® siehe Tera-.
Ein Trägerfrequenzkanal (T-Carrier), der 1,544 Mbit/s bzw. 24 Sprachkanäle übertragen kann. Obwohl ursprünglich von AT&T für Sprachübertragung entworfen, kann dieses Breitbandverfahren auch Texte und Bilder übermitteln. T1-Leitungen werden in der Regel von größeren Organisationen für den Internet-Anschluß verwendet. ® siehe auch T-Carrier. ® Vgl. Fractional T1, T2, T3, T4.
Eine Normenfamilie der ITU (International Telecommunications Union) für Datenübertragungsdienste in Computeranwendungen, die mehrere Ziele gleichzeitig bedienen, z.B. für Konferenzschaltungen und Datenübertragungen an mehrere Zielpunkte.
Ein Trägerfrequenzkanal (T-Carrier), der 6,312 Mbit/s bzw. 96 Sprachkanäle übertragen kann. ® siehe auch T-Carrier. ® Vgl. T1, T3, T4.
Ein Trägerfrequenzkanal (T-Carrier), der 44,736 Mbit/s bzw. 672 Sprachkanälen übertragen kann. ® siehe auch T-Carrier. ® Vgl. T1, T2, T4.
Ein Trägerfrequenzkanal (T-Carrier), der mit 274,176 Mbit/s bzw. 4032 Sprachkanälen übertragen kann. ® siehe auch T-Carrier. ® Vgl. T1, T2, T3.
In Textverarbeitungs-, DTP- und HTML-Dokumenten ein Textblock, der in Zeilen und Spalten ausgerichtet ist.
In relationalen Datenbanken bezeichnet »Tabelle« eine Datenstruktur aus Zeilen und Spalten. Dabei bilden die Schnittpunkte aus jeweils einer Spalte und einer Zeile die Zellen, die zur Aufnahme der Daten dienen. Die Tabelle ist die zugrundeliegende Struktur einer Relation. ® siehe auch relationale Datenbank.
In der Programmierung stellt eine Tabelle eine Datenstruktur dar, die gewöhnlich aus einer Liste von Einträgen besteht, wobei jeder Eintrag durch einen eindeutigen Schlüssel identifiziert wird und einen Satz zusammengehöriger Werte enthält. Eine Tabelle implementiert man oft als Array von Datensätzen, verketteten Listen oder (in einfacheren Sprachen) mehreren Arrays unterschiedlichen Datentyps, die alle ein gemeinsames Indizierungsschema verwenden. ® siehe auch Array, aufzeichnen, Liste.
Eine Bildschirmseite eines Tabellenkalkulationsprogramms, die in Zeilen und Spalten aufgeteilt ist und zur Erstellung einer einzelnen Tabelle dient. ® auch genannt Arbeitsblatt.
® siehe Tabellenkalkulationsprogramm.
Die Verwendung eines bekannten Wertes zur Suche nach Daten in einer vorher aufgebauten Wertetabelle. Beispielsweise kann man für ein gegebenes Einkommen in einer Steuertabelle nach dem entsprechenden Steuersatz suchen. ® siehe auch Lookup.
Eine Anwendung, die häufig für Kalkulationen, Prognosen und andere finanzbezogene Aufgaben eingesetzt wird. Dabei werden numerische Daten in Tabellenfelder (Zellen) eingegeben. Zwischen den Zellen können durch Formeln mathematische Beziehungen definiert werden. Die Änderung einer Zelle bewirkt dann eine Neuberechnung aller zugehörigen Zellen. Für die Erstellung von Ausdrucken verfügen Tabellenkalkulationsprogramme in der Regel über grafische Fähigkeiten sowie über eine Vielzahl von Formatierungsoptionen für Text, Zahlenwerte und Graphiken.
Informationen in Tabellenform anordnen.
® siehe Grafiktablett.
® siehe Touchpad.
Eine Taste, die ihrem eigentlichen Verwendungssinn nach (z.B. bei Textverarbeitungsprogrammen) für das Einfügen von Tabulator-Zeichen in ein Dokument gedacht und meist mit einem nach links und einem nach rechts weisenden Pfeil beschriftet ist. Andere Anwendungen (z.B. menügesteuerte Programme) setzen die Tabulatortaste dagegen häufig für die Bewegung einer Bildschirm-Markierung (Hervorhebung) von einer Position zur nächsten ein. Bei den meisten Datenbank- und Tabellenkalkulationsprogrammen ist mit Hilfe der Tabulatortaste die Bewegung zwischen den Datensätzen oder Zellen möglich. Der Begriff Tabulatortaste stammt von der Schreibmaschinentastatur, bei der diese Taste zum Erstellen von Tabellen vorgesehen ist. ® siehe auch Tabulatorzeichen.
Ein Zeichen, das für die Ausrichtung von Zeilen und Spalten auf dem Bildschirm und auf der gedruckten Seite verwendet wird. Obwohl sich ein Tabulatorzeichen visuell nicht von einer Folge von Leerzeichen unterscheidet, behandelt der Computer Tabulatorzeichen und Leerzeichen in unterschiedlicher Weise. Ein Tabulatorzeichen ist ein einzelnes Zeichen und läßt sich daher mit einem einzelnen Tastendruck hinzufügen, löschen oder überschreiben. Im ASCII-Codierungsschema sind zwei Codes für Tabulatorzeichen festgelegt: ein horizontales Tabulatorzeichen für Leerräume entlang des Bildschirms oder der Dokumentseite und ein vertikales für die Erzeugung senkrechter Abstände auf dem Bildschirm oder dem Papier. ® siehe auch Tabulatortaste.
Das Bilden der Gesamtsumme über eine Zeile oder Spalte mit numerischen Werten.
Abkürzung für Terminal Access Controller Access Control System (zu deutsch etwa »Zugangsverwaltung von Terminalzugängen über Steuerungsrechner«). Ein Netzwerkzugriffsverfahren, bei dem sich die Benutzer bei einem einzelnen, zentralen Server anmelden, der über eine Datenbank der autorisierten Zugangskennungen verfügt. Hat der Zugangsserver den Benutzer authentifiziert, leitet er die Anmeldedaten an den vom Benutzer angeforderten Datenserver weiter. ® siehe auch Authentifizierung, Server.
Zu deutsch »Marke«. In Auszeichnungssprachen, wie SGML und HTML, ein Code zur Kennzeichnung eines bestimmten Elements in einem Dokument, z.B. einer Überschrift oder eines Absatzes, um so die Informationen im Dokument zu formatieren, zu indizieren oder zu verknüpfen. Sowohl bei SGML als auch bei HTML besteht ein »Tag« im allgemeinen aus einem Paar Winkelklammern, die ein oder mehrere Zeichen oder Zahlen umschließen. Meist ist dem Element ein solches Klammerpaar vorangestellt und ein weiteres Paar nachgestellt. Auf diese Weise wird der Beginn und das Ende der Kennzeichnung angegeben. In HTML bezeichnet z.B. <I>Hello World</I>, daß der Satz »Hello World« kursiv gesetzt erscheinen soll. ® siehe auch Element, Emotag, HTML, SGML.
® siehe TIFF.
