll-Diskette ist dies ein rechteckige Aussparung am Rand der Diskettenhülle. Wird diese Aussparung überdeckt, kann die Diskette zwar gelesen, jedoch nicht mit neuen Informationen beschrieben werden. Bei 3,5-Zoll-Disketten, die sich in einem Plastikgehäuse befinden, wird die Schreibkerbe durch eine Öffnung in einer Gehäuseecke gebildet. Wird der darin befindliche Schieber so eingestellt, daß sich ein Loch im Gehäuse erkennen läßt, ist die Diskette schreibgeschützt. ® siehe auch schreiben. ® auch genannt Schreibkerbe.

Schreibkerbe/Schreibschieber: Oben an einer 5,25-Zoll-, unten an einer 3,5-Zoll-Diskette
Das Bauelement eines Magnetbandgeräts, das die Daten auf das Band überträgt. Bei einigen Bandlaufwerken ist der Schreibkopf mit dem Lesekopf kombiniert.
® siehe Eingabe-Ausgabe-Kanal.
® siehe Kopf.
Die rechteckige Öffnung in der Hülle einer Floppy-Disk, die den Zugriff des Lese-/Schreibkopfes auf die magnetische Oberfläche der Diskette ermöglicht.

Schreib-Lese-Öffnung: Oben an einer 5,25-Zoll-, unten an einer 3,5-Zoll-Diskette. (Der Metallshutter der 3,5-Zoll-Diskette wurde zur besseren Einsicht zurückgeschoben.)
Speicher, der sich sowohl lesen als auch beschreiben (modifizieren) läßt. Typische Schreib-Lese-Speicher sind RAM- und Kernspeicher. ® Vgl. ROM.
Ein Betriebszustand eines Computers, in dem ein Programm Informationen in eine Datei schreiben (d.h. aufzeichnen) oder vorhandene Informationen ändern kann. ® Vgl. schreibgeschützt.
Ein Zugriffsrecht bei einem Computersystem, das dem Benutzer das Speichern, Ändern und Löschen von Daten erlaubt. Die Schreibrechte werden bei einem Netzwerksystem meist vom Systemverwalter eingestellt, bei einem Einzelplatzsystem dagegen vom Benutzer selbst. ® siehe auch Zugriffsrechte.
Das Schreiben (Aufzeichnen) von Informationen auf einen Datenträger (z.B. eine Diskette) verhindern. Mit einem (nicht unbedingt unfehlbaren) Schreibschutz kann man entweder eine gesamte Diskette oder nur einzelne Dateien auf einer Diskette oder einer Festplatte versehen. ® siehe auch Schreibkerbe/Schreibschieber.
Ein Dateiattribut von Windows und OS/2, das zusammen mit dem Verzeichnis gespeichert wird und kennzeichnet, ob eine Datei bearbeitet werden kann oder nicht. Fehlt das Schreibschutzattribut, kann die Datei gelöscht werden, ist es vorhanden, kann die Datei nur gelesen werden.
Ein mechanisches Gerät bei einem externen Datenträger (z.B. der Clip bei einer Diskette), das ein Überschreiben des Inhalts verhindert. ® siehe auch Schreibkerbe/Schreibschieber.
Eine versteckte Datei, die vom Betriebssystem des Macintosh in einem besonderen Volumen (etwa vergleichbar mit einer Diskette) verwaltet wird und Informationen über darin befindliche Dateien, z.B. Versionsdaten, Listen von Symbolen und Dateibezüge, verwaltet.
Ein kleines Programm auf Macintosh-Computern und in fensterorientierten Programmen für IBM- und kompatible Computer, das die typischen Schreibtischutensilien, beispielsweise Uhr, Kalender, Rechner und andere Kleinigkeiten, auf elektronischem Wege ersetzen soll. Diese nützlichen Hilfsmittel lassen sich bei Bedarf aktivieren und nach Gebrauch wieder schließen oder in einen kleinen Bereich auf dem Bildschirm verschieben. Mit einer speziellen Art von Desk Accessory (Zubehör), dem sog. Kontrollfeld, kann der Benutzer sowohl die Uhrzeit ändern als auch die Bildschirmfarben, das Verhalten der Maus und andere Parameter festlegen. ® siehe auch Systemsteuerung. ® auch genannt Desktop Accessory.
GROSSBUCHSTABEN verwenden, um Teile einer E-Mail-Nachricht oder eines Newsgroup-Artikels zu betonen. Dieses Verfahren gilt allerdings als recht ungehobelt. Bevorzugt werden die Methoden, ein Wort durch *Sternchen* oder _Unterstriche_ zu betonen. ® siehe auch Netiquette.
Ein Satz von Zeichen, bei denen Schriftart (z.B. Garamond), Stil (z.B. kursiv) und Strichstärke (z.B. fett) gleich ist. Eine Schrift besteht aus allen Zeichen, die in einem bestimmten Stil für ein bestimmtes Design verfügbar sind. Schriftart bezeichnet das Design selbst. Schriften kommen in Computern für die Bildschirmanzeige und bei Druckern für die Druckausgabe zum Einsatz. In beiden Fällen werden die Schriften entweder als Bitmaps (Punktmuster) oder als Konturen (Beschreibung durch einen Satz mathematischer Formeln) gespeichert. Anwendungsprogramme können Informationen über Schriftart und Stil an einen Drucker senden, selbst wenn das System nicht in der Lage ist, die verschiedenen Schriftarten auf dem Bildschirm zu simulieren. Der Drucker kann dann die Schrift reproduzieren, wenn eine Schriftbeschreibung zur Verfügung steht. ® siehe auch Bitmap, Schriftgenerator.
® siehe abgeleitete Schrift.
Ein spezifisches, benanntes Design für einen Satz druckbarer Zeichen (beispielsweise Helvetica oder Times Roman) mit festgelegter Schrägstellung (Grad der Neigung) und Strichstärke (Dicke der Linie). Eine Schriftart ist weder mit einer Schrift gleichzusetzen, die eine spezifische Größe einer spezifischen Schriftart (wie 12 Punkt Helvetica oder 10 Punkt Times Roman) darstellt, noch mit einer Schriftfamilie, die eine Gruppe verwandter Schriftarten wie Helvetica, Helvetica Fett, Helvetica Kursiv und Helvetica Fett Kursiv bildet. ® siehe auch Schrift.
® siehe dicktengleiche Schrift.
® siehe interne Schrift.
® siehe eingebaute Schrift.
Ein Erweiterungsmodul, das in einen Laserdrucker, einen Tintenstrahldrucker oder einen hochwertigen Nadeldrucker gesteckt wird und auf diese Weise den Drucker um eine oder mehrere Schriften erweitert. Neben den über Erweiterungsmodule zur Verfügung gestellten Schriften gibt es die internen Schriften, die sich im ROM des Druckers befinden und immer vorhanden sind, und die ladbaren Schriften (Softfonts), die sich auf einem Datenträger befinden und bei Bedarf an den Drucker übertragen werden können. ® siehe auch Schriftkassette. ® Vgl. interne Schrift.
Die Menge der verfügbaren Schriften, die Variationen innerhalb einer Schrift darstellen. Times Roman und Times Roman Italic sind z.B. Mitglieder der gleichen Schriftfamilie, wobei Times Roman Italic die kursive Auszeichnung der Schriftart »Times Roman« darstellt. Wenn der Benutzer z.B. einen kursiven Schriftschnitt festlegt, wählt das System die entsprechende Schriftart aus. Wenn für die Schriftfamilie jedoch keine kursive Schriftart zur Verfügung steht, werden die entsprechenden Zeichen lediglich schräg gestellt. ® siehe auch Kursivschrift, Roman.