Ein Sortierverfahren, das mit einem oder mehreren Schlüsselfelder(n) arbeitet, um die gewünschte Reihenfolge der zugehörigen Datensätze herzustellen. ® auch genannt Key Sort.
Eine von Cisco Systems entwickelte Vermittlungstechnologie für das Internet, die auf mehreren Schichten Weiterleitung und Vermittlung umfaßt.
Die Frequenz, mit der der Taktgeber in einem elektronischen Gerät, z.B. einem Computer, schwingt. Die Taktfrequenz wird gewöhnlich in Hertz (Hz, eine Schwingung pro Sekunde), Kilohertz (kHz, 1.000 Schwingungen pro Sekunde) oder Megahertz (MHz, 1.000.000 Schwingungen pro Sekunde) angegeben. Die in Personal Computern übliche Taktfrequenz stieg innerhalb der letzten Jahre deutlich an, im Zeitraum von 1981 bis 1995 von etwa 5 MHz bis auf etwa 50 MHz. ® siehe auch Taktgeber. ® auch genannt Taktgeschwindigkeit, Taktgeschwindigkeit.
Der elektronische Schaltkreis in einem Computer, der eine stetige Folge von Taktimpulsen erzeugt
® siehe Taktfrequenz.
Von einem Quarz-Oszillator periodisch erzeugte elektronische Impulse, mit denen die Aktionen eines digitalen Gerätes synchronisiert
Ein Prozessor, der Daten und Befehle mit der doppelten Geschwindigkeit wie der Rest des Computers verarbeitet. Die dabei zugrundeliegende Technologie wird bei einigen Prozessoren von der Firma Intel eingesetzt. ® siehe auch i486DX2.
Ein UNIX-Befehl, dem der Name und die Adresse eines anderen Benutzers nachgestellt wird, um eine Anfrage für eine Duplex-Gesprächsrunde auf dem Internet auszugeben.
® siehe chatten.
Ein Duplex-Kommunikationsmodus für das Internet, der meist für Gesprächsrunden mit mehreren Teilnehmern eingesetzt wird. Solche Systeme verfügen in der Regel über spezielle Befehle, mit deren Hilfe mehrere virtuelle Räume (Gesprächsbereiche) betreten werden können. Auch können die Benutzer untereinander in Echtzeit über Textnachrichten und symbolische Gestik kommunizieren sowie Mailbox-Systeme (BBS) zum Senden von Kommentaren verwenden und interne E-Mail-Nachrichten senden. ® siehe auch Chat, Schwarzes-Brett-System.
Newsgroups von Usenet, die Teil der talk.-Hierarchie sind und das Präfix talk. als Teil ihres Namens tragen. Hier werden kontroverse Themen behandelt. talk.-Newsgroups sind eine von ursprünglich sieben Newsgroups der Usenet-Hierarchie. Die anderen sechs Newsgroups heißen comp. misc., news., rec., sci. und soc. ® siehe auch Newsgroup, traditionelle Newsgroup-Hierarchie, Usenet.
Mehrere miteinander verknüpfte Prozessoren, bei denen bei Ausfall eines Prozessors die CPU-Operationen an einen anderen Prozessor übergeben werden. Die Verwendung von Tandem-Prozessoren ist ein Teilkonzept zur Implementierung fehlertoleranter Computersysteme. ® siehe auch Prozessor.
Abkürzung für »There Ain't No Such Thing As A Free Lunch« (im Deutschen etwa »Ohne Fleiß kein Preis«). Ein Ausdruck, der auf dem Internet in E-Mail-Nachrichten, Gesprächsrunden, Verteilerlisten, Newsgroups und anderen Online-Foren gebräuchlich ist. ® siehe auch Chat, E-Mail, Newsgroup, Verteilerliste.
Ein Gerät, das auf einem Ethernet-Buskabel angebracht wird und den Anschluß eines Computers ermöglicht.
Abkürzung für Telephony Application Programming Interface (Programmierschnittstelle für Telefonanwendungen). In der Windows Open Systems Architecture (WOSA) eine Programmierschnittstelle, über die Windows-Client-Anwendungen Zugriff auf Telefondienste eines Servers erhalten können. TAPI erleichtert die Zusammenarbeit von PCs und Telefonanlagen. ® siehe auch API, WOSA. ® auch genannt Telephony API. ® Vgl. TSAPI.
Eine Dateinamenerweiterung, die nicht komprimierte UNIX-Archive in dem vom Programm »tar« erzeugten Format kennzeichnet.
Abkürzung für »tape archive«, zu deutsch »Magnetbandarchiv«. Ein UNIX-Dienstprogramm, das aus einer Gruppe von Dateien, die ein Benutzer zusammen speichern möchte, eine einzige Datei erzeugt. Die Ergebnisdatei hat die Erweiterung ».tar«. Anders als PKZIP, komprimiert tar die Dateien nicht, so daß die .tar-Dateien in der Regel noch mit den Dienstprogrammen compress oder gzip bearbeitet werden, wodurch sich Dateien mit der Erweiterung ».tar.gz« bzw. ».tar.Z« ergeben. ® siehe auch gzip, komprimieren, PKZIP. ® Vgl. untar.
»tar« bezeichnet gleichzeitig den Vorgang, bei dem mit Hilfe des Dienstprogramms »tar« aus einer Gruppe von Dateien eine einzelne Datei erstellt wird. ® siehe auch komprimieren, PKZIP. ® Vgl. untar.
Eine eigenständige Anwendung oder ein Unterprogramm, das sich als unabhängige Einheit ausführen läßt.
Eine grafische Symbolleiste in Windows 95, die mit Hilfe der Maus eine Auswahl unter den geöffneten Anwendungen ermöglicht. ® siehe auch Symbolleiste, Task-Schaltfläche.

Task-Leiste
Eine Schaltfläche in Windows 95, die auf der Task-Leiste erscheint, wenn eine Anwendung geöffnet ist. Durch Klicken auf diese Schaltfläche kann der Benutzer von einer Anwendung auf die zur Schaltfläche gehörende Anwendung umschalten. ® siehe auch Task-Leiste.
Der Übergang von einem Programm zu einem anderen, ohne das erste zu beenden. Task Switching gehört zur Einzelverarbeitung. Zwar findet auch beim Multitasking ein Umschalten zwischen mehreren Programmen statt, hier jedoch mit dem Ziel einer parallelen Verarbeitung. ® siehe auch Task. ® Vgl. Multitasking.
Falls beim Task Switching der Platz im Arbeitsspeicher nicht ausreicht, um die Programme und Daten zwischenzuspeichern, lagert das Betriebssystem die Informationen in der Regel auf die Festplatte aus und lädt sie bei Bedarf wieder in den Arbeitsspeicher. Man spricht in diesem Zusammenhang von »Swapping«. ® siehe auch Task.