Ein Programm, das integrierte Zeichenkonturen in Bitmaps (Punktmuster) der für den Druck eines Dokuments erforderlichen Stile und Größen umwandelt. Schriftgeneratoren arbeiten mit Skalierung einer Zeichenkontur und können häufig auch die erzeugten Zeichen erweitern oder komprimieren. Einige Schriftgeneratoren speichern die erzeugten Zeichen auf Diskette, während andere diese Zeichen direkt an den Drucker senden.
Die Größe von gedruckten Zeichen, die in der Regel in Punkt angegeben wird (ein Punkt entspricht ungefähr 1/3 Millimeter).
® siehe auch zeigen.® siehe interne Schrift.
Eine einsteckbare Einheit, die für verschiedene Drucker verfügbar ist und Schriftarten in mehreren unterschiedlichen Stilarten und Größen enthält. Ebenso wie ladbare Schriften sind auch Schriftkassetten dafür vorgesehen, daß man Zeichen in Größen und Stilarten drucken kann, die sich von den im Drucker fest eingebauten Schriften unterscheiden. ® siehe auch ROM-Steckmodul. ® auch genannt Font-Karte.
® siehe ladbare Schrift.
Die Nummer, über die eine Anwendung oder das Betriebssystem intern eine gegebene Schrift identifiziert. Auf dem Apple Macintosh lassen sich Schriften z.B. sowohl nach ihrem genauen Namen als auch nach der Schriftnummer ansprechen, und eine Schriftnummer kann geändert werden, falls eine Schrift in einem System installiert wird, in dem die entsprechende Nummer bereits vergeben ist. ® siehe auch Schrift.
® siehe interne Schrift.
® siehe skalierbare Schrift.
Ein Attribut wie Fettschrift, Kursivschrift, unterstrichen oder Kapitälchen, das einem Zeichen zugewiesen wurde. Abhängig vom verwendeten Betriebssystem oder Programm, umfassen die vorhandenen Schriftstile auch die Schriftart, die wiederum das Aussehen einer Gruppe von Zeichen in einer gegebenen Größe bestimmt. ® siehe auch Schriftfamilie.
Abhängig vom Kontext kann sich »Schriftstil« auch allgemein auf die Gesamterscheinung einer Schriftart bzw. Schriftfamilie oder aber auf ein bestimmtes Erscheinungsmerkmal beziehen. Typische Erscheinungsmerkmale sind die Schrägstellung bzw. der Grad der Neigung sowie bestimmte Variationen in der Schriftart, z.B. Roman, Fett, Kursiv und Fett/Kursiv.
Ein elektrischer Antrieb, der sich mit jedem empfangenen Ansteuerimpuls um einen bestimmten Winkel weiterdreht.
® siehe proportionale Schrittschaltung.
Einen Endbenutzer in den Gebrauch eines Software- oder Hardware-Produkts einweisen.
Eine alleinstehende Zeile eines Absatzes am unteren Rand einer Zeile oder Spalte. Schusterjungen sind optisch wenig attraktiv und werden daher in Publikationen nach Möglichkeit vermieden. ® Vgl. Hurenkind.
Eine Eigenschaft einer Programmiersprache, die es dem Programm erlaubt, den Datentyp einer Variablen während der Programmausführung zu ändern. ® siehe auch Datentyp, Variable. ® Vgl. strikte Typisierung.
® siehe BBS.
In der Elektronik die Spannung, die an einen Transistor oder ein anderes elektronisches Bauelement angelegt wird, um einen Bezugswert für den Betrieb des Bauelements zu definieren.
Das langsame Wegbewegen von Bildern von vorbestimmten Positionen auf dem Bildschirm.
Eine periodische Änderung oder ein periodischer Wechsel. In der Elektronik stellen Schwingungen periodische Änderungen des elektrischen Signals dar.
® siehe überschnelle Schwingung.
® siehe wilde Schwingung.