Ein Betriebssystem-Prozeß, der
Angeordnete Tasten, die der Tastatur von Schreibmaschinen gleichen. Die Tasten leiten die entsprechenden Informationen des Benutzers an den Computer oder den Schaltkreis für die Datenübertragung weiter. ® siehe auch Alt-Taste, Apple-Taste, Befehlstaste, Bild-ab-Taste, Bild-auf-Taste, Druck-Taste, Dvorak-Tastatur, Einfügetaste, Eingabetaste, Ende-Taste, Entf-Taste, ergonomische Tastatur, erweiterte Tastatur, Escape-Taste, Feststell-Taste, Funktionstaste, Hilfetaste, Löschtaste, numerischer Tastenblock, Num-Taste, Optionstaste, originale Macintosh-Tastatur, Pause-Taste, PC/XT-Tastatur, Pfeiltaste, Pos1-Taste, Power-on-Taste, QWERTY-Tastatur, Rollen-Taste, Rücktaste, S-Abf-Taste, Scancode, Steuerungstaste, Steuerzeichen, Tabulatortaste, Tastatur-Controller, Tastaturerweiterung, Tastaturpuffer, Tastenkappe, Umschalttaste, Unterbrechungstaste, Zeichencode.
In einer Tastatur eingebauter Mikroprozessor, dessen Hauptfunktion im Warten auf einen Tastenanschlag und im Melden dieses Ereignisses besteht.
® siehe ergonomische Tastatur.
® siehe erweiterte Tastatur.
Auch als Tastaturdienstprogramm, Makroprogramm oder Makrodienstprogramm bezeichnet. Ein Programm, mit dem sich alle laufenden Tastenanschläge überwachen und die Bedeutungen bestimmter Tasten oder Tastenkombinationen neu festlegen lassen. Tastaturerweiterungen werden zur Erzeugung und Speicherung von Makros
Die Anordnung der Tasten einer bestimmten Tastatur. Dies bezieht die Anzahl der Tasten (nach aktuellem Standard: 101) und deren Konfiguration (deutsche Tastatur: QWERTZ) ein. Einige proprietäre Systeme verwenden verschiedene Layouts. Es ist in einigen Fällen auch möglich, Tasten mit anderen Zeichen zu belegen.
Eine Funktion in Microsoft Windows, die es Benutzern ermöglicht, den Mauszeiger über den numerischen Tastenblock zu bewegen. Die Tastaturmaus ist speziell für Benutzer konzipiert worden, die aufgrund einer Körperbehinderung nicht in der Lage sind, eine Maus optimal zu nutzen. ® siehe auch Maus.
® siehe Tastatur-Controller.
Ein kleiner Bereich im Systemspeicher zur Aufnahme der zuletzt eingegebenen Zeichen. Dieser Puffer wird verwendet, um die bereits eingegebenen, aber noch nicht verarbeiteten Zeichen zwischenzuspeichern.
Die Fähigkeit eines Computerprogramms, die über Tastatur eingegebenen Zeichen in einen temporären Speicherbereich (Puffer) aufzunehmen, bevor sie auf dem Bildschirm angezeigt werden. Durch diese Funktion wird gewährleistet, daß Zeichen, die schneller eingegeben werden als das Programm sie anzeigen kann, nicht verloren gehen.
Aus Plastik oder Karton bestehende Schablone, die sich auf die Tastatur auflegen läßt und mit Informationen für bestimmte Tasten oder Tastengruppen (meist für Funktionstasten) beschriftet ist.
Auf einer Tastatur die Kombination einer Tastenkappe aus Plastik, einer Feder, die den Tastenmechanismus nach dem Niederdrücken sicher in die Ruhelage zurückbringt, und einer elektronischen Komponente, die sowohl das Drücken als auch das Loslassen der Taste registriert.
Bei einer Maus dienen die Tasten dazu, bestimmte Funktionen zu aktivieren. Ältere Mäuse besitzen zum Teil nur eine Maustaste, neuere Modelle haben meist zwei oder mehr Maustasten.
Das Drücken einer Taste, um ein Zeichen einzugeben oder einen Befehl für ein Programm festzulegen. Die Leistungsfähigkeit bestimmter Anwendungen wird oft an der Fähigkeit gemessen, wie viele Tastenanschläge für häufig verwendete Operationen benötigt werden. ® siehe auch Befehl, Schlüssel, Tastatur.
® siehe numerischer Tastenblock.
Eine eindeutige Codenummer, die einer bestimmten Taste auf einer Computertastatur zugewiesen ist und dem Computer mitteilt, welche Taste gedrückt oder losgelassen wurde. Unabhängig von den auf der Taste abgebildeten Buchstaben, Zahlen bzw. Symbolen oder der von der Taste erzeugten Zeichen, handelt es sich bei einem Tastencode immer um einen speziellen Bezeichner für die Taste selbst, der für eine bestimmte Taste immer gleich ist. ® Vgl. Scancode, Zeichencode.
Das Plastikteil, das eine Taste auf einer Tastatur identifiziert.
® siehe Anwendungs-Schnelltaste.
® siehe Wiederholautomatik.
® siehe Wiederholautomatik.
® siehe tote Taste.
® siehe Terabyte.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf den Turks- oder Caicosinseln angibt.
Ein Kanal zur digitalen Datenübertragung über große Distanzen, der durch ein einheitliches Trägerfrequenzsystem gebildet wird. Für die Übermittlung werden mehrere Sprachkanäle und digitale Datenströme durch Multiplexer beim Senden zusammengefügt und beim Empfang getrennt. T-Carrier-Dienste, von der Firma AT&T 1993 eingeführt, werden nach Kapazitätsstufen definiert: T1, T2, T3, T4. T-Carrier werden auch für Internet-Anschlüsse verwendet. ® siehe auch T1, T2, T3, T4.
Abkürzung für Tool command language/Tool kit. Ein Programmiersystem, das eine Skriptsprache (Tcl) und ein Toolkit für eine grafische Benutzeroberfläche (Tk) enthält. Die Tcl-Sprache gibt Befehle an interaktive Programme aus (z.B. Texteditoren, Debugger und Shells), durch die komplexe Datenstrukturen in Skripten verknüpft werden. ® siehe auch grafische Benutzeroberfläche, Skript, Skriptsprache.
® siehe Trellis-Codierung.
Abkürzung für Transmission Control Protocol. Das Protokoll innerhalb von TCP/IP, das die Trennung von Daten in Pakete steuert, die per IP verschickt werden, sowie die empfangsseitige Zusammensetzung und Überprüfung der vollständigen Mitteilungen aus den über IP empfangenen Paketen lenkt. TCP entspricht der Transportschicht im ISO/OSI-Referenzmodell. ® siehe auch ISO/OSI-Schichtenmodell, Paket, TCP/IP. ® Vgl. IP.
Abkürzung für Transmission Control Protocol/Internet Protocol (Übertragungssteuerungsprotokoll/Internet-Protokoll). Vom amerikanischen Verteidigungsministerium entwickeltes Protokoll für die Kommunikation zwischen Computern. TCP/IP ist in das Betriebssystem UNIX integriert und ein De-facto-Standard für die Datenübertragung über Netzwerke, einschließlich dem Internet.
Die Gruppe der TCP/IP-Protokolle. ® siehe auch Protokollstapel, TCP/IP.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse im Tschad angibt.
® siehe Zeit-Multiplexing.
Eine technisch orientierte Person. Ein »Techie« ist meist diejenige Person, die zur Hilfe gerufen wird, wenn ein technisches Problem auftritt oder nicht verstanden wird. Ein »Techie« kann ein Ingenieur oder ein Techniker sein, es sind jedoch nicht alle Ingenieure wahre »Techies«. ® siehe auch Guru.