Newsgroups von Usenet, die Teil der sci.-Hierarchie sind und das Suffix sci. tragen. Hier werden die wissenschaftliche Forschung und ihre Anwendung behandelt
® siehe clippen.
In der Elektronik umgangssprachlich für Oszilloskop. ® siehe auch Oszilloskop.
® siehe steuerbarer Gleichrichter.
Ein Gerät oder ein Programm, das eine Signalfolge neu anordnet, um sie unlesbar zu machen. ® siehe auch Verschlüsselung.
Eine Datei einer Anwendung oder eine Systemdatei, die zum Speichern von markierten Daten dient, um sie zu verschieben, zu kopieren oder zu löschen. ® siehe auch Zwischenablage.
Eine Datei, in der Texte und Grafiken zu späterer Verwendung gespeichert werden können.
Ein »Scrapbook« ist z.B. auf dem Apple Macintosh zu finden und stellt dort eine Systemdatei dar. ® Vgl. Zwischenablage.
Zu deutsch etwa »Notizblockspeicher«. Eine Speicherregion oder eine Datei, die von einem Programm oder Betriebssystem zur Zwischenspeicherung aktueller Arbeitsdaten verwendet wird. Sie wird gewöhnlich ohne Kenntnis des Benutzers angelegt und bleibt nur bis zum Ende der aktuellen Sitzung bestehen. Die darin abgelegten Daten werden dann entweder permanent gespeichert oder verworfen. ® siehe auch temporäre Datei. ® auch genannt Scratch-Datei. ® Vgl. Scrap.
® siehe Scratch.
Daten löschen oder verwerfen.
Ein temporärer Speicherbereich für Berechnungen, Daten und andere laufende Arbeiten. ® siehe auch scratchen, temporäre Datei.
»Scratchpad« bezeichnet außerdem einen Hochgeschwindigkeits-Speicherschaltkreis, der für die Aufnahme von kleinen Datenelementen für den schnellen Abruf verwendet wird. ® siehe auch Cache.
Speicher, der vom Prozessor (CPU) zur vorübergehenden Datenspeicherung verwendet wird. ® siehe auch Prozessor, Register. ® auch genannt Scratchpad, Scratchpad-Speicher.
® siehe Cache.
Ein Name, unter dem ein Benutzer des Online-Dienstes America Online bekannt ist. Der Screen-Name kann dem wirklichen Namen des Benutzers entsprechen. ® siehe auch America Online.
Ein Bild, das Teile oder die Gesamtheit des Bildschirmbildes eines Computers wiedergibt. Die hier gezeigte Abbildung ist ein Screenshot, weitere sind unter den Einträgen Alarm-Box, Zelle und Menüleiste gezeigt.

Screenshot
Die Verschiebung eines Dokuments in einem Fenster, um den gewünschten Abschnitt in den Anzeigebereich zu bringen. Dies kann über die Maus, die Pfeiltasten oder andere Tasten der Computertastatur erfolgen. ® siehe auch Bildlaufleiste.
® siehe horizontales Scrollen.
Abkürzung für Small Computer System Interface (Schnittstelle für Kleinrechnersysteme). Eine genormte Hochgeschwindigkeits-Parallelschnittstelle, die durch das X3T9.2-Komitee des American National Standards Institute (ANSI) definiert wurde. Eine SCSI-Schnittstelle dient dem Anschluß peripherer Geräte wie Festplatten und Drucker an Mikrocomputer sowie der Verbindung zu anderen Computern und lokalen Netzwerken. ® Vgl. Enhanced Small Device Interface, IDE.
® siehe SCSI.
Ein erweiterter ANSI-Standard für SCSI-Systeme (Small Computer System Interface). Im Vergleich mit dem ursprünglichen SCSI-Standard (jetzt SCSI-1), der 8 bit parallel bei bis zu 5 Megabyte pro Sekunde überträgt, bietet SCSI-2 eine Erhöhung der Busbreite und Transferrate. Ein SCSI-2-Laufwerk oder -Adapter kann mit SCSI-1-Geräten zusammenarbeiten, wobei die Maximalgeschwindigkeit des älteren Standards erreicht wird. ® siehe auch Fast SCSI, Fast/Wide SCSI, SCSI, Wide SCSI. ® Vgl. UltraSCSI.
Ein Parallelbus, der Daten und Steuersignale zwischen SCSI-Geräten und einem SCSI-Controller überträgt. ® siehe auch Bus, Controller, SCSI-Gerät.
Ein Peripheriegerät, bei dem der Austausch von Daten und Steuersignalen mit dem Prozessor eines Computers auf der SCSI-Norm basiert. ® siehe auch Peripherie, SCSI.
Die eindeutige Adresse eines SCSI-Geräts. Jedes der an den SCSI-Bus angeschlossenen Geräte muß eine eigene SCSI-ID haben. Auf ein und demselben SCSI-Bus können bis zu acht SCSI-IDs angegeben werden. ® siehe auch Bus, SCSI-Gerät.
Eine an einen SCSI-Bus angeschlossene Gruppe von Geräten. Jedes Gerät (außer dem SCSI-Adapter und dem letzten Gerät in der Kette) ist mit zwei benachbarten Geräten über Kabel verbunden, so daß sich eine kettenförmige Struktur ergibt. ® siehe auch Daisy Chain, SCSI.
Eine an einen SCSI-Bus angeschlossene Gruppe von Geräten, die eine Art lokales Netzwerk bilden. ® siehe auch SCSI.
Ein SCSI-Adapter in einem Computersystem, über den eine logische Verbindung zwischen dem Computer und den Geräten auf dem SCSI-Bus hergestellt wird. ® siehe auch SCSI.
Außerdem ein Geräteanschluß für ein SCSI-Kabel. ® siehe auch SCSI.
Ein Steckverbinder, der für den Anschluß eines SCSI-Geräts an den SCSI-Bus dient. ® siehe auch Bus, SCSI-Gerät, Stecker.
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SCSI-Stecker
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse im Sudan angibt.
Abkürzung für Software Developer's Kit (Entwicklungssystem). ® siehe Developer's Toolkit.
Abkürzung für Synchronous Data Link Control (Synchrone Datenübertragungssteuerung). Ein Protokoll zur synchronen Datenübertragung, das vor allem in Netzwerken nach der SNA (Systems Network Architecture) von IBM angewendet wird. Es ist dem von der ISO entwickelten HDLC-Protokoll ähnlich. ® siehe auch HDLC.
® siehe Raummultiplex.
® siehe synchrones DRAM.
® siehe Symmetric Digital Subscriber Line.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Schweden angibt.
Eine Dateinamenerweiterung eines mit StuffIt komprimierten, selbst-extrahierenden Dateiarchivs auf dem Apple Macintosh. ® siehe auch selbstentpackendes Archiv.
Bezeichnet im Zusammenhang mit der Lizenzierung von Software eine einzelne Arbeitsstation oder einen einzelnen Computer. ® siehe auch Arbeitsstation, Lizenzvertrag.
Ein Protokoll zur Durchführung sicherer Transaktionen über das Internet. Es entstand in Zusammenarbeit von GTE, IBM, MasterCard, Microsoft, Netscape, SAIC, Terisa Systems, VeriSign und Visa.
® siehe SHA.
® siehe S-HTTP.
® siehe S-HTTP.
® siehe S/MIME.
Ein Entwurf eines offenen Standards der Firma Netscape Communications für den Aufbau sicherer Kommunikationskanäle, die den unberechtigten Zugriff auf sicherheitsrelevante Informationen, z.B. Kreditkartennummern, verhindern sollen. Der primäre Einsatzzweck von Secure Sockets Layer ist die Errichtung eines sicheren, elektronischen Zahlungsverkehrs über das World Wide Web, es ist jedoch auch ein Einsatz mit anderen Internet-Diensten möglich. Das Verfahren basiert auf öffentlichen Schlüsseln und ist bereits in den Web-Browser Netscape Navigator sowie in die kommerziellen Netscape-Server integriert. ® siehe auch kommerzieller Server, offener Standard, Public-Key-Verschlüsselung. ® Vgl. S-HTTP.