® siehe Tech Writer.
Die Anwendung von Wissenschaft und Technik auf die Entwicklung von Maschinen und Verfahren für die Erweiterung oder Verbesserung der menschlichen Lebensbedingungen und Leistungsfähigkeit. ® siehe auch High Tech.
Eine Person, die sich für die Neuerungen der Technik begeistert. ® Vgl. Computerfreak.
Eine Person, die Dokumentationsmaterial für ein Hardware- oder Software-Produkt verfaßt. ® siehe technischer Autor. ® siehe auch Dokumentation. ® auch genannt technischer Autor.
Ein Netzwerk, das Teil eines größeren Netzwerks ist.
Ein zusammenhängender Abschnitt einer Zeichenfolge. ® siehe auch String.
Kurzform für Telephone Company (Telefongesellschaft). Ein Begriff, der allgemein für die Bereitstellung von Internet-Diensten durch Telefongesellschaften gebraucht wird.
Fernsprechen. Die Übermittlung von Sprache durch Umwandlung in elektrische Signale, deren drahtgebundene oder drahtlose Übertragung an einen anderen Ort und die Rückverwandlung in Schallsignale.
Eine Technik, mit der der Computer als Ersatz für einen Telefonapparat verwendet werden kann. Gegenüber einem herkömmlichen Telefonapparat sind weitaus komfortablere Funktionen möglich, die aus Anwendungen genutzt werden können. Zu den Funktionen gehören: die Annahme eingehender Anrufe, die Zurverfügungstellung von Datenbankinformationen auf dem Bildschirm zum gleichen Zeitpunkt, zu dem der Anruf eingeht, sowie das automatische Verbinden und Zurückverbinden von Anrufen per Drag & Drop. Weitere Funktionen sind die automatische Wahl bzw. Wahlwiederholung, Kurzwahl mit Hilfe einer residenten Datenbank sowie die Identifikation eingehender Kundenanrufe und das Verbinden dieser Kunden mit vordefinierten Telefonnummern. ® siehe auch Drag & Drop.
Ein Steckverbinder, in der Regel ein RJ-11-Stecker, der eine Telefonleitung mit einem Gerät, z.B. einem Modem, verbindet.

Telefonstecker
Oberbegriff für die elektronische Übertragung aller Arten von Information
Der Einsatz von Audio-, Video- und Computer-Technik über ein Kommunikationssystem, um geographisch entfernten Teilnehmern zu ermöglichen, an Besprechungen und Diskussionen teilzunehmen. ® siehe auch Videokonferenz.
Bezeichnet in der Kommunikationstechnik die Kombination von Computern und Einrichtungen der Telekommunikation.
Eine Vorrichtung, die zum Zwecke der Übertragung Schall in elektrische Signale umwandelt und empfangene Signale zurück in Schall umwandeln kann.
® siehe TAPI.
Eine Programmiersprache mit Schwerpunkt auf Datenübertragungen, die 1994 von der Firma General Magic vorgestellt wurde und dem Bedarf an plattformübergreifenden, netzwerkunabhängigen Signalisierungen sowie Beschreibungen komplexer Netzwerkprotokolle entsprechen soll. ® siehe auch Protokoll.
Kurzname für die Teletype Corporation, Hersteller des Fernschreibers (»TTY«) sowie zahlreicher Drucker für Computer- und Kommunikationssysteme. ® siehe auch Teletypewriter.
® siehe TTY.
Das Zugreifen auf einen entfernten Computer über das Internet mit Hilfe des Telnet-Protokolls.
Ein Protokoll, das einen Internet-Benutzer befähigt, sich in gleicher Weise auf einem entfernten, an das Internet angeschlossenen Computer anzumelden und diesem Befehle zu übermitteln, wie bei einer direkten Verbindung mit einem textbasierenden Terminal. Telnet gehört zu den TCP/IP-Protokollanwendungen.
Ein Client-Programm, das das Telnet-Protokoll implementiert.
® siehe temporäre Datei.
Im Betriebssystem MS-DOS ein kleiner Speicherbereich, der die zuletzt eingegebenen MS-DOS-Befehle speichert.
Vom Betriebssystem oder einem anderen Programm im Speicher oder auf einem Datenträger angelegte Hilfsdatei, die nur vorübergehend während einer Sitzung verwendet und anschließend wieder gelöscht wird. ® siehe auch scratchen. ® auch genannt Temp-Datei.
Ein Bereich im Speicher oder Massenspeicher, der temporär zur Zwischenspeicherung von Daten bei Berechnungen, Sortiervorgängen oder Transfer-Operationen belegt wird.
Ein Maßeinheitenvorsatz in der Bedeutung 1012: das Billionenfache einer Einheit (im Amerikanischen »trillion«). Kurzzeichen T. ® siehe auch Terabyte.
Eine Maßeinheit für sehr große Speicherkapazitäten. Ein Terabyte ist gleich 240 oder 1.099.511.627.776 Byte, meist wird es jedoch mit einer Billion Byte gleichgesetzt. Kurzzeichen TB.
Eine Billion Gleitkommaoperationen (»FLOPS«) pro Sekunde. Eine Benchmark für größere Computersysteme, der die Anzahl der während einer bestimmten Zeitdauer durchgeführten Gleitkommaoperationen bestimmt. ® siehe auch FLOPS. ® auch genannt TFLOPS.
Ein Datensichtgerät, das aus einem Grafikcontroller, einem Bildschirm und einer Tastatur besteht. Controller und Bildschirm sind gewöhnlich zu einer Einheit zusammengefaßt, in die manchmal auch gleich die Tastatur integriert ist. Ein Terminal führt selbst nur wenige oder gar keine Verarbeitungsleistungen aus, sondern ist mit einem Computer über eine Kommunikationseinrichtung per Kabel verbunden. Terminals werden vor allem in Mehrbenutzersystemen eingesetzt und sind in den heutigen Einzelplatzsystemen (PCs) kaum mehr vorzufinden. ® siehe auch dummes Terminal, intelligentes Terminal, Terminal-Emulation.
® siehe TACACS.
® siehe dummes Terminal.
Die Nachbildung eines Terminals per Software, die meist einem Standard entspricht, wie beispielsweise dem ANSI-Standard für Terminal-Emulation. Ein Mikrocomputer läßt sich damit in der Art eines bestimmten Terminals betreiben, während er mit einem anderen Computer
® siehe intelligentes Terminal.
In einem lokalen Netzwerk ein Computer oder Controller, der Terminals, Microcomputern und anderen Geräten den Zugang zu einem Netzwerk oder Host-Computer bzw. Geräten an diesem Host-Computer ermöglicht. ® siehe auch Controller, lokales Netzwerk, Mikrocomputer, Terminal.

Terminal-Server
Die mit der aktiven Benutzung eines Terminals verbrachte Zeit. ® siehe auch Sitzung.
® siehe Terminal-Emulation.
® siehe TSR.
Ein Zeichen, das das Ende einer Zeichenfolge kennzeichnet, z.B. das Null-Zeichen bei einer ASCII-Zeichenfolge. ® siehe auch ascii, ASCIIZ-String.
Bezeichnet in der Programmierung ein Element mit drei möglichen Werten, eine Bedingung mit drei möglichen Zuständen oder das Zahlensystem mit der Basis 3. ® Vgl. binary, unär.