Die Verwendung der Verfahren Secure Sockets Layer (SSL) und /oder Secure HTTP (S-HTTP) bei Online-Transaktionen, z.B. der Übertragung von Formularen oder Kreditkartenbuchungen. ® siehe auch Secure Socket Layer, S-HTTP.
Ein Abschnitt eines Programms, der nach der Kompilierung einen zusammenhängenden Adreßraum einnimmt und für gewöhnlich positionsunabhängig ist
Eine Methode der Speicheradressierung, deren typisches Beispiel die Prozessoren 80x86 der Firma Intel sind. Der Speicher wird bei dieser Architektur für Adressen im 16-Bit-Adreßformat in Segmente zu 64 Kilobyte unterteilt. Durch ein 32-Bit-Adreßformat kann der Speicher in Segmenten bis 4 Gigabyte adressiert werden. ® auch genannt segmentierte Befehlsadressierung, segmentierte Speicherarchitektur. ® Vgl. lineare Adressierung.
Ein Adreßraum, der in logische Einheiten, die sog. Segmente, unterteilt ist. Um eine gegebene Speicherstelle zu adressieren, muß ein Programm sowohl ein Segment als auch einen Offset innerhalb dieses Segments spezifizieren. (Der Offset stellt einen Wert relativ zum Beginn des betreffenden Segments dar.) Da sich Segmente überlappen können, sind die Adressen nicht eindeutig
Das Aufteilen eines Programms in mehrere Abschnitte bzw. Segmente. ® siehe auch Segment.
Eine Variante von RSI (Repetitive Strain Injury), die am Handgelenk und an der Hand auftritt. Durch die ständigen, kleinen Handbewegungen können Schwellungen und Vernarbungen des weichen Gewebes der Handgelenke auftreten, was zum Zusammendrücken der Hauptnervenbahnen der Hand führt. Die Symptome der Sehnenscheidenentzündung sind Schmerzen und Brennen in den Fingern. In besonders schlimmen Fällen kann die Sehnenscheidenentzündung zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust der Handfunktionen führen. Eine häufige Ursache für die Sehnenscheidenentzündung ist das jahrelange, ständige Tippen auf einer Computertastatur ohne geeignete Handballenauflage. ® siehe auch Ermüdungsverletzungen, Handballenauflage.
Ein Datenbanksystem, das einen Datenumfang von mehreren hundert Gigabyte, teilweise sogar Terrabyte, hat. Eine sehr große Datenbank unterstützt häufig mehrere tausend Benutzer und Tabellen mit mehreren Milliarden von Datenzeilen. Diese Systeme müssen häufig in der Lage sein, über mehrere unterschiedliche Plattformen und Betriebssysteme mit verschiedenen Softwareprogrammen zu operieren. ® siehe auch Data Warehouse.
Ein Speichersystem für die Behandlung gewaltiger Datenblöcke einer sehr großen Datenbank. Dieser Speicher setzt 64-Bit-RISC-Technologie ein, um einen adressierbaren Hauptspeicher und Dateigrößen von über 2 GB sowie einen Cache von bis zu 14 GB bewältigen zu können. ® siehe auch RISC, sehr große Datenbank.
Abkürzung: SLSI. Ein Begriff für die Bauelementdichte (Transistoren und andere Elemente) eines integrierten Schaltkreises und für die Feinheit der Verbindungen zwischen den Bauelementen. Auf einem SLSI-Schaltkreis sind meist 50.000 bis 100.000 Bauelemente integriert. ® siehe auch integrierter Schaltkreis. ® Vgl. Hohe Integrationsdichte, niedrige Integrationsdichte, ultra-hohe Integrationsdichte.