Ein Programm, das automatisch die Eingabe einer vordefinierten Folge von Zeichen oder Befehlen bewirkt, um neue Versionen von Softwareanwendungen zu testen.
Eine Menge von Eingangswerten für die Überprüfung der korrekten Funktionsweise eines Programms. Bei der Wahl bestimmter Testdaten berücksichtigt man sowohl die Verifizierung bekannter Ausgabewerte (erwartete Ergebnisse) als auch das Überschreiten von Grenzbedingungen, die möglicherweise zum Fehlverhalten eines Programms führen können.
Überprüfen der korrekten Funktion eines Programms durch Ausprobieren verschiedener Abläufe und Eingabewerte. ® siehe auch debuggen, Testdaten.
Ein Newsgroup-Artikel, der keine tatsächliche Nachricht enthält, sondern nur zum Testen der Verbindung dient. ® siehe auch Beitrag, Newsgroup.
Ein Programm, das für den Dauertest von Hardware oder Software vorgesehen ist und in diesem Zusammenhang einen umfangreichen Satz von Betriebsabläufen nachbildet.
Ein Programm für den Textsatz, das von dem Mathematiker und Informatiker Donald Knuth entwickelt wurde, um aus reinen Textquellen druckreife Dokumente wissenschaftlicher, mathematischer oder anderer komplexer, technischer Natur zu erstellen. Von TeX sind Versionen für UNIX, MS-DOS und Windows sowie Apple Macintosh frei über das Internet erhältlich (ftp://ftp.dante.de/tex-archive/). Es werden jedoch auch kommerzielle Versionen vertrieben, die meist über Erweiterungen verfügen. Formate und Sonderzeichen werden bei TeX über Befehle erzeugt, z.B. bewirkt ${\pi}r^2$ die Ausgabe pr2. TeX kann durch Makros erweitert werden, wobei bereits für eine Vielzahl von Anwendungen fertige Makrodateien erhältlich sind. ® siehe auch LaTeXen.
® siehe TIGA.
Daten, die aus Zeichen zur Darstellung der Wörter und Symbole menschlicher Sprache bestehen. Die Codierung der Zeichen entspricht normalerweise dem ASCII-Standard, durch den Ziffern, Buchstaben und bestimmten Symbolen numerische Werte zugewiesen werden.
In Programmen für Textverarbeitung und Desktop Publishing bildet der Text den Hauptbestandteil eines Dokuments
Ein wiederverwendbarer Text. Mit Hilfe von Textbausteinen lassen sich Texte mehrfach verwenden
Eine aus Textzeichen bestehende Datei. Dies kann ein Textverarbeitungsdokument sein, aber auch eine nur aus ASCII-Zeichen bestehende Datei, deren Format praktisch jedes Computersystem lesen kann. ® siehe auch ASCII-Datei, Text.
Ein Standardsatz von Routinen im Betriebssystem des Apple Macintosh, die Programmen zur Verfügung stehen, um die Art und Weise der Textdarstellung zu steuern. ® siehe auch Toolbox.
® siehe Editor.
Die Eingabe von Textzeichen mittels einer Tastatur.
Abgekürzt ETX. In der Datenübertragung verwendetes Zeichen, das das Ende einer Textdatei markiert. Damit ist aber nicht notwendigerweise auch das Ende einer Übertragung (End of Transmission) gemeint. Es können sich auch andere Informationen, z.B. Zeichen zur Fehlerprüfung oder Steuerung, am Ende der Datei befinden. Im ASCII-Code wird das ETX-Zeichen durch den dezimalen Wert 3 (hexadezimal 03) dargestellt.
In einem Dialogfeld oder einem HTML-Formular ein Feld, in das der Benutzer Text eingeben kann.
Ein mit Druckfarbe getränktes Band, das im allgemeinen bei Anschlagdruckern und Schreibmaschinen eingesetzt wird. Textilfarbbänder sind auf einer Spule aufgewickelt oder in einer Kassette untergebracht. Beim Drucken trifft das Druckelement (die Schreibtype oder die Nadeln bei einem Nadeldrucker) gegen das Band und drückt dieses gegen das Papier, wodurch Druckfarbe übertragen wird. Damit sich im Druckbild die Abnutzung des Bandes nicht bemerkbar macht, wird das Band nach jedem Anschlag ein kleines Stück weitertransportiert. Anstelle von Textilfarbbändern werden gelegentlich Karbonbänder eingesetzt, insbesondere dort, wo hohe Qualitätsansprüche gestellt werden. Der Vorteil eines Textilfarbbands liegt jedoch darin, daß es mehrmals durchlaufen kann, im Gegensatz zu einem Karbonband, das bereits nach dem ersten Durchlauf ersetzt werden muß. ® Vgl. Karbonband.
Die Umwandlung von Textdaten in eine Sprachausgabe mit Hilfe von Vorrichtungen zur Sprachsynthese. Auf diese Weise können z.B. Informationen über Telefon abgerufen werden und seh- oder lesebehinderte Menschen ebenfalls Computer verwenden.
® siehe Body.
Bei der Textverarbeitung eine Marke, die an einer bestimmten Position innerhalb eines Dokuments eingefügt wird. An diese Stelle kann der Benutzer zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückkehren, indem er den entsprechenden Befehl eingibt.
Ein Anzeigemodus, in dem ein Computerbildschirm Buchstaben, Zahlen und andere Textzeichen anzeigen kann, aber keine Grafiken oder »WYSIWYG«-Zeichenformatierungen (z.B. kursive Zeichen oder hochgestellte Zahlen). ® auch genannt alphanumerischer Modus, Zeichenmodus. ® Vgl. Grafikmodus.
In der Computergrafik die Bezeichnung für Schattierungen oder andere Attribute, mit denen man eine Grafik versehen kann, um den Eindruck einer »stofflichen« Oberfläche zu bewirken. Beispielsweise läßt sich eine Oberfläche mit Reflexionen versehen, um Metall oder Glas nachzubilden. Ebenso kann man einer Form eine durch Einscannen gewonnene digitalisierte Holzmaserung zuweisen, um ein aus Holz hergestelltes Objekt zu simulieren.
Die Eingabe und Bearbeitung von Texten mit Hilfe eines Textverarbeitungsprogramms.
Eine Anwendung für die Bearbeitung textorientierter Dokumente
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Französisch-Polynesien angibt.
® siehe Teraflops.
Abkürzung für Thin Film Transistor (Dünnfilm-Transistor). Ein mittels Dünnfilmtechnik hergestellter Transistor. ® siehe auch Dünnfilm, Transistor.
® siehe aktive Matrix.
® siehe aktive Matrix.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Togo angibt.
Kurzform für »Targa«. Ein Dateiformat für Rastergrafiken der Firma Truevision, Inc., das Farbtiefen von 16, 24 und 32 bit ermöglicht. ® siehe auch 16-Bit-Farbtiefe, 24-Bit-Farbtiefe, 32-Bit-Farbtiefe, Rastergrafik, Video-Grafikkarte.
Außerdem ein Markenname von hochauflösenden Grafikkarten.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Thailand angibt.
Ein nach Themenkategorien strukturiertes Verzeichnis für das World Wide Web, das wiederum häufig in Unterkategorien oder »Äste« aufgegliedert sind. Die niedrigste Ebene dieser Baumstruktur besteht aus Verknüpfungen zu den einzelnen Web-Seiten. Ein Beispiel eines Themenbaumes im World Wide Web ist »Yahoo!« (http://www.yahoo.com). ® siehe auch Yahoo!.
Ein Online-Diskussionsbereich für Teilnehmer mit einem gemeinsamen Interesse für ein bestimmtes Thema.
Ein Online-Dienst von Microsoft mit einer Vielzahl von Angeboten, der mit der Einführung von Windows 95 im August 1995 gestartet wurde.
Ein anschlagfreier Drucker, der durch Wärmeeinwirkung ein Bild auf speziell behandeltem Papier erzeugt. Der Druckkopf enthält zu diesem Zweck Stifte, die aber nicht wie beim Nadeldrucker gegen ein Farbband drücken, sondern aufgeheizt und mit dem Papier in Kontakt gebracht werden. Durch die Wärmeeinwirkung verfärbt sich die Spezialbeschichtung auf dem Papier.
Ein spezieller anschlagfreier Drucker, der, um ein Druckbild zu erzeugen, farbiges Wachs unter Wärmeeinwirkung auf Papier aufschmilzt. Wie ein normaler Thermodrucker verwendet er Nadeln, um die Hitze zu übertragen. Anstatt aber Kontakt mit dem beschichteten Papier herzustellen, berühren die Nadeln ein breites Farbband, das mit unterschiedlichen Farbwachsen gesättigt ist. Das Wachs schmilzt unter den Nadeln und bleibt am Papier haften.
® siehe Thermotransferdrucker.
Allgemein ein Synonymwörterbuch.
In Mikrocomputer-Anwendungen ein elektronisches Synonymwörterbuch, mit dessen Hilfe sich Synonyme zu einem Begriff anzeigen und in ein Dokument einfügen lassen.
Einer der ersten öffentlichen Internet-Dienstleister mit Sitz in Boston. The World begann 1990 damit, öffentliche Einwahlzugänge in das Internet anzubieten. Weitere Dienste umfassen den Zugang zum World Wide Web, Usenet, SLIP/PPP-Unterstützung, Telnet, FTP, IRC, Gopher und E-Mail. 1995 begann The World dann damit, örtliche Einwahlzugänge über UUNET anzubieten. ® siehe auch ISP.
® siehe 10Base5.
® siehe 10Base5.
In einer Client-/Server-Architektur ein Client-System, das nur wenig oder überhaupt keine Datenverarbeitungen durchführt. Die Verarbeitung erfolgt statt dessen auf dem Server. ® siehe auch Client-Server-Architektur, Fat Server, Thin Server. ® Vgl. Fat Client.
® siehe 10Base2.
Eine Client-/Server-Architektur, bei der der Großteil einer Anwendung auf dem Client-System ausgeführt wird (dem sog. »Fat Client«) und nur vereinzelt Datenverarbeitungen auf dem entfernten Server stattfinden. Solche Konfigurationen erzielen eine hohe Client-Leistung, erschweren jedoch administrative Aufgaben wie z.B. Software-Aktualisierungen. ® siehe auch Client-Server-Architektur, Fat Client, Thin Client. ® Vgl. Fat Server.
® siehe Thin Server.
® siehe 10Base2.
In der Programmierung ein Prozeß, der Teil eines größeren Prozesses oder Programms ist.
Bei E-Mails und Internet-Newsgroups eine Folge von Nachrichten und Antworten zu einem bestimmten Thema. ® auch genannt Diskussionsfaden.
Eine von bestimmten Interpreter-Sprachen (wie in vielen Forth-Implementationen) verwendete Technik zur Erhöhung der Ausführungsgeschwindigkeit. In jeder auf diese Weise unterstützten Routine (wie z.B. einem vordefinierten Wort in Forth) werden die Bezüge auf andere Routinen durch Zeiger auf diese Routinen ersetzt. ® siehe auch Forth.
Abkürzung für Thanks In Advance (»Danke im voraus«). Im Internet eine gebräuchliche Schlußformel für eine Anfrage. ® auch genannt aTdHvAaNnKcSe.
Ein periodisches Signal hoher Frequenz, das von einer Taktgeberschaltung ausgesandt wird. Als »Tick« bezeichnet man auch den von diesem Signal generierten Interrupt.
In einigen Mikrocomputersystemen stellt ein Tick die grundlegende Zeiteinheit des internen Taktsignals dar, das für die Programme verfügbar ist. Beim Apple Macintosh umfaßt ein Tick 1/60 Sekunde, bei IBM-kompatiblen PCs 1/18 Sekunde.
Eine elektrische Schaltung, die alle Frequenzen unterhalb einer festgelegten Grenzfrequenz durchläßt. ® Vgl. Bandbreiten-Filter, Hochpaßfilter.
Zeichen, die leicht unterhalb der Grundlinie des umgebenden Textes gedruckt werden. ® siehe auch Grundlinie. ® Vgl. Hochstellung.
Eine Dateinamenerweiterung, die Bitmap-Grafiken im TIFF-Format (Tagged Image File Format) kennzeichnet. ® siehe auch TIFF.
Abkürzung für Tagged Image File Format bzw. Tag Image File Format. Ein genormtes Dateiformat, das häufig beim Scannen, Speichern und Austauschen von Graustufen-Bildern zum Einsatz kommt. TIFF stellt bei älteren Programmen das einzige verfügbare Format dar (z.B. bei früheren Versionen von MacPaint), die meisten heutigen Programme bieten jedoch eine Vielzahl anderer Formate zum Speichern an, wie beispielsweise GIF oder JPEG. ® siehe auch Graustufen. ® Vgl. GIF, JPEG.
Abkürzung für Texas Instruments Graphics Architecture. Ein auf dem Grafikprozessor 340x0 von Texas Instruments basierender Grafikcontroller.
Ein Register (schneller Speicher) oder eine spezielle Schaltung, ein Chip oder eine Software-Routine in einem Computersystem zur Messung von Zeitintervallen. Ein Timer ist nicht identisch mit der Systemuhr, obwohl sich dessen Impulse von der Taktfrequenz der Systemuhr ableiten lassen. ® siehe auch Uhrzeit und Datum. ® Vgl. Taktgeber, Uhr/Kalender.
® siehe virtueller Gerätetreiber.
Ein Feld mit Kopfinformationen für ein über das Internet gesendetes Paket, in dem angegeben ist, wie lange das Paket gespeichert werden soll. ® siehe auch Kopf, Paket.
Ein mit Tinte gefülltes Einwegmodul, das in der Regel in einem Tintenstrahldrucker zum Einsatz kommt. ® siehe auch Tintenstrahldrucker.
Ein anschlagfreier Drucker, bei dem flüssige Tinte im Druckkopf durch Vibration oder Aufheizen in feinste Tröpfchen aufgelöst und durch kleinste Löcher verspritzt wird, um Zeichen oder Grafiken auf Papier zu bringen. Tintenstrahldrucker fordern einige Laserdrucker hinsichtlich Preis und Druckqualität heraus, obwohl sie langsamer als Laserdrucker arbeiten. Die größten Probleme bei der Tintenstrahl-Technologie ergeben sich aus der erforderlichen Spezialtinte, die hochlöslich sein muß, um das Verkleben der Düsen im Druckkopf zu vermeiden. Bei der Verwendung von einigen Papierarten läuft die Tinte aus, wodurch sich ein unscharf erscheinendes Druckbild ergibt. Außerdem verschmiert frisch bedrucktes Papier, wenn man es berührt oder anfeuchtet. ® siehe auch anschlagfreier Drucker, Druckkopf.
Ein Speichermodell der Mikroprozessorfamilie Intel 80x86. Das Tiny-Modell erlaubt die Verwendung von lediglich 64 Kilobyte (KB) für Code und Daten zusammen. ® siehe auch 8086, Speichermodell.
® siehe MUD.
Eine für Überschriften und Titel in Dokumenten passende Schrift, die sich durch die Fähigkeit zur Hervorhebung vom anderen Text auf der Seite auszeichnet. Schriften ohne Serifen, z.B. Helvetica und Avant Garde, eignen für sich Titelschriften. ® siehe auch serifenlos. ® Vgl. Brotschrift.
Bei einer grafischen Benutzeroberfläche ein horizontaler Bereich am oberen Rand eines Fensters, der den Namen des Fensters enthält. Meist sind in den Titelzeilen auch Schaltflächen enthalten, um das Fenster zu schließen oder seine Größe zu verändern. Durch Klicken auf die Titelzeile läßt sich das gesamte Fenster verschieben.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Tadschikistan angibt.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf den Tokelauinseln angibt.
Abkürzung für Three-Letter Acronym (Drei-Buchstaben-Abkürzung). Ein ironischer Begriff, der meist zum Spaß in E-Mail-Nachrichten, Newsgroups und anderen Online-Foren auf dem Internet verwendet wird und auf die zahlreichen, häufig aus drei Buchstaben bestehenden Abkürzungen im Computerumfeld anspielt.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Turkmenistan angibt.
® siehe 34010, 34020.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Tunesien angibt.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf Tonga angibt.
Eine Platine, die mit einer anderen Platine

Tochterboard
Das Anhalten eines Prozesses in einem Betriebssystem, einer Anwendung oder einem Programm. ® auch genannt killen.
® siehe Dateianfang.
Ein eindeutiges, strukturiertes Datenobjekt oder eine Nachricht, die kontinuierlich zwischen den Knoten eines Token Ring-Netzwerks zirkuliert und den aktuellen Zustand des Netzwerks beschreibt. Bevor ein Knoten eine Nachricht senden kann, muß er zuerst die Kontrolle über das Token an sich bringen. ® siehe auch Token-Bus-Netzwerk, Token Passing, Token-Ring-Netzwerk.
Ein lokales Netzwerk, das in einer Bus-Topologie (die Stationen sind durch eine einzelne, gemeinsam genutzte Datenübertragungsstrecke verbunden) aufgebaut ist und Token Passing zur Regelung des Verkehrs auf der Leitung verwendet. Auf einem Token Bus-Netzwerk wird ein Token, das das Recht zum Senden regelt, von einer Station zu einer anderen weitergeleitet. Jede Station übernimmt das Token für eine kurze Zeit, in der diese Station allein Informationen senden kann. Das Token wird gemäß einer Prioritätenfolge von einer »Upstream«-Station zur nächsten »Downstream«-Station weitergeleitet, wobei es sich nicht unbedingt um die physikalisch nächste Station handeln muß. So »kreist« das Token im Netzwerk eigentlich in einem logischen Ring und nicht in einem physikalischen. Token Bus-Netzwerke sind nach IEEE 802.4 genormt. ® siehe auch Bus-Netzwerk, IEEE 802-Standards, Token Passing. ® Vgl. Token-Ring-Netzwerk.
Ein Verfahren der Zugriffssteuerung auf einem lokalen Netzwerk durch die Verwendung eines speziellen Signals, dem sog. »Token«, das bestimmt, welche Station senden darf. Bei einem Token handelt es sich um eine kurze Nachricht, die von Station zu Station im Netzwerk weitergereicht wird. Nur die Station, die das Token besitzt, hat auch das Recht zum Senden von Informationen. ® siehe auch Token-Bus-Netzwerk, Token-Ring-Netzwerk. ® Vgl. CSMA/CD, Kollisionserkennung, Konkurrenz.
Ein lokales Netzwerk, das in einer ringförmigen Bus-Topologie aufgebaut ist und Token Passing zur Regelung des Verkehrs auf der Leitung verwendet. Auf einem Token Bus-Netzwerk wird ein Token, das das Recht zum Senden regelt, von einer Station zu einer anderen weitergeleitet. Liegen bei einer Station Informationen zum Senden vor, nimmt diese das Token vom Bus, markiert es als belegt und fügt die Informationen in das Token ein. Das Token wird nun mitsamt der neuen Nachricht im Ring weitergegeben, am Zielort kopiert und schließlich an den Absender zurückgesandt. Die Absender-Station entfernt die angehängte Nachricht wieder und gibt das freigegebene Token an die nächste Station im Ring weiter. Token-Ring-Netzwerke sind nach IEEE 802.5 genormt. ® siehe auch IEEE 802-Standards, Ring-Netzwerk, Token Passing. ® Vgl. Token-Bus-Netzwerk.

Token-Ring-Netzwerk: Eine IBM Token Ring-Konfiguration mit MSAUs
Der Ausdruck »Token-Ring-Netzwerk« bezeichnet außerdem ein von IBM entwickeltes Ringsystem mit Token Passing, das mit einer Geschwindigkeit von 4 Megabit (etwa 4 Millionen bit) pro Sekunde arbeitet. Es basiert auf dem Funktionsprinzip, wie es in Definition 1 beschrieben ist. Bei Verkabelung über normale Telefonleitungen kann Token Ring bis zu 72 Geräte verbinden. Mit geschirmter Twisted Pair-Verkabelung (STP) unterstützt das Netzwerk bis zu 260 Geräte. Obwohl dieses Verfahren auf einer Ring-Topologie (geschlossene Schleife) aufbaut, verwendet ein Token Ring-Netzwerk sternförmige Cluster mit bis zu acht, an einen Konzentrator (Multistation Access Unit, oder MSAU) angeschlossenen Arbeitsstationen, wobei der Konzentrator selbst mit dem Hauptring verbunden ist. Das Token Ring-Netzwerk läßt sich an Mikrocomputer, Minicomputer und Großcomputer anpassen und entspricht der Norm IEEE 802.5 für Token Ring-Netzwerke. ® siehe auch Ring-Netzwerk, STP, Token Passing.

Token-Ring-Netzwerk: Eine IBM Token Ring-Konfiguration mit MSAUs
Eine bestimmte Farbschattierung. ® siehe auch Farbmodell, Helligkeit. ® auch genannt schattieren, Wert.
Außerdem ein Klang oder Signal mit einer bestimmten Frequenz.
Pigmentpulver, das für Bürokopierer und in Laser-, LED- und LCD-Druckern verwendet wird. ® siehe auch elektrofotografische Drucker.
Ein auswechselbarer Behälter, der den Toner für einen Laserdrucker oder einen anderen Seitendrucker bevorratet. Manche Toner-Kassetten enthalten nur den Toner allein, bei den gebräuchlichsten Druckwerken sind jedoch sowohl die Verbrauchsmaterialien als auch die Verschleißteile
Eine Gruppe vordefinierter (und in der Regel bereits kompilierter) Routinen, die ein Programmierer beim Erstellen von Programmen für eine bestimmte Maschine, Umgebung oder Anwendung einsetzen kann. ® siehe auch Bibliothek. ® auch genannt Toolkit.
Beim Apple Macintosh ein Satz von Routinen, die größtenteils im ROM gespeichert sind und dem Anwendungsprogrammierer als Schnittstelle zur grafischen Benutzeroberfläche des Computers dienen. ® auch genannt Benutzeroberflächen-Toolbox.
® siehe Tcl/Tk.
® siehe Toolbox.
Ein Entwurfskonzept für Programme, bei dem man zunächst die Funktionalität eines Programms (als eine Folge von Tasks) auf der höchsten Ebene festlegt und dann schrittweise jeden Task in Funktionsblöcke auf der jeweils darunterliegenden Ebene aufteilt. ® siehe auch Bottom-Up-Programmierung, Top-down-Programmierung. ® Vgl. Bottom-Up-Design.
Eine Methode der Programmierung, die ein Programm nach dem Topdown-Prinzip umsetzt. Dabei wird in der Regel zunächst ein Hauptprogramm erstellt, das verschiedene Hauptroutinen (zunächst als Dummy-Routine implementiert) aufruft. Daraufhin werden die einzelnen Routinen programmiert, die wiederum weitere, darunterliegende Routinen aufrufen (auch diese zu Beginn als Dummy-Routinen realisiert). ® siehe auch Bottom-Up-Design, Dummy-Routine, Top-down-Design. ® Vgl. Bottom-Up-Programmierung.
Im Internet-DNS-Adressensystem ist dies die übergreifende Namenskategorie, der alle weiteren Domänen untergeordnet sind. Die Top-Level-Domänen für Adressen in den Vereinigten Staaten lauten .com, .edu, .gov, .net und .org. ® siehe auch Länderkürzel.
Die Konfiguration, die durch die Verbindungen zwischen den Geräten in einem lokalen Netzwerk (LAN) oder zwischen mehreren solcher Netzwerke gebildet wird. ® siehe auch Baum-Netzwerk, Bus-Netzwerk, lokales Netzwerk, Ring-Netzwerk, Stern-Netzwerk, Token-Ring-Netzwerk.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Toronto in Kanada angibt.
Auch als Kreisdiagramm bezeichnet. Ein Diagrammtyp, bei dem die Werte prozentual (Tortenstücke) bezüglich eines Ganzen (Torte) präsentiert werden. ® auch genannt Kreisdiagramm.
Ein Hyperlink zu einem HTML-Dokument, das gelöscht oder verschoben wurde, wodurch der Hyperlink nutzlos wird. ® siehe auch HTML-Dokument, Hyperlink.
Eine Taste, die zusammen mit einer anderen Taste verwendet wird, um ein Akzentzeichen zu erzeugen. Eine tote Taste produziert kein unmittelbar sichtbares Zeichen (daher ihr Name), zeigt jedoch dem Computer an, daß das vor ihr dargestellte Akzentzeichen mit dem nächsten eingegebenen Buchstaben zu kombinieren ist.
Eine Variante des grafischen Tabletts, das anstelle der bei hochwertigen, hochauflösenden Tabletts verwendeten elektromagnetischen Sensoren mit druckempfindlichen Sensoren arbeitet, um die Lage eines Gerätes auf der Tablettoberfläche zu verfolgen. ® siehe auch absolutes Zeigegerät, Grafiktablett.
Ein Computerbildschirm, der für die Erkennung einer Berührung auf seiner Oberfläche entwickelt oder modifiziert wurde. Durch die Berührung des Bildschirms kann der Benutzer eine Auswahl treffen oder einen Cursor verschieben. Beim einfachsten Typ eines Sensorbildschirms liegt über dem Schirm ein Gitter aus Sensordrähten, die eine Positionsbestimmung durch Lokalisierung der vertikalen und horizontalen Kontakte ermöglichen. Andere, genauere Arten arbeiten mit einer elektrisch geladenen Oberfläche und Sensoren an den Bildschirmrändern, um die elektrische Feldstörung zu erkennen und den genauen Punkt der Berührung zu bestimmen. Bei einem dritten Typ sind entlang der Bildschirmränder LEDs und Sensoren eingebettet. Diese Bauelemente erzeugen an der Vorderseite des Schirms ein unsichtbares Infrarotgitter, das von den Fingern des Benutzers unterbrochen wird. ® Vgl. Lichtgriffel.
Ein Mikrocomputer-System mit einem etwa 60 Zentimeter hohen, schmalen Gehäuse. Die Systemplatine ist dabei in der Regel vertikal eingebaut, während die Laufwerke in waagerechter Position montiert sind. ® siehe auch Gehäuse, Hauptplatine, Mikrocomputer. ® Vgl. Minitower.

Tower
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf Ost-Timor angibt.
® siehe transaktionale Verarbeitung.
® siehe Transaction Processing Council.
Abkürzung für Transaction Processing Council Benchmark D (Benchmark zur beratenden Transaktionsverarbeitung). Eine Standard-Benchmark, die für eine breite Palette von Entscheidungshilfe-Anwendungen entworfen ist und auf komplexen Datenstrukturen basiert. ® siehe auch Transaction Processing Council.
Kurzform für TteleProcessing Monitor or Transaction Processing Monitor (Fernverarbeitungsüberwachung). Ein Programm, das die Übertragung von Daten zwischen Terminals (bzw. Clients) und einem Großcomputer (bzw. Server) steuert, um für Anwendungen zur Online-Datenverarbeitung (OLTP) eine konsistente Umgebung zu gewährleisten. Ein TP-Monitor kann auch die Bildschirmdarstellungen steuern und das korrekte Format der Eingabedaten prüfen. ® siehe auch Client, Großrechner, Online Transaction Processing, Server.
Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in der Türkei angibt.
Ein Zeigegerät, bestehend aus einer Kugel, die auf zwei Rollen gelagert ist. Die Rollen sind im rechten Winkel zueinander angeordnet und wandeln eine Bewegung der Kugel in vertikale und horizontale Bewegungen auf dem Bildschirm um. Ein Trackball verfügt in der Regel auch über eine oder mehrere Tasten zum Auslösen anderer Aktionen. Das Gehäuse des Trackballs ist stationär, die Kugel wird mit der Handfläche bewegt. ® Vgl. mechanische Maus.

Trackball
Ein Zeigegerät, das aus einer kleinen, flachen, berührungsempfindlichen Sensorfläche besteht. Der Mauszeiger auf dem Bildschirm kann verschoben werden, indem man mit dem Finger über die Oberfläche des Trackpad fährt. Vorrichtungen dieser Art finden sich meist bei tragbaren Computern. ® siehe auch Zeigegerät.
Die sieben Standardkategorien für Newsgroups im Usenet: comp., misc., news., rec., sci., soc. und talk. Eine Hinzufügun