In einer etwas anderen Bedeutung geht der Ausdruck von einer deutlich niedrigeren Integrationsdichte aus und wird in diesem Zusammenhang auch als »VLSI« abgekürzt. Ein VLSI-Schaltkreis weist etwa 5.000 bis 50.000 Bauelemente auf. ® siehe auch integrierter Schaltkreis. ® Vgl. Hohe Integrationsdichte, mittlere Integrationsdichte, niedrige Integrationsdichte, ultra-hohe Integrationsdichte.
In der Textverarbeitung der Text und die Anzeigeelemente, die auf einem Blatt Papier gedruckt werden. Es gelten dabei u.a. festgelegte Formatoptionen bezüglich der Tiefe, der Seitenränder und der Anzahl der Spalten.
In der Computergrafik stellt eine Seite einen Teil eines Bildschirmspeichers dar, der den Inhalt eines kompletten Bildschirms aufnehmen kann
® siehe dynamische Seite.
In den seitenadressierten Speicherarchitekturen des 80386, i486 und Pentium eine Adresse im Speicher, die aus der Kombination der Segmentübersetzung und Seitenübersetzung entsteht. Nach dem Schema des seitenorientierten Speichers, bei dem die Seitenumsetzung (»Paging«) des Mikroprozessors aktiviert sein muß, werden logische Adressen in zwei Schritten in physikalische Adressen umgewandelt: Segmentübersetzung und Seitenübersetzung. Der erste Schritt, die Segmentübersetzung, konvertiert eine logische Adresse in eine lineare Adresse
Eine Funktion von Textverarbeitungsprogrammen und anderen Anwendungen, bei der das formatierte Dokument nicht direkt an den Drucker weitergeleitet, sondern zuerst auf dem Bildschirm angezeigt wird.
® siehe Hochformat, Querformat.
Die oberen und unteren Frequenzbereiche einer amplitudenmodulierten Trägerschwingung. Die Seitenbänder übertragen in der Regel den gleichen Informationsgehalt, können aber auch unterschiedliche Daten übertragen, wodurch sich die über einen einzelnen Kommunikationskanal übertragbare Informationsmenge verdoppeln läßt.

Seitenband
Abgekürzt PDL. Eine Programmiersprache, z.B. PostScript, zur Beschreibung der Ausgaben für Drucker oder Bildschirme, die dann ihrerseits über die Befehle der Seitenbeschreibungssprache Text und Grafiken des geforderten Seitenbildes erzeugen. Seitenbeschreibungssprachen sind mit anderen Computersprachen vergleichbar und erlauben komplizierte Manipulationen der Ausgaben durch entsprechende Gestaltung des logischen Programmablaufes. Eine Seitenbeschreibungssprache gibt in einer Art Blaupause die Spezifikationen (etwa für Schriften und Schriftgrößen) heraus, überläßt aber die eigentlichen Zeichenarbeiten für Zeichen und Grafiken dem Ausgabegerät selbst. Da bei dieser Methode die Detailarbeiten an das Gerät, das die Ausgaben produziert, delegiert werden, ist eine Seitenbeschreibungssprache maschinenunabhängig. Diese Fähigkeiten haben allerdings ihren Preis. Seitenbeschreibungssprachen erfordern Drucker mit Verarbeitungsleistungen und Speichergrößen, die denen von Personal Computern vergleichbar sind oder sie sogar übertreffen. ® siehe auch PostScript.
Ein Drucker, der eine vollständige Seite auf einmal drucken kann, z.B. ein Laserdrucker. Da Seitendrucker die Daten einer gesamten Seite zunächst im Speicher ablegen müssen, bevor der Ausdruck erfolgen kann, ist ein relativ großer Speicher erforderlich. ® Vgl. Zeilendrucker